Ist die Riester-Rente der Ergo Versicherung empfehlenswert?

4 Antworten

Hallo!

Also manche Antworter hier stellen den Euro als völlig unsicher da. Das ist unseriös. Aber: Wenn man so große Ängste vor extremstem Wertverlust hat, dann investiert man doch in Gold und Silber.

Für Leute die in ihre Altersvorsorge nicht so ewig viel pumpen KÖNNEN und vom Staat nochmal 30-50% am Ende des Jahres zurückbekommen möchten, ist die Riester ein gutes Produkt. Im Gegensatz zum Risiko dass eine Bank pleite geht, besteht dieses Risiko bei einer Versicherung nicht. Vor allem nicht bei der Ergo oder Allianz.

Die Ergo ist auch definitiv ein guter Ansprechpartner für Altersvorsorge, genauso wie Debeka und Allianz. Das liegt einfach daran, dass diese großen Versicherungen anders wirtschaften als die "Kleinen". Und Teil der Sicherheit die man brauch, ist dass es ein Unternehmen in 50 Jahren auch noch gibt. Allianz wurde gegründet 1897 aus der Münchner Rück und die Ergo gabs als Hamburg Mannheimer auch schon 85 Jahre. Wenn das Firmen wären, die zocken würden, würde es sie sicher nicht mehr geben und sie hätten auch sicher nicht so viele Kunden.

Es kann gut mal vorkommen, dass eine Generali in einem einzigen Test besser ist, aber die Ergo und die Allianz spielen seitdem es sie gibt IMMER vorne mit, sowohl bei Gewinnen (hohe Zinsen/Zinsenzinsen), als auch bei der Kundenzufriedenheit, als auch bei der Sicherheit des Geldes!

Ob man jetzt zur Ergo geht oder Allianz ist Wurst. Hauptsache man macht was. Zur LBS oder Versicherungskammer über Sparkasse zu gehen macht übrigens nie wirklich Sinn. Die Beratung ist einfach zu schlecht.

  • Laien werden hier voll über den Tisch gezogen mit unseriöser Geheimniskramerei und Lobeshymnen auf ein Produkt mit 0,8% Zinsen (- Inflation von 2,2% sind das jährlich -1,4% für dein Geld) und ohne einfache Kündigung.
  • Ebenso wird hier getäuscht mit extra hohen Abschlusskosten (Der Verkäufer kann diese festlegen) bei Bausparverträgen und und und.
  • Beim Verkauf einer Riester werden falsche Zulagensummen aufgetischt ("Sie bekommen 189 Euro Zulage vom Staat!" NEIN! 154 Euro ist die Höhe der Zulagen!!!) und man soll "alle 3 Jahre bei der Steuer die Riester absetzen", ebenfalls nicht korrekt. JÄHRLICH, damit man JÄHRLICH seine Steuervorteile sich sichert!

Zusammenfassung:

Ja. Gutes Produkt. Gute Versicherung. Meistens auch sehr kompetente Beratung!

Die Riester Rente der ERGO Versicherung ist mal wieder Testsieger geworden !

Seit Juli müssen Banken und Versicherungen den Kunden mit sogenannten Produktinformationsblättern alle wesentlichen Informationen offenlegen. Den meisten gelingt das nicht.

»Das Deckungskapital zum Versicherungsjahrestag ist der Rückkaufswert zuzüglich dem beim Rückkauf berücksichtigten Abzug.« Alles klar? Steht auf Seite 4 des PIB der R+V Versicherung für eine Riester-Police. Dabei sollten PIB, die Produktinformationsblätter, eigentlich als Übersetzer im Dienste des Kunden die Dinge verständlicher, klarer machen. Seit dem 1. Juli 2011 sind die Produktinformationsblätter Pflicht für alle Geldprodukte, für Versicherungen schon seit 2008. Von Riester bis Fonds.

Kurz und knackig Auf wenigen Seiten, so will es der Gesetzgeber, soll der Kunde erfahren, was hinter dem Anlageprodukt steckt, was es kostet, welche Risiken es birgt. Und das in einer dem Laien verständlichen Sprache. Die Informationen sollen dem Kunden klarmachen, was er unterschreibt, ohne zuvor die meist buchdicken Bestimmungen der AGBs zu studieren.

Guter Rat hat zusammen mit dem Institut für Transparenz in der Altersvorsorge (ITA) die Produktinformationsblätter für Riester-Versicherungen von 13 Anbietern unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse sind sehr durchwachsen. Bei einigen Banken und Versicherern spürt man, dass sie die Sache ernst nehmen, bei anderen wiederum hat man das Gefühl, es steht der Eigenschutz im Vordergrund.

Viel Blabla Das äußert sich in einer komplizierten und unverständlichen Sprache, die eher der juristischen Absicherung als der Information dient. Testleiter Dr. Mark Ortmann: »Viele Produktinformationsblätter sind mit überflüssigen Texten überladen. Die Schlüsselinformationen drohen in dieser Informationsflut unterzugehen.« Online-Service Das ITA hat insgesamt 28 Parameter bewertet.

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Ich hatte eine Riesterrente bei der ERGO-Versicherung. Bis Ende der Laufzeit hätte ich 12.000 Euro vom Staat bekommen. Die ERGO kassiert davon 6.000 Euro für die "Verwaltung" meines Vertrages. Es gab NIEMANDEN, der mir die Kostenabrechnung vorrechnen konnte. Selbst der Vorstand ignorierte meine Nachfragen über ein Jahr lang. Selbst Einschreiben mit Rückschein blieben unbeantwortet. Erst die Kündigungsandrohung wirkte. Ein Vertreter "erklärte" mir die Abrechnung. Ich fragte explizied: "Wenn die Beiträge gleich bleiben, bleiben dann auch die Kosten gleich ?" Antwort: "Ja!!!" Nur aufgrund dieser Aussage habe ich die Versicherung weitergeführt. Ab diesem Zeitpunkt erhielt ich keine Abrechnungen mehr... Zufall ???... Ich habe zwei Jahre lang meine Abrechnungen "einfordern" müssen. Jedesmal haben sich die Kosten weiter erhöht. Mir wurde eine Gutschrift versprochen. Es gab keine. In der ERGO-Versicherung konnte sich keiner erklären, warum die Kosten stiegen. Ich habe gekündigt. Der Vorstand schreibt mir: "Es gibt in unserem Hause keine Aufzeichnungen für das Gespräch. Also hat es nicht stattgefunden. Sie können doch selbst nachrechnen, wie sich die Kosten zusammensetzen!!!" Wir erinnern uns: Auf meine Nachfrage hin gab es in der ganzen ERGO-Versicherung keinen "Fachmann" der das nachrechnen konnte. Aber der Vorstand setzt vorraus, das ich das als Laie kann... Dies ist Fakt und ich kann diesen Schriftwechsel belegen. Außerdem habe ich einen Beweis, das das Gespräch stattgefunden hat. (email des Vertreters). Nun urteilt selbst...

Jap, ich hatte ähnlich schlechte Erfahrungen gemacht!

und wie schön öfter beschrieben. Bin ich Pro-tecis!

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Bei der ERGO-Rente handelt es sich um die RiesterRente der Hamburg Mannheimer. Nur der Name hat sich geändert. Ich ziehe reine Riester-Aktienfondssparpläne allen Riester-Versicherungen vor. Bessere Rendite, klare Kostenstruktur.

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