inwieweit ist es steuerlich von vorteil, ob man das elterngeld auf 2 jahre verteilt?

1 Antwort

Wenn ihr das Elterngeld auf zwei Jahre verteilt bekommt hr keinen cent mehr Elterngeld, also wird es doch wohl ein Loch in der Haushaltskasse geben.

Die Steuer ist nicht das große Problem, denn das Eltergeld ist steuerfrei. es wird nur der Progressionsvorbehalt eingerechnet. d. h. die 1.800,- werden mit dem Steuersatz (Prozentsatz) versteuert, als wenn der Lohn 1.800,- plus Elterngeld wäre.

das kostet schon ein paar Euro, wird Euch aber weinger kosten, als das was ihr im zweiten jahr an anderen Leistungen verliert.

Steuerklassenwechsel rückwirkend ab Hochzeitsdatum?

Hallo,

Mein Mann und ich haben am 19.05.2018 geheiratet und sind beide in der Steuerklasse IV. Nun bin ich schwanger. Der ET wäre 07.02.2019. Der Mutterschutz würde am 27.12.2018 beginnen.

1. Lohnt jetzt noch ein Steuerklassenwechsel um das Elterngeld zu erhöhen? Habe gelesen dass 7 Monate vor Mutterschutz in der Steuerklasse III notwendig sind damit dies für das Elterngeld berücksichtigt wird... Demnach wären wir ja jetzt schon zu spät dran.

2. Ein Steuerklassenwechsel wird ja immer erst zum Folgemonat vorgenommen (Das heißt wenn wir jetzt den Antrag stellen, müsste die neue Steuerklasse ab August 2018 gelten). Im Antrag für den Steuerklassenwechsel kann man aber ankreuzen dass es rückwirkend geltend gemacht werden soll ab Hochzeitsdatum. Heißt das dass ein Steuerklassenwechsel nun doch rückwirkend ab Hochzeitsdatum möglich ist?

Ich danke Ihnen für ihre Hilfe. Blicke bei all den Infos nicht mehr durch :-)

...zur Frage

Wird Elterngeld zum Lohn mit angerechnet?

Ich habe vor meiner Elternzeit einen festen Arbeitsvertrag erhalten. Bin allerdings ungewollt schwanger geworden und habe somit nur bis 16. April 08 arbeiten können. Somit keine 12 Monate. Danach habe ich Mutterschaftsgeld und ab Geburt Elterngeld erhalten. Was ist nach der Elternzeit wenn ich meinen Job verliere? Bin ich dann ALGII Empfänger oder erhalte ich ALG I?

...zur Frage

Elterngeld plus nachteilig?

Meine Frau möchte sich Elterngeld plus statt Elterngeld beantragen. Einziger Grund: man bekommt das Geld über einen längeren Zeitraum verteilt (und kann so besser damit wirtschaften o.ä.).

Wir fragen uns nun, ob uns das irgendwelche (insb. steuerlichen) Nachteile bringt. Da der Sachverhalt ansonsten recht einfach ist, hatte ich die Hoffnung dass hier jemand helfen kann und wir uns den Weg zum Steuerberater (den wir noch nich haben) sparen können.

Sonstige Rahmenbedingungen: * Kind geboren am 11.07.2017 * Mann verdient ~85 Tsd. p.a. * Frau pausiert 2 Jahre (in dieser Zeit keine Teilzeit o.ä.) * Mann nimmt ggf. auch noch 2 Monate Elternzeit.

Vielen Dank

...zur Frage

Mutterschftsgeld für Selbständige und Angestellte

Hallo, ich bin Angestellte in Teilzeit und gleichtzeitig nebenberuflich Selbständig (Kleinunternehmen). Ich bin jetzt in Mutterschutz. Bei meiner Angestelltentätigkeit habe ich zwei Jahre Elternzeit angegeben. Meine Selbständigkeit führe ich aber komplett ohne Pause nach der Geburt weiter. Ich weiß, dass mir mein Gehalt aus der Selbständigkeit auf das Elterngeld angerechnet wird, aber wie ist es in den acht Wochen nach der Geburt? Wird mir mein Gehalt aus der Selbständigkeit auch auf das Mutterschaftsgeld von meinem Arbeitgeber und der Krankenkasse angerechnet? Ich bekomme Mutterschaftsgeld bis zum 27.11.12. Ab 28.11. bekomme ich Elterngeld. Wie ist es Monat November? Ich bekomme ein Provison aus meiner Selbständigkeit, aber eben für die zwei Tage vom 28.11. bis 30.11. auch Elterngeld. Vielen Dank für die Hilfe!

...zur Frage

Was passiert mit dem Anspruch auf Elterngeld bei Insolvenz des Arbeitgebers?

Guten Tag, ich bin zur Zeit angestellt und werde im November in Mutterschutz gehen. Nach der Geburt des Kindes möchte ich Elterngeld beantragen, allerdings ist zu befürchten, dass mein jetztiger Arbeitgeber im Dezember die Insolvenz anmelden muß. Was passiert mit meinem Anspruch auf Elterngeld??? Bleibt er unberüht weil ich die letzten 12 Monate (bzw. die letzten 12 jahre ohne Unterbrechung) gearbeitet habe?

...zur Frage

Privatinsolvenz nach Scheidung?

Vor ein paar Tagen habe ich diese Frage schon einmal gestellt. Allerdings mit weniger Details und somit keine brauchbaren Antworten erhalten. Ich beschreibe nun mal mein Anliegen etwas ausführlicher.

Also mein Haus habe ich vor 20 Jahren mit in die Beziehung gebracht. Es war eine Bruchbude. Das Haus war fast geschenkt. Vor 10 Jahren haben wir geheiratet. Wir haben zusammen schon vor der Ehe und auch während unserer Ehe das Haus auf Vordermann gebracht und ständig immer etwas um- oder angebaut. Finanziell hat meine jetzt geschiedene Frau den meisten Teil dazu beigetragen da sie immer schon besser verdient hat als ich. Zur Scheidung wollte sie entweder das ganze Geld von mir zurück welches sie in das Haus gesteckt hat oder das Haus selber. Ich habe ihr das Haus gelassen weil ich das Geld nicht habe und sie außerdem mit unserem gemeinsamen Sohn drin wohnen bleibt. Ich habe auch keine weiteren Zahlungen für das Haus von ihr erhalten. Also sie hat mir nichts ausgezahlt. Das Haus gehört jetzt ihr allein. Seit 4 Wochen sind wir geschieden.Trotzdem zahle ich noch einen kleinen Kredit auf das Haus ab der auf meinen Namen läuft. Meine eigentliche Frage ist Folgende. Wenn ich jetzt in Insolvenz gehe, spielt es dabei eine Rolle ob mir das Haus noch vor 4 Wochen gehört hat? Jetzt gehört es mir ja nicht mehr. Wird bei einer Insolvenz Jahre zurückgeschaut was mir mal gehört hat und mit angerechnet? Ist es möglich dass das Haus mit in meine Insolvenz geht obwohl es mir nicht mehr gört? Es gibt ja z.B. Richtlinien bei Hartz IV, dass die Dinge mit anrechnen die schon Jahre zurückliegen und die man zurückholen muss, oder so ähnlich, glaube ich. Verhält sich das bei einer Privatinsolvenz so ähnlich? Muss ich das Haus mir buchstäblich zurückholen und verkaufen oder versteigern lassen? Und nebenbei gesagt, mein Sohn verliert sein zu Hause.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?