Insolvenz / Pensionskasse

5 Antworten

Deine Rentenansprüche sind durch den Pensionssicherungsverein gesichert. Also wirst Du irgendwann Deine Reente bekommen.

Die eingezahlten Beiträge erstattet zu bekommen dürfte kaum möglich sein.

Übrigens, je nach dem in welchem Alter Du bist, könnte eine weitere Einzahlung durch deinen neuen Arbeitgeber schon sinnvoll sein.

Lieber Walter, das ist bei versicherungsförmigen Durchführungswegen der BAV nicht der Fall. Braucht es auch nicht, denn die Ansprüche wurden mittels Versicherung der Pensionskasse rückgedeckt. Siehe mein Antwort.

Ich fand es übrigens schade, das du dich nicht gemeldet hast oder warst du nicht in München?

1
@Niklaus

nein, die Wiener und Münchener waren hier. ziemlicher Stress

0
.Ich hatte schon 3 Einschreibebriefe zum Rechtsanwalt der Insolvenz gesendet

Ich glaube, der Insolvenzverwalter hat im Moment größere Dinge zu bewältigen, als Deine Pensionskasse.

Erst wenn die wichtigen Dinge erledigt sind, wird er sich um belange wie die Deinen kümmern.

Eine Rente aus Pensionskassen , Pensionsfonds oder anderen Altersvorsorgesystemen wird mit erreichen der Regelaltersgrenze und dem Bezug der gesetzlichen Rente in monatlichen Beträgen ausgezahlt. Eine Barauszahlung von Beiträgen ist nicht vorgesehen weil gesetzlich ausgeschlossen. Ein Insolvenzverwalter hat auch keinen Zugriff auf Finanzmittel der Pensionskasse (Einlagenschutz).

Betriebsrentenanspruch aus 1984 - muss Arbeitgeber / Rechtsnachfolger Rentenzusage anpassen?

Hallo,

ich habe bei meinem Ausscheiden aus der damalgen Firma eine Betriebsrentenzusage von DM 108,00 erhalten. Per 1.1.2013 bin ich offiziell in Rente gegangen und habe die Betrebsrente beantragt und auch bekommen. Aber: nur die DM 108,00 in Euro unter Abzug von 7,5 % für 15 Monate vorzeitigem Renteneintritt. Ist das rechtlich OK oder musste der Arbeitgeber über die Jahre (fast 29) hinweg den Rentenanspruch um Inflation / Steigerung der Lebenshaltungskosten nach oben anpassen? Danke für Eure Hilfe!

...zur Frage

was muß ich beachten, um meine S.L. abzumelden

seit April bin ich Rentner + möchte meine S.L. schließen. Sie wurde 2000 gegründet, mit dem Kapital von 3600 DM. Der Steuerberater sagt mir nun, die S.L. hätte einen heutigen Wert von 58.000 € + ich muß bei Schließung 13.675 € Steuern zahlen. Die Firma hat kein Geld mehr + auch das Konto ist zu. Wie soll das zustande kommen ? Kann ich die S.L. einfach ruhen lassen ? Wer auf Rente geht, kann doch aus dem privaten Haushalt nicht so viel Geld zahlen. Habe ich den Steuerberater falsch verstanden ?

...zur Frage

Firma ohne Insolvenzanmeldung "verschwunden" - ist das möglich?

ein Bekannter (der in einer Finanzabteilung arbeitet) hat mir erzählt, dass sie einen Kunden - eine GmbH - haben, der einen Service bei ihnen bestellt hat, aber nicht bezahlt.

Mahnungen folgten, nun ein Mahnantrag über ein Amtsgericht, nichts. Der Kunde scheint tot. Nicht mehr erreichbar. Informationen über eine Insolvenz findet man nicht.

Kann sich eine Firma in Deutschaldn mit deutschen Geschäftsführern einfach so aus dem Staub machen? Ohne Insolvenzanmeldung?

...zur Frage

Übertragung BAV auf neuen AG?

Hallo ehem. Firma ist in Insolvenz gegangen. Es besteht eine beitragsfreie BAV auf mich übertragen. Ich wollte sie mir im letzten Jahr auszahlen lassen, ging leider nicht, weil ich über dem Mindestrentenbeitrag monatlich liege oder so. Ich kann sie also erst auszahlen lassen, wenn ich in Rente gehe... Besteht eine andere Möglichkeit, an das Geld vorher zu kommen? Eventuell durch Übernahme von neuem AG? Wäre für Infos sehr dankbar.

...zur Frage

"Eigentor geschossen ? " rentenversicherungsfrei im Midijob

Ein H A L L O in die Runde hier !!!!

Da ich seit einiger Zeit nun auch das Internet für mich entdeckt habe und dieses wirklich klasse Portal hier gefunden habe, hier auch gleich eine brennende Frage. Ich arbeite 6 Std. täglich bei einem monatl. Brutto von 650,- Euro. 2003 habe ich ein Schreiben bekommen in dem ich mich entscheiden konnte, rentenversichern oder nicht. Ich dachte damals, ein paar " Mäuse " mehr monatlich bei dem ohnehin mickrigem monatlichen Verdienst, eventuell nicht die schlechteste Entscheidung. Jetzt da die Rente immer näher rückt, ich werde in wenigen Wochen 60 Jahre alt, mache ich mir so meine Gedanken mit Hilfe der jetzigen Möglichkeiten die das Internet bietet. Hätte mir gewünscht, man hätte damals das F Ü R und W I D E R solch einer Entscheidung deutlicher gemacht. Nun ja, es ist geschehen ! Ein z u r ü c k gibt es scheinbar auch nicht mehr wie ich gelesen habe - " toll " - ! Wieso das eigentlich ? Man muss sich doch wenigstens einmal umentscheiden dürfen. Gibt es eventuell doch eine Möglichkeit ?Welche Nachteile habe ich eigentlich zu erwarten ? Ist die Rentenkürzung für mich gravierend ? Wie ist das mit den Wartezeiten ? Wenn alles gut geht, werde ich noch bis Dez. 2015 oder Mai 2016 etwa in der Firma tätig sein.(Geschäftsaufgabe). Wäre etwas beruhigender für mich wenn ich da etwas Klarheit hätte. Wer kann mir dazu etwas sagen oder raten. ganz liebe Grüße und DANKE im voraus !!!!

...zur Frage

Erziehungsrente und ALG1

Ich bekomme eine Erziehungsrente, weil mein Ex Ehemann 2003 verstorben ist. Ich war immer teilzeit berufstätig und meine Gehalt wurde bei der Erziehungrente angerechnet. Ich lag aber immer unter dem Freibetrag.

Jetzt werde ich bald arbeitslos sein und muss ALG 1 beantragen. Jetzt meine Frage: Wird die Erziehungsrente auf meinen ALG 1 Anspruch angerechnet? Muss ich diese Rente angeben? Ich konnte im Netz nur finden, dass die Rente auf ALG 2 angerechnet wird.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?