In welchem Jahr soll die freiberufliche Tätigkeit einstellt werden?

2 Antworten

Natürlich steht ihm das frei.

Er kann ja bis zum 31. 12. des einen Jahres arbeiten und im Januar aufgeben udn aufräumen.

Frage wäre noch, gibt er auf, oder verkauft er?

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Die Tätigkeit wird eingestellt, es gibt nichts Verwertbares, wie z.B. einen Kundenstamm oder gar einen Auftragsbestand. Der Aufgabegewinn in diesem Beispiel soll aus dem Übertrag einer Immobilie in den Privatbereich entstehen.

Danke

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@Max62

Der Aufgabegewinn in diesem Beispiel soll aus dem Übertrag einer Immobilie in den Privatbereich entstehen.

Da sollte er aber vorher ausgiebig mit einem Steuerberater sprechen.

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@jowaku

Wenn er nciht verkkauft, sondern nur aufgibt. und er sit freiberufler, warum gibt er denn auf und zahlt freiwillig soviel steuern?

Ich würde meine Kanzlei/mein Ing-Büro einfach laufen lassen, fast nichts mehr tun und so die Sache nach hinten schieben.

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@wfwbinder

Ich würde meine Kanzlei/mein Ing-Büro einfach laufen lassen, fast nichts mehr tun und so die Sache nach hinten schieben.

Ja, natürlich.

Aber das geht dann nicht, wenn er das Grundstück ins PV überführen möchte. Und er kann es ja nicht großartig privat nutzen, wenn er es im BV behält. Sonst würde es ja automatisch zu PV werden mit der Folge der Zwangsentnahme.

Also hier muss man wahrscheinlich etwas tiefer in die Grundlagen schauen.

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@EnnoBecker

Schon klar, ich wollte nur auf die Alternative hinweisen.

Es ist schon ein Ritt, denn der Wert der Immobilie kann ja auch ncoh steigen.

Ist ganz individuell zu beurteilen.

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Natürlich kann er/sie frei entscheiden wann er/sie ihre Tätigkeit einstellt. Steuerlich ist es im neuen Jahr günstiger.

Ende Verwaltung ohne Beschluss für neue Verwaltung vorhanden

Guten Morgen,

meine Mutter ist Eigentümerin einer WEG mit 5 Parteien aber nur 2 Eigentümern. SIe 1 Wohnung, der andere 4.

Der Vertrag der Hausverwaltung endet am 31.12. und auf der Jahresversammlung stand kein Punkt "Neuer Verwalterwahl" auf der Tagesordnung. Nun ist es so, dass die Verwaltung ziehmlichen Ärger mit dem 3-er-Eigentümer hat. Auf jeden Fall will der Hauverwalter keine erneute Bestellung-Versammlung einberufen. Er will sich mit dem anderen Ehepaar nicht mehr an einen Tisch setzen.

Auf jeden Fall hat der Verwalter, weil wir schon eine neue Hausverwaltung ausgesucht haben einen schriftlichen Umlaufbeschluß an uns verschickt mit Thema "Wahl der neuen Hausverwaltung X zum 1.1." -- So wäre ein neuer Verwalter bestellung und er müsste keine Versammlung persönlich machen.

Der 3-er-Eigentümer, hat mit "nein" gestimmt. -- und zwar nicht, weil er die neue Verwaltung nicht will (die will er), sondern weil er das aus Prinzip macht -- er will der alten Verwaltung eins reinwürgen will und vielleicht auch so eine Versammlung erzwingen, auf der er Dampf machen kann ... wer weiß, -

und nun? was wenn die Hausverwaltung nun wie angekündigt keine Versammlung einberuft? Kann ich ehrlich gesagt verstehen, --- dasgäbe ein mordsdesaster auch zwischen meiner mama und der Frau des Miteigentümers .... --- alles recht geladen ...

Von demher war die schriftliche Abstimmung auch uns recht, dann müssen wir einmal weniger den anderen Eigentümern begegnen (ich begleite meine Mama immer, weil sie recht alt ist) ....

aber was nun? --- sollen wir und der andere mit dem neuen Verwalter einen Vertrag vereinbaren und unterschreiben und der holt die Bestellung auf der Versammlung einfach nächtes Jahr nach? oder wie kommt man aus dieser Situation raus? -- ich kann den alten Verwalter ja schlecht mit dem Strick in die Kneipe führen, damit er die Versammlung macht....

Vielen lieben Dank ---

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2014 bin ich rein dienstlich 61000km gefahren. Ich bin 26 Jahre alt. Steuerklasse 1 und lebe in Bayern

2015 hatte ich dann einen neuen Dienstwagen den ich ab Februar 2015 auch privat nutzen durfte ( 1% Regelung, ich muss kein Fahrtenbuch führen )

Gefahrene Kilometer 71000 also ca. 10000km Privat

Gehalt 2396,50 € brutto Dienstwagen VW Golf Variante ca. 25000 € Listenpreis

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Hallo, jemand ist seit einigen Jahren selbständig und hat vor kurzem von seiner/ihrer Krankenkasse (ist dort freiwillig gesetzlich versichert) ein Schreiben erhalten. Man teilte Ihm(r) mit, dass er/sie bislang als hauptberuflich selbständiges Mitglied versichert sei. Nun könne er/sie evtl. von einer neuen gesetzlichen Regelung profitierten und möglicherweise als nicht hauptberuflich selbständiges Mitglied versichert werden, wobei dann die Krankenkassen-Beiträge niedriger wären als bisher. Nach einigen Recherchen im Internet ist er/sie sich immer noch nicht schlüssig, ob es nicht irgendwo einen "Haken" bei der Gelegenheit gibt. Die realen Gegebenheiten sind: - er/sie ist ca. 10-15 Stunden wöchentlich in der Computerbranche tätig - die meiste Zeit (ca. 30-40 Stunden) wöchentlich beschäftigt er/sie sich mit der Verwaltung seiner/ihrer Kapitalanlagen (dieser Zeitaufwand wurde aber bislang nicht der Krankenkasse, dem Finanzamt o.a. mitgeteilt) - beschäftigt keine Angestellten/Mitarbeiter (auch nicht stundenweise) - nicht verheiratet und alleine lebend - alle Angaben gegenüber dem Finanzamt (insbesondere auch die Kapitaleinkünfte belangend) erfolgten in der Vergangenheit wahrheitsgemäß - lt. der letzten Est-Bescheide betrug das Einkommen aus selbständiger Tätigkeit ca. 3000-3500 Euro pro Jahr - die Einkünfte aus Kapitalerträgen/vermögen/Veräusserungserlöse lagen zwischen 500 und 8000 Euro pro Jahr

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