Ist bei Einreichen der Spendenquittung der Tag der Zuwendung bedeutsam oder das Ausstelldatum?

2 Antworten

 diese Quittung wurde für das Jahr 2015 nicht anerkannt.

Natürlich nicht. Anerkannt werden nur Spendenbescheinigungen.

1

Es ist eine Spendenbescheinigung... Ausdrucksfehler von mir.

0
32
@FrauL

Mit welcher Begründung wurde die nicht anerkannt?

Wie wurde dagegen vorgegangen?

0
1
@EnnoWarMal

Mit der Begründung, dass das Ausstelldatum in 2016 war. Wir sind gerade noch dabei dagegen vorzugehen.. haben die Steuer nämlich rückwirkend abgegeben.

0
32
@FrauL

Wie anders als "rückwirkend" könnte man denn sonst eine Steuererklärung abgeben?

Wenn das die Begründung war, dann habt ihr aber gute Chancen.

0
1
@EnnoWarMal

Rückwirkend heißt erst in diesem Jahr für das Jahr 2015.

0

Logischerweise gibt es eine Spendenbescheinigung immer erst nach der Zuwendung.

Wann genau diese ausgestellt wurde, interessiert das Einkommensteuer-Gesetz nicht.

Wichtig ist das Datum der Zuwendung.

68

So ist es. DH

0

Steuererklärung für das Verkauf von Waren auf dem Weihnachtsmarkt

Guten Tag, ich habe im Dezember auf dem alternativen Weihnachtsmarkt in Leipzig meine Handwerke (ich bin Illustratorin) verkauf. Da die Summe dieses Jahr nicht nichts war, muss ich (bzw möchte ich auch, weil ich die KSK noch beweisen muss, dass ich mit meiner Arbeit vollzeitig beschäftig bin) es steuerlich erklären. Allerdings gibt man auf dem Markt keine Rechnung/Quittung. Ich finde keine Antworte auf Google. Vielleicht finde ich hier einen Hinweis, wie man das macht? Ich habe außerdem immer notiert, was ich verkauft habe, und ich habe Kontoauszüge. Vielen Dank im Voraus!

Mit schönen Grüßen

PS Ich hoffe, dass ich keine Sprachfehler gemacht, die die Verständlichkeit meines Textes zu viel hindert. Ich bin Ausländerin.

...zur Frage

Einkommensteuererklärung Kleinunternehmer: welche weiteren Unterlagen werden benötigt?

Guten Tag,

ich hatte im Jahre 2015 ein Kleingewerbe(ebay Shop) Dieses wurde am 3.3.15 angemeledet und habe ich am 29.12.15 abgemeldet. Ich habe die Umsatzgrenze von 17.500 Euro überschritten. Nun soll ich für das Jahr 2015 eine Einkommensteuererklärung (Besteuerung als Kleinunternehmer) dem FInanzamt abgeben.

Da ich keinen Steuerberater möchte, möchte ich diese Steuererklärung selber machen, jedoch weiß ich nicht genau welche Unterlagen/Anlagen das Finanzamt von mir benötigt.

Ich habe mich im Internet etwas informiert und ich weiß, dass das Finanzamt diese Dinge benötigt:

  1. Gewinnermittlung
  2. Einkommensteuererklärung 2015 (Mantelbogen)

Sonst weiß ich leider nicht, was das Finanzamt noch von mir möchte, daher fände ich es echt super wenn mir jemand weiter helfen könnte.

Auf der Seite der Bundesfinanzverwaltung sehe ich all diese Anlagen unter 'Einkommensteuererklährung': https://www.formulare-bfinv.de/ffw/content.do

Was für Sonstige Anlagen / Unterlagen werden soonst noch von mir benötigt?

Liebe Grüße

...zur Frage

Sponsoring-Rechnung bis 150€ von Privatperson

Liebe Experten,

ich habe ein kleines Problem. Ich und ein paar Freunde nehmen jährlich an einem Sportevent teil. Hierfür lassen wir uns jedes Jahr T-shirts (~300€) drucken. Um diese nicht aus eigener Tasche finanzieren zu müssen lassen wir immer 2 Sponsoren auf die T-shirts drucken die uns dafür bezahlen. Hierbei handelt es sich immer um Kleinbeträge (<150€). Da wir kein eingetragener Verein sind können wir keine Spenden entgegennehmen (bzw. Spendenquittung schreiben). Die Firmen hätten für den erhaltenen Geldbetrag aber gerne eine Quittung/Rechnung.

Ich würde jetzt die T-shirts drucken lassen, in Vorkasse dafür gehen und anschließend als Privatperson eine Kleinbetragsrechnung über T-shirt-Werbung o.ä. ohne Ausweisung der Umsatz/Mehrwertsteuer an die entsprechenden Firmen schicken.

Ist das legitim oder kriege ich dadurch Probleme mit dem Finanzamt? Was können die beiden Firmen von dieser Rechnung absetzen (Mehrwertsteuer)?

Was würdet ihr tun?

Vielen Dank im Voraus.

...zur Frage

Verlustverrechnung bei Steuererklärung?

Guten Tag,

folgende Annahme: Person A hat einen Verlust von 20.000 EUR feststellen lassen zu Ende 2015. Im Jahr 2016 wurde insgesamt 25.000 EUR eingenommen. Ausgaben in Form von Sonderausgaben und Werbungskosten im Jahr 2016 lagen bei 6000 EUR.

Jetzt fragt sich Person A wie im Jahr 2016 verrechnet wird.

1) Kann Person A sich aussuchen wie viel vom Verlust angerechnet wird und den Rest vortragen (beispielsweise 5000 EUR vom Verlust) ? In der genannten Konstellation würde ein Teil des Verlust ja komplett wirkungslos verpuffen, da man in steuerfreie Regionen gerät.

2) Wird zunächst der Verlust oder die Ausgaben (Sonderausgaben, Werbungskosten) von den Einnahmen in 2016 EUR abgezogen? Zunächst die Ausgaben wäre natürlich deutlich freundlicher für den Steuerzahler.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?