Ist der Betrag von 132,70 € eines Schlüsseldienstes rechtens, wenn..

8 Antworten

Nein, so etwas kann auf gar keinen Fall rechtens sein. Schon gar nicht so eine hohe Summe, ich würde mich da an eine zuständige Stelle wenden, das darfst du nicht mit dir machen lassen. 

Bei http://schlüsseldienst-in-dormagen.de/ haben wir den Schlüsseldienst auch wirklich in Anspruch genommen und am Ende nur rund 35 Euro bezahlt, also du siehst ja selbst die Unterschiede. 

Lass uns wissen, was am Ende rausgekommen ist. 

Also das habe ich auch noch nicht gehört, dass der Schlüsseldienst Geld verlangt für einen nicht absolvierten Auftrag. Meines Wissens kannst du den sogar vor Ort noch absagen ohne Konsequenz. Ist ja mittlerweile ein Jahr her, wie hat sich der Sachverhalt jetzt geklärt? Mir ist selbst schon eine Abzocke passiert, weil grundlos der Zylinder gewechselt wurde. Hab hier einen Hilfreichen Artikel zu den Hintergründen und dem Wucher Paragrafen gefunden. Könnte dich evtl noch oder andere Mitglieder interessieren. Echt unglaublich, was so dahinter steckt teilweise! Vor allem Werbekosten, die gedeckt werden müssen. Hier mal zum nachlesen http://zuauf.de/schl%C3%BCsseldienst-preise

Lg, 

Franz

Spreche zunächst die deinem Wohnort nächstliegende Handwerkskammer an. Spreche niemals in so einer Sache von Betrug oder Wucher. Schreibe doch zunächst einmal den Namen dieses "Handwerkers" mit voller Anschrift hin. Ich würde es so machen: Name und Anschrift des "Handwerkers" und ich entschuldige mich das ich ihre Verhalten als Wucher und Betrug bezeichnet habe. Eine Kopie ihres Beitrages bitte an diesen "Handwerker" senden. Aber seine Rechnung sofort unter Vorbehalt bezahlen. Das ist keine Rechtsauskunft. MfG

SPRICH!

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Das ist keine Rechtsauskunft

Da bist Du außer Verdacht!

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Mieter verursacht Schaden und haut ab?

Ein Eigentümer vermietet seine Wohnung möbliert an eine berufstätige Person auf Zeit (5 Mon). Nur drei Wochen nach dem Einzug meldet der Mieter über die Schimmelbildung im oberen Bereich der Wände aufgrund der Baumängel in der Wohnung. Der Vermieter schickt einen Handwerker (keinen Sachverständiger) zum Überprüfen hin, der keinen Baumangel feststellt, aber viel Feuchtigkeit in der Innenwände. Dabei wird auch klar, dass die Whg überbelegt ist und anstatt einer Person, eine Familie (4 P) in der Whg eingezogen sind. Der Vermieter beschuldigt den Mieter aufgrund der Überbelegung, viel Kochen, nicht lüften und die Wäsche in der Wohnung trocknen die Schaden verursacht zu haben und erhöht  schriftlich die Miete um 15 % aufgrund der Überbelegung. Er fordert den Mieter an, die Schaden zu beheben. Der Mieter reagiert nicht und zahlt keine Miete mehr. Der Vermieter schickt für fällige Miete eine Mahnung. Aber eine Woche später erhält er einen Briefe vom Anwalt des Mieters, der den MV mit sofortiger Wirkung wegen schwerer gesundheitsgefährdender Mängel der Mietsache kündigt. Er schreibt auch, dass der Mieter bereits ausgezogen ist und wo soll den Schlüssel übergeben.

Also der Mieter verursacht durch Abnutzung die Schimmelbildung und haut ab!

Frage: Darf der Vermieter die fristlose Kündigung ablehnen? Bringt es noch den teuren Sachverständiger zu beauftragen? Darf der Vermieter die Kaution beibehalten und für die Reparaturen und die letzte Miete davon abziehen? Und wenn die Kaution die Reparaturkosten nicht abgedeckt? Kann der Vermieter - ohne die sofortige Kündigung zuzustimmen – die Rückgabe vom Schlüssel zustimmen um die Whg betreten zu können und die Reparaturen veranlassen? Muss der Mieter auf eine Wohnungsübergabe bestehen, oder darf er ohnehin die Kosten der beschädigten Inventar von der Kaution abziehen?

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