Inhaberschuldverschreibung der Sparkasse Chemnitz, ist diese gesichert bei Insolvenz HSH-Nordbank?

1 Antwort

Dazu eine Rückfrage, was hat die Sparkasse in Chemnitz mit der HSH Nordbank, der Landesbank von Hamburg und Schleswig Holstein zu tun?

Wenn überhaupt, wäre eine Gefährdung durch die Probleme bei der Sachsen LB gegeben gewesen.

Aber durch die HSH Nordbank, niemals.

Schulden bei Finanzamt und Duale Studium bei Finanzamt?

Ich war 7 Jahre bei einer Firma beschäftigt, in dieser Zeit war Sie 2 mal Insolvenz, bei der letzten Insolvenz im Jahr 2012 hat ein gute bekannte von meinem ehemaligen Cheff Maschine rausgekauft. Ich hab dann im Jahr 2013 eine Gewerbe angemeldet und diese Maschinen gemietet. Gleichzeitig hab ich einen Existenzgründerzuschuss bei der Sparkasse beantragt. Die Fachleute bei der Sparkasse haben mir gesagt dass in dieser Zeit darf ich keine Rechnungen schreiben sonst bin ich kein Existenzgründer mehr sondern ein laufendes Unternehmen. 8 Monaten hab ich mit denen rumgemacht und nichts erreicht. Dann hab ich die Maschinen zurückgegeben und Gewerbe abgemeldet. Steuererklärungen hab ich noch nie gemacht und jetzt kommt auf einmal Finanzamt. Ich muss für letzte 5 Jahre Steuererklärungen machen, was ich leider nicht machen kann, weil mir fast für jedes Jahr Papiere fehlen. Ich war geschätzt und zwar fast 45.000 Euro muss ich nachzahlen. Inzwischen hat meine Frau Einen Studiumplatz bei Finanzamt gekriegt, also endgültige Einstellung zusage. Frage: kann diese ganze Geschichte eine Auswirkung auf meine Frau haben, also können Sie diese Stelle absagen?

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Einkommensteuer nach der Insolvenzanmeldung

hallo, ich bin im mai 2009 als selbständiger in die insolvenz gegangen.

vor insolvenzeröffnung hatte ich durch einen einzelnen auftrag noch sehr gute umsätze/gewinne, die jedoch (logischerweise) komplett der insolvenzmasse zugerechnet wurden.

NACH der insolvenzeröffnung konnte ich dann - u.a. auch bedingt durch die wirtschaftskrise - leider nur mehr 5700 € gewinn erzielen, habe also sowieso nur mehr von der hand in den mund, bzw. auf kosten meiner eltern, die mich unterstützt haben, gelebt.

trotzdem mir sowohl der steuerberater, als auch der insolvenzverwalter bestätigt haben, daß ich nach insolvenzeröffnung quasi wie ein neugegründetes unternehmen gehandelt werde, habe ich bisher auch in dem glauben gelebt, daß ich einkommenssteuertechnisch nach insolvenzeröffnung in die freigrenze falle, und somit keine einkommenstteuer zu zahlen hätte.

nun soll ich aber von dem mageren brot, daß mir zur verfügung stand,. auch noch anteilige 1200 € einkommenssteuer ans FA "abdrücken"

2010 lief zwar bisher recht gut, das meisste geld ist aber dafür draufgegangen, in 2009 angefallene altlasten zu begleichen und wieder eine vernünftige basis aufzubauen. die nun vorliegende forderung würde mir schlichtweg das genick brechen.

habe ich hier möglichkeiten, oder ist die forderung des FA gar falsch?

würde mich über gute tips sehr freuen.

vg, jürgen

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Umsatzsteuer abbezahlen. Wie?

Ich will gerne meine Geschichte erzählen und um euren Rat fragen. 2006 war ich als CNC-Fräser in einem kleinen Privatunternehmen eingestellt. Arbeit war sehr interessant und Betriebsklima war super. Nach ungefähr einem Jahr war Betrieb Insolvenz und es war von einem „Mitarbeiter“ übernommen. Ungefähr 3 Monate habe ich kein Lohn erhalten, aber weitergearbeitet. Dann war endlich Insolvenzgeld von Arbeitsamt da und es war alles wieder im grünen Bereich. Nach der Übernahme ging es wieder weiter, es war ein Lehrling eingestellt und wir waren zu dritt – Chef, Lehrling und ich. Im 2009 war es schlechte Auftragslage und inzwischen haben wir auch Kurzarbeit gehabt, also im Endeffekt war Betrieb wieder Insolvenz. Diesmal hat es auch länger gedauert ca. 6 Monate. Insolvenzverfahren war meines Wissens durch die Bank gestartet. Diese schlechten Zeiten haben wir auch überlebt. Dann war Betrieb durch die Frau meines Chefs übernommen und es ging weiter. Wir haben für Automobilindustrie Vorrichtungen gebaut, also es war Einzelteilanfertigung, was Interessanteres kann man auch nicht wünschen. Meine Frau hat mich auch immer voll unterstützt, weil sie hat gewusst, dass für mich eine Interessante Job mehr Wert war als höher Verdienst. Ende 2012 ist der Vermieter zu uns gekommen und hat uns mitgeteilt, dass die Halle verkauft wird. Für 1 Mio. Euro könnten wir die Situation noch retten, aber dieser Betrag haben wir leider nicht gehabt. Unsere Bank hat uns auch nicht unterstützt. Halle war verkauft und innerhalb 6 Monate müssten wir raus. Es waren wieder schlechte Zeiten. Lohn war zum Teil bezahlt zum Teil nicht. Fragen Sie mich nicht wieso ich damals nicht aufgehört hab, weiß selber nicht. Bank hat uns wieder nicht unterstützt und die Chefin hat Insolvenz angemeldet. Bank hat uns mitgeteilt, dass die Maschinen für 46.000 versteigert werden. Dann hat mein Chef einen Bekannten Bauunternehmer gefunden der diese CNC-Maschinen rausgekauft hat. Inzwischen hat er mir ein Vorschlag gemacht, dass ich ein Unternehmen gründe und diese Maschinen vom Bekannte lease. Ich habe alles abgewogen und zugestimmt. Wir haben eine neue Halle gefunden und umgezogen. Ganze Umzug hat fast 10.000 Euro gekostet (Kran + LKW + Personal). Dann habe ich bei der Sparkasse ein Existenzgründerzuschuss beantragt in Höhe von 150.000 Euro. Die Herren dort haben mir gesagt, dass solange der „Entscheidungsprozess“ läuft, ob ich diesen Zuschuss erhalte oder nicht, darf ich nicht produzieren, also ich darf keine Rechnungen schreiben, sonst wird das keine Existenzgründung mehr, sondern ein laufendes Unternehmen. So blöd wie es klingt wir haben auch nichts produziert und auf Antwort gewartet. Nach 5-6 Monaten hat mich bei der Sparkasse jeder Hund gekannt, es hat aber nichts gebracht. Bis heute ist die Entscheidung mir unbekannt. Inzwischen haben auch Kunden eins nach dem anderen gesagt, dass sie nicht mehr warten können, was auch voll verständlich ist.

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Wie wird das Jahreseinkommen bei vorzeitigem aussscheiden und Abfindung hochgerechnet?

guten tag,

ich habe im Februar mit einer Abfindung in höhe von 27.500€ mein damaliges Unternehmen verlassen. In den Monaten Januar und Februar habe ich laut Entgeldabrechnung 5800€ brutto verdient, wovon allerdings ca. 600€ Urlaubsgeld von Urlaubstagen des Vorjahres sind. Laut meines Arbeitgebers falle ich jedoch nicht unter die Fünftelregelung. Hier wurde wohl das Februargehalt als Basis für das ganze Jahr genommen und auf die 12 Monate hochgerechnet.

Meine Frage hierzu: Ist das korrekt?

In dem Februargehalt waren die 600€ Urlaubsgeld enthalten. Zudem kommt noch, dass in dem Betrieb seit Jahesbeginn in Kurzarbeit gearbeitet wird. Dementsprechend würde mein Gehalt für die Berechnung der Fünftelregelung viel geringer ausfallen als hier angenommen.

Wie berechnet das Finanzamt mein Jahreseinkommen für die Steuererklärung?

Denn durch die Abfindung verdiene ich einiges mehr, als wenn ich das ganze Jahr in Kurzarbeit gearbeitet hätte. Daher müsste ich meiner Meinung nach unter die Fünftelregelung fallen.

Ich bedanke mich schon einmal im Voraus für die Antworten

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Teilkauf eines belasteten Grundstücks

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte einen Teil des Grundstücks meiner Mutter abkaufen.

Auf dem Grundstück befindet sich ein Mehrfamilienhaus, welches im Jahre 2004 mit Hilfe einer Finanzierung über die Sächsische Aufbaubank jetzt L-Bank Baden Württemberg modernisiert wurde.

Das Haus und auch das Grundstück sind durch die Finanzierung belastet.

2005 geriet meine Mutter meines Erachtens aufgrund von Unterfinanzierung in Zahlungsschwierigkeiten bei zwei Handwerksfirmen und eröffnete eine Privatinsolvenz. Sie hatte ein gutes Einkommen und alle Gläubiger konnten durch eine vorbildliche Insolvenzführung bedient werden. Das Haus war laut Aussage der Bank nicht Bestandteil der Insolvenzmasse und ist somit auch heute noch mit Schulden belastet und kann jederzeit durch die Bank trotz Abtretung aller Mieteinnahmen versteigert werden.

Ich komme also mit der Planung meines Vorhabens nicht weiter, denn ein sicherer Grund und Boden sind die Voraussetzung dafür.
Wenn ich nun einen Teil des Grundstücks erwerben und bebauen möchte, möchte ich nicht, dass der Teil meines erworbenen Grundstücks durch Altschulden belastet bleiben.

1 - Wie gehe ich in solch einem Falle vor?

2 - Wie trete ich als potentieller Käufer und meine Mutter als Verkäufer der Bank gegenüber?

3 - Ist es für meine Mutter sicherer trotz der niedrigen Zinsen aus der Förderbank durch beispielsweise die Sparkasse umzuschulden? Oder bekommt sie durch die vergangene Insolvenz keinen weiteren Kredit, obwohl das Haus als Sicherheit dient?

Vielen Dank für ihre Antwort.

lebegarten

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