ist die Höhe der Einkünfte aus nebenberuflicher Selbstständigkeit bei Bezug von ALG 1 egal?

1 Antwort

DEr Schauspieler könnte nicht nur auf das ALG I verzichten, er müßte es auch, denn nur 165,- euro werden nicht angerechnet.

Die Regelung ist:

bei Nebentätigkeit von mehr als 15 Stunden, kein ALG I

Bei Nebentätigkeit bis zu 15 Stunden Anrechnung, aber dabei 165,- Euro anrechnungsfrei.

Vielen Dank Herr Binder,

diese Antworten gehen aber leider am Kern meiner Frage vorbei.

Wie gesagt: Die Anrechnung der Gewinne ist mir bekannt, aber erstmal egal.

Mich interessiert lediglich, ob es eine Höchstverdienstgrenze für Nebeneinkünfte aus weniger als 15 Wo.-Stunden selbstständiger Tätigkeit gibt, die den Status des Leistungsempfängers insgesamt bedroht, und damit auch die versicherungstechnischen Leistungen des AA stoppt (KV, RV ec.). Oder eben nicht.

Viele Grüße

maulwurfn

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@maulwurfn

ja, wenn das ALG I durch die Anrechnung auf 0,- geht, ist es erledigt. Ende der Arbeitslosigkeit. Keine Leistung, keine Versicherungen.

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Steuererklärung: Vom Student und 450 Euro Jobber zum Vollzeitangestellten. Muss ich die Einkünfte aus dem 450 Euro Job berücksichtigen?

Hallo,

zu Beginn des Jahres und bis Ende März war ich noch Student und habe gleichzeitig einen 450 Euro Job ausgeübt. Seit dem 15.06. arbeite ich als Vollzeitangestellter und habe nun eine Steuererklärung für das Jahr 2016 gemacht. Dabei würde ich bei knapp 18.000 Euro Bruttoeinkommen vom 15.06. bis zum 31.12. eine Steuererstattung i.H.v. ca. 1.500 Euro bekommen.

Nun weiß ich nicht ob ich die Einkünfte aus dem vorherigen Nebenjob auch angeben muss und ob die sich sehr stark auf das Ergebnis auswirken würden. Außerdem habe ich von April bis Mitte Juni ALG II erhalten und weiß auch hier nicht ob diese angegeben werden müssen und ob die sich stark auf das Ergebnis auswirken würden.

Vielen Dank.

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Maximales Netto-Gahelts berechnen wie viel Brutto?

Hallo,

weiss nicht wie ich die Frage am besten stellen soll. Deswegen ist die Überschrift wohl etwas verwirrend.

Es geht darum:

Ich kann mir in meiner Firma aussuchen wie viel Brutto Gehalt ich mir auszahlen lassen soll. Ich habe dazu einen Steuerfreibetrag von ca. 3000€/Jahr das ganze auf Steuerklasse 1.

Wie berechne ich nun wie ich am "meisten" Netto rausbekomme umso wenig Steuern wie möglich zu bezahlen.

Nehmen wir mal als Beispiel:

15€ Stundenlohn * 180 Stunden = 2700€ Brutto 15€ Stundenlohn * 165 Stunden = 2445€ Brutto 15€ Stundenlohn * 183 Stunden = 2745€ Brutto usw

Wie viel Stunden müsste ich mir Auszahlen lassen um die wenigsten Steuerverluste und somit das beste Netto zu haben?

Hoffe es kann wer helfen.

Danke und Gruß

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Wann erhält man ALG1 und ALG 2 gleichzeitig, was bekomme ich?

Arbeite seit Oktober 2006 auf einem Wochenmarkt als Verkäuferin. Im September 2009 kam mein zweites Kind zur Welt. Jetzt am 15. September endet meine Elternzeit nach 3 Jahren. Ich werde von meinem Chef eine Kündigung erhalten, weil ich mit ihm gesprochen habe......so nun zur Sache

Mein Lebenspartner und ich haben vorher ALG 2 bekommen, Seit Februar diesen Jahres hat er eine Vollzeitarbeit, allerdings bekommen wir noch ALG 2 aufgestockt von rund 260 Euro. Mein Sohn erhält Unterhalt und Kindergeld und Wohngeld (da er bei ALG 2 nicht berechnet wird) und meine kleine auch Kindergeld....ich bekomme gar nichts.

Bei der Hartz 4 Stelle sagte mir die gute Frau, das mir ALG 1 noch zusteht, wegen der Arbeit vorher.......Berechnet wird ALG 1 ja vom Brutto Lohn...da habe ich 600 Euro also im Monat 495 Euro ausgezahlt bekommen......nun weiß ich echt nicht genau, was ich bekomme, da die Mieten hier bei uns unheimlich hoch sind.....habe so echt meine Bedenken, das wir durch ALG 1 schlechter da stehn als jetzt. hat jemand erfahrungen mit soetwas und kann mir weiter helfen.

Danke euch

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Krankenversicherung bei einer Anstellung und Nebenselbstständigkeit?

Hallo, habe eine Frage zur Krankenversicherung bei einer Anstellung und Nebenselbstständigkeit. Folgende Situation: Teilzeitstelle mit 20 Stunden in der Woche und einer Bezahlung von 1700€ brutto. Der Rest der Woche arbeite ich selbstständig. (natürlich nicht für meine Arbeitgeber und dies ist auch schriftlich abgeklärt) Aber wie sieht es mit der Krankenversicherung aus? Wäre diese komplett bei meinem Arbeitgeber abgesichert, so dass ich als Selbstständiger nichts mehr zahlen muss?

Gibt es da klare Richtwerte oder Gesetze? Ich meine ich könnte die wöchentliche Arbeitszeit in der Selbstständigkeit so hinbiegen das ich dort beispielsweise nur 15 Stunden pro Woche und somit weniger als in der Festanstellung arbeite. Würde das wirklich ausreichen? Finde leider nirgends aussagekräftige Aussagen dazu. Bitte nur fundierte Antworten und evtl. ein paar brauchbare Links / Gesetztestexte.

Vielen Dank!

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Rückzahlung ALG I für 2 Tage Arbeit ?

Hallo zusammen,

hier bin ich neu. Ich hoffe jemand kennt sich ein bisschen im Arbeitslosengeld - Wirrwarr aus. Es geht um eine neue Arbeitsstelle. Die hat meine Tochter am 28.09. angetreten. Hat also den Freitag und den Samstag gearbeitet. Der Vertrag läuft erst mal nur bis zum 31.10. Danach muss sie sich wieder 1 Woche arbeitslos melden um dann wieder in der selben Firma für einen Monat zu arbeiten. Das kann bis zu einem halben Jahr so gehen, bis eine Festanstellung erfolgt.

Nun zu meiner Frage:

Das Arbeitsamt will jetzt für die 2 Tage im September das ALG I zurück. Das Entgelt in Höhe von 76,00 € wurde am 17.10. vom Arbeitgeber ausgezahlt. Zufluss also im Oktober. Die Arbeitszeit betrug genau 15 Stunden. Ist das jetzt rechtens oder gilt auch hier der Zuverdienst von 165,- € anrechnungsfrei ?

Sollte das Amt recht haben?!:

Da sie ja im November zunächst wieder 1 Woche arbeitslos ist und für diese Tage wieder einen Anspruch hat, kann man das denn nicht damit verrechnen? Die haben doch den Vertrag vorliegen, das dieser zunächst nur für einen Monat gilt. Das Problem ist, das meine Tochter immer erst das Gehalt zum 15. bekommt und jetzt am Ersten überhaupt kein Geld hat. Woher die Rückzahlung also nehmen?

Lieben Dank an alle

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Minijob: Ausbeutung und Wegfall von ALG I Anspruch? Hilfe!

Hallo Leute :) Ich brauche dringend Hilfe. Ich habe Anfang Juli meine Ausbildung zur Immobilienkauffrau abgeschlossen und beziehe nun ALG I. Da ich noch keinen festen Job gefunden habe, habe ich vor 2 Tagen begonnen bei einem Open-Air-Theater im Servicebereich als geringfügige Beschäftigte (400 €- Kraft) zu arbeiten. Nun ist es so, dass ich an sechs Tagen in der Woche ungefähr 5 Stunden arbeiten soll. Ungefähr, weil keiner von meinen Vorgesetzten darauf achtet, wann ich komme und gehe. Das heißt, die tatsächlich geleisteten Stunden werden gar nicht überblickt. Gestern hab ich den Chef darauf angesprochen, dass ich wöchentlich gar nicht mehr als 14,9 Stunden arbeiten dürfte, um meinen Status als Arbeitslose nicht zu verlieren. Seiner Aussage nach, wurde diese Regelung schon lange aufgehoben und ich könne mich bei denen ruhig "totarbeiten" für mein Geld. Im Internet habe ich kein Indiz dafür gefunden. Ich bin nun wirklich unsicher was ich machen kann. Einerseits möchte ich es nicht riskieren, kein ALG I mehr zu beziehen und andererseits möchte ich auch nicht 120 Stunden im Monat arbeiten für einen solchen Hungerlohn. Laut Aussage einer meiner Kolleginnen beträgt dieser etwa 3,50 €. Ach ja, mein Arbeitsvertrag ist auch befristet. Heißt das, dass ich nicht kündigen kann? Vielen Dank für alle Antworten :)

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