Frage von blackleather,

Infektion einer Leiche

Ist es möglich, dass an einem frisch Verstorbenen noch eine Infektionskrankheit ausbricht, an der dieser sich noch vor seinem Tod infiziert hatte?

Support

Liebe/r blackleather,

leider passt deine Frage thematisch nicht auf finanzfrage.net. Dir kann in diesem Fall auf gesundheitsfrage.net besser geholfen werden.

Herzliche Grüsse

Jürgen vom finanzfrage.net-Support

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von FREDL2,

Was es nicht alles gibt!

http://bestatterweblog.de/leichengift-2/

Mein Abend ist gerettet.

Antwort
von Gaenseliesel,

Man blackleather, Du bist doch nicht zum 1. Mal hier und müsstest wissen welche Art von Fragen in dieses Forum gehören. K.

Antwort
von NasiGoreng,

Wenn der erste Nekrophile in trauernder Zuneigung die Leiche infiziert hat, haben zumindest alle nachfolgenden Nekrophile ein gesundheitliches Gefährdungsrisiko.

Kommentar von Gaenseliesel ,

puhhhh , abartig !!!!!!!!!!!!

Antwort
von blackleather,

Sorry, ich entschuldige mich bei allen Lesern: Mal wieder das falsche Forum erwischt!!! Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa!!!

Kommentar von gammoncrack ,

Das kann jedem, insbesondere einem (Ex)-Messdiener, natürlich passieren!

Kommentar von blackleather ,

Vielleicht war ich auch in Gedanken zu stark bei der Infektionstheorie des § 15 EStG...

Kommentar von Privatier59 ,

Und ich dachte schon, urwaldingo würde sein Pseudonym ablegen. Oder, bist Du es doch?

Kommentar von blackleather ,

Nein, ich steh' zwar manchmal im Wald und sehe diesen vor lauter Bäumen nicht, aber auf denselben lebe ich noch nicht!

Kommentar von Tritur ,

Auf welchen Foren wird denn sowas diskutiert?? Gibt es auch auf Vampir- und Zombiforen?

Ich brauche Ablenkung nach der heiligen Weihnachtszeit. Hilf mir!

Kommentar von EnnoBecker ,

Auf welchen Foren wird denn sowas diskutiert?

Eben, das interessiert mich auch. Beispielsweise möchte ich wissen, wie man sich vor der bevorstehenden Magog-Invasion schützen kann.

http://de.androwiki.org/Magog

Kommentar von EnnoBecker ,

Mal wieder das falsche Forum erwischt!

Und noch Glück gehabt dabei. Es hätte ja auch das andere Forum sein können. sadomasofrage.net oder so.

Antwort
von Privatier59,

Ich hatte finanzfrage.net angewählt und sehe jetzt diese Frage. Ist das Internet falsch abgebogen?

Antwort
von EnnoBecker,

Der finanzielle Gehalt der Frage dürfte sich wohl darin erschöpfen, ob die Leiche nun gewerbsmäßig tot ist oder privat.

In Abhängigkeit davon wäre der Aufenthalt der sterblichen in der Pathologie und der Seele in der Hölle als Dienstreise abziehbar oder eben gar nicht.

Verpflegungsmehraufwendungen dürften allerdings in beiden Fällen entfallen.

Hinweis:
Der Verstorbene ist im Jahr seines Todes zeitweise unbeschränkt und zeitweise beschränkt einkommensteuerpflichtig. Die Wegzugsbesteuerung § 2 (7) Satz 3 EStG schlägt zu.

In den Folgejahren ist der Verstorbene mangels Wohnsitz/gewöhnlichen Aufenthalts in DE nur unbeschränkt steuerpflichtig.

Kommentar von gammoncrack ,

DH!!

Kommentar von blackleather ,

Macht es auch keinen Unterschied, wenn er Kleinunternehmer war...?

Kommentar von Crashuncle ,

Dann sollte er doch 30cent pro Kilometer absetzen können wenn dies der Fall war und das Höllen-Fahrzeug weniger als 50% gewerblich genutzt wird

Kommentar von LittleArrow ,

unbeschränkt steuerpflichtig.

Ein befreundeter Thanatologe (--> Wikipedia) meinte hierzu allerdings, dass es es mangels Wohnsitz/gewöhnlichen Aufenthalts in DE eher um eine beschränkte Steuerpflicht handeln müsse.

Kommentar von EnnoBecker ,

eher um eine beschränkte Steuerpflicht handeln müsse.

Völlig richtig. Da waren die Finger schneller als der Kopf. BESCHRÄNKT ist zutreffend.

Aber warum der Verweis auf Wikipedia? Was soll man dort suchen? Deinen befreundeten Thanatologen?

Kommentar von hypothekenteam ,

Köstlich !!!!!!!

Kommentar von alfalfa ,

Frage: Wie ist das dann mit dem Weltbesteuerungsprinzip?

Kommentar von EnnoBecker ,

Das gilt natürlich nur für unbeschränkt Steuerpflichtige.

Und das ist die Leiche mangels Wohnsitz in DE nicht.

Kommentar von blackleather ,

Da bin ich mir nicht so sicher.

So eine Leiche, wenn sie erst lange genug Leiche ist, wechselt doch auch ihren Aggregatzustand und verlegt ihren Aufenthaltsort früher oder später ins Grundwasser. Und von dort aus...

Kommentar von EnnoBecker ,

In dem Fall mangelt es an der Tatbestandsvoraussetzung des § 1 (1) Satz 1 erste zwei Wörter EStG.

Kommentar von blackleather ,

Es heißt doch immer, es gäbe nicht natürlicheres als reines Quellwasser...

Kommentar von blackleather ,

Außerdem bekommt der Begriff "einbringungsgeborene Anteile" in diesem Zusammenhang auch eine völlig neue Bedeutung...

Kommentar von EnnoBecker ,

Denkst du da eine Personenvereinigung oder eher an Körperschaft?

Kommentar von blackleather ,

Na ja, von Körperschaft kann in dem Zustand wohl nicht mehr so richtig die Rede sein...

Kommentar von EnnoBecker ,

Aber "Schaft" hast du nicht kursiv gesetzt....

Kommentar von LittleArrow ,

Man denke dabei nur an die in gewissen Gegenden/Religionen üblichen, optisch wirkenden Schaftunterstützungen bei gewissen Leichnahmen, die aber außerhalb des bisherigen Geltungsbereiches des EStG liegen.

Antwort
von Niklaus,

Sorry aber wer soll das hier beantworten. Versuch es mal unter www.gesundheitsfrage.net

Kommentar von Anna61 ,

Oder frag den Arzt oder Apotheker.

Kommentar von EnnoBecker ,

Oder frag den Arzt oder Apotheker.

Aber doch nur zu Risiken und Nebenwirkungen....

Kommentar von Anna61 ,

Ne Infektion is doch ein Risiko :)

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