Insolvenz, wie sieht es wirklich danach aus?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Während des Verfahrens, also innerhalb der Wohlverhaltensfrist, darf er kein Grundstück kaufen. Das würde ja bedeuten er hat Geld udn das muss er dem Treuhänder zur Tilgung der Schulden geben.

Aber sollte er wirklich innerhlab der Wohlverhaltensfrist soviel Geld verdienen, das er ein Grudnstück kaufen könnte, dann kann er auch die Restschuld begleichen.

Nach Abschluss des Verfahrens, also nach derWohverhaltensfrist udn der Löschungsfrist bei der Schufa, kann er sich kaufen und finanzieren, was er will.

Die alten Schulden sind erloschen und gelöscht, ebenso das Verfahren.

Also kann er dann, Einkommen udn etwas eigenkapital voraus gesetzt, kaufen und finanzieren, was er will.

Er kann sich ein Haus oder eine Wohnung kaufen wenn er das nötige Kleingeld dazu hat zweitens für den Darlehensgeber eine unbefristete Stelle nachweisen, sonstige Sicherheiten vorweisen kann und seine Schufaauskunft sauber ausfällt. Das "günstige Freizeitgrundstück" kann (darf) er erst nach Ablauf der Insolvenz kaufen, auf jeden Fall nicht vor der Tilgung aller Verbindlichkeiten. Hierzu sei ihm das Gespräch mit dem Insolvenzverwalter angeraten.

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