Insolvenz, wie sieht es wirklich danach aus?

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Während des Verfahrens, also innerhalb der Wohlverhaltensfrist, darf er kein Grundstück kaufen. Das würde ja bedeuten er hat Geld udn das muss er dem Treuhänder zur Tilgung der Schulden geben.

Aber sollte er wirklich innerhlab der Wohlverhaltensfrist soviel Geld verdienen, das er ein Grudnstück kaufen könnte, dann kann er auch die Restschuld begleichen.

Nach Abschluss des Verfahrens, also nach derWohverhaltensfrist udn der Löschungsfrist bei der Schufa, kann er sich kaufen und finanzieren, was er will.

Die alten Schulden sind erloschen und gelöscht, ebenso das Verfahren.

Also kann er dann, Einkommen udn etwas eigenkapital voraus gesetzt, kaufen und finanzieren, was er will.

Er kann sich ein Haus oder eine Wohnung kaufen wenn er das nötige Kleingeld dazu hat zweitens für den Darlehensgeber eine unbefristete Stelle nachweisen, sonstige Sicherheiten vorweisen kann und seine Schufaauskunft sauber ausfällt. Das "günstige Freizeitgrundstück" kann (darf) er erst nach Ablauf der Insolvenz kaufen, auf jeden Fall nicht vor der Tilgung aller Verbindlichkeiten. Hierzu sei ihm das Gespräch mit dem Insolvenzverwalter angeraten.

Lügt mein Chef uns Arbeitnehmer an im Insolvenzverfahren wegen unsern Lohn???

Hallo zusammen,,,,,, Nun Ich bin seit 17 Jahren bei einer Firma beschäftigt und davon die ersten 10 Jahre als " Selbständiger Unternehmer " und nun seit 7 Jahren als Fachbauleiter für Umweltgifte als Arbeitnehmer tätig. Da wir uns von unserem damaligen Geschäftspartner getrennt haben wegen angeblichen finanziellen Unstimmigkeiten, erzählt uns unser Chef, daß Er seit 4Jahren nur " Altlasten " am abzahlen ist und daher nie " Überschuß" erwirtschaften könnte... Nun ist es seit letzten Freitag so,daß Er Insolvenzantrag bei Gericht gestellt hat und erst Mittags die Mitarbeiter davon in Kenntnis setzte. Wir haben noch eine Auftragslage von 380.000 Euro zu verarbeiten,währen angeblich " zahlungskräftig aber nicht zahlungsfähig " Nun, da wir alle unseren Lohn haben wollen, aber Er sagt , Er käme nicht mehr seit Antragstellung an Gelder der Firma ran ohne das Er sich strafbar machen würde,verstehen wir nicht, warum daß Gericht nicht sofort zumindest die Lohnkosten frei gibt, da der Betrieb weiter arbeit viele Angebote noch raus sind und mündliche zusagen schon bestehen sowie die noch festen zu verarbeitenden Auftragslage in höhe von 380.000 Euro. Insolvenzausfallgeld können wir erst beantragen,wenn der Insolvenzverwalter da war ,den Antrag geprüft hat, daß Gericht den Antrag zustimmt, aber wovon leben wir in dieser Zeit ??? Frage 1 ) Darf unser Chef nach Gestellung des Insolvenzantrages wirklich nicht mehr an den Konten und zumindest die Lohnkosten entnehmen.???? Wie lange dauert so eine Antragsprüfung im Insolvenzverfahren ??? Ab wann können wir zum Arbeitsamt gehen wegen dem Insolvenzausfallgeld ??? Erst nach Prüfung des Insolventantrages oder schon ab dem Zeitpunkt wo der Antrag auf Insolvenz gestellt wurde ??? Wir haben Angst um unser Geld,unsere Wohnungen und und und ,...vor allem brauchen wir Geld zum Leben..... Wir müßen weiterarbeiten die nächsten drei Monaten,denn wenn wir selber kündigen, kriegen wir auch noch nee Sperre vom Arbeitsamt......... Ist dies nicht " makaber ",..???? da muß man ohne Geld weiter arbeiten........

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