Innerhalb welcher Zeit Schadensersatz nach arglistiger Täuschung?

2 Antworten

Nein, das hätte er unverzüglich nach Kanntnis von dem Schaden machen müssen.

Zwar verjähren die Ansprüch aös solches auch erst nach der 3 jährigen Verjährungsfrist, aber man kann ja eine Sache die man reklamieren möchte, weil entweder ein versteckter Mangel, oder eine arglistige Täuschung vorlag (was ggf. auch ncoh zu klären wäre), nciht erst fröhlich weiter nutzen, als wäre nicht geschehen udn dann über ein Jahr später erst die Ansprüche geltend machen.

So ist ja dem Beschuldigten/Antragsgegner u. U. die Chance eines Gegengutachtens genommen.

Für die Anfechtung nach arglistiger Täuschung ist die Zeit schon abgelaufen, da sie nur innerhalb eines Jahres erfolgen kann. Aber dies schließt nicht aus, Schadensersatz nach unerlaubter Handlung oder culpa in contrahendo zu verlangen. Dafür ist die Frist von 3 Jahren tatsächlich nicht abgelaufen. Diese Ansprüche sind bisher nicht verjährt.

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