In die PKV wechseln mit Konstruktion Mini-Job + Nebengewerbe?

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Hallo, ja , möglich wäre das, sobald die Familienversicherung endet. Ob es ein Nebengewerbe gibt oder einen Minijob, ist dabei unwichtig, beides ist für die Versicherungspflicht in der GKV ohne Bedeutung. Andererseits wird die PKV eine Bonitätsprüfung machen, d.h. gesicherte Einkünfte muss der Versicherungsnehmer (das kann auch z.B. der Ehemann sein) schon vorweisen.

Ob das für Dich wirklich besser ist, ist eine andere Frage. Wer wegen des Preises in die PKV wechselt, denkt zu kurz.

Viel Glück

Barmer

Ehefrau Nebengewerbe/ Ehemann auf 400€ Basis angestellt und Familienversichert?

Hallo und guten Tag, ich würde gerne mal eine Frage an die Forenmitglieder stellen.

Meine Frau ist Angestellte und besitzt ein Nebengewerbe, daß ich eigentlich betreue. Zurzeit bekomme ich kein Arbeitslosengeld und auch kein Hartz 4! Desweiteren bin ich bei ihr Familienversichert.

Frage:

Was wäre die günstigste Lösung in Betracht auf die Sozialabgaben, wenn sie mich einstellen würde? Könnte man einen 400€-Job daraus machen (sie müßte dann aber 30% Abgaben - oder minus dem Betrag der Familienversicherung "??"- zahlen, was nicht so interessant wäre, denke ich) oder gibt es eine kostengünstigere Möglichkeit mich in das Nebengewerbe einzubeziehen?

Da es eine neue Sparte in dem Nebengewerbe wäre, müßte sie mich so günstig wie möglich einstellen, da wir noch nicht sicher sind, ob die neue Sparte sich bewährt! Welche kostengünstige Möglichkeiten gäbe es in Bezug auf einen ehebezogenen Minijob?

Danke im Voraus!

Grüße Tom

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Gesetzliche KV oder Basistarif PKV??

Hallo,

wie ist das denn wenn jemand, der einkommensmäßig über die Versicherungsgrenze kommt, allerdings eine Krankengeschichte hat, die zur Ablehnung eines jeden PKV-Tarifs führen würde, zum Basistarif der PKV wechseln würde?

Lohnt sich das im Vergleich zum Verbleib in der GKV? Ist mir vollkommen klar, dass jetzt alle Versicherungsmakler die hier mitlesen mit "Nein" antworten. Aber diese frage ich hier auch gar nicht.

Würde es sich lohnen, von der GKV in den Basistarif einer PKV zu wechseln, wenn kein anderer PKV-Tarif möglich wäre?

Danke & Gruss Christian.

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Wechsel in PKV möglich als Angestellter mit Nebengewerbe?

Hallo, ich versuche aus der Gesetzlichen Krankenversicherung herauszukommen um in die Private Krankenversicherung zu wechseln.

Ich bin Angestellter im ÖD (kein Beamter) und habe nebenbei noch einen Gewerbebetrieb (kein Kleingewerbe, 4 Std/Woche) am Laufen.

Mir ist bekannt das die Versicherungspflichtgrenze für 2012 bei 50.580€ liegt. Die Summe meiner Einnahmen aus Angestelltenverhältnis und Gewerbetrieb liegt 2012 vorraussichtlich über diesem Wert.

Kann ich damit in die PKV wechseln oder sind dort irgendwelche Hemnisse bekannt die ich vorher beachten sollte?

Vielen Danke Mfg Martin

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Kann man zwischen Bachelor und Masterstudiengang von der PKV in GKV wechseln und wie?

Hallo Zusammen,

meine Frau ist zur Zeit im letzten Semester ihres Bachelors. Sie ist 26 und war bis zum 25. Lebensjahr bei ihrem Vater in der PKV mitversichert. Nun zahlt Sie ihre Beiträge selbst nachdem sie die Familienversicherung in der PKV verlassen musste. Wir haben auch vor einem Monat geheiratet und sie möchte noch einen Master unmittelbar nach dem Bachelor beginnen. Nun meine Frage gibt es die Möglichkeit, dass sie zwischen Bachelor und Masterstudiengang von der PKV zu mir in(kostenlose) Familienversicherung der GKV wechselt und wenn ja, wie und was sollte beachtet werden?

Vielen Dank schon im Voraus für eure Antworten

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Einkünfte aus Nebengewerbe und Mini-Job: Wie verhält es sich mit Sozialversicherungen und Steuer?

Liebe Experten, ich wäre unendlich dankbar für die Hilfe zur Lösung folgenden Sachverhalts:

Ausgangssituation:

Partner (w) keinen Job, da mit Kind (2 J.) zu Hause. Vorerst keine Einkünfte, Krankenversicherung: wird selbst gezahlt, freiwillig pflichtversichert, ca. 180 € im Monat.

Partner (m) angestellt, Jahresverdienst brutto ca. 90.000 T€, Krankenversicherung freiwillig pflichtversichert.

beide Partner sind nicht verheiratet, haben ein gemeinsames Kind und leben im gleichen Haushalt.

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Neue Situation:

Partner (w) betreibt nun ein Nebengewerbe mit prognostiziertem Gewinn von ca. 8.000€. Monatlich also ca. 670 €. In Zukunft potentiell mehr. _________________________________________________________

Fragen zur Sozialversicherungen/insb. Krankenversicherung

a1) Ist es Möglich, durch die Aufnahme einer Mini-Job Tätigkeit, alle notwendigen Sozialversicherungsrechtlichen Pflichten nachzukommen (durch den Arbeitgeber) ohne diese von Partner (w) aus eigener Tasche zahlen zu müssen?

a2) Kann ein potentieller Arbeitgeber selbst ein Nebengewerbe betreiben aus dem heraus er Partner (w) als Mini-Job einstellt, ohne den Status der Nebentätigkeit zu verlieren?

b) Gibt es Grenzen die zu beachten wären, sodass diese Konstellation aufrecht erhalten werden kann (bspw. Verdienst im Nebengewerbe) für Partner (w)?

c) Gibt es einen Mindestverdienst im Mini-Job, sodass Partner (w) versichert wird?

Fragen zur Steuer

Wie verhält es sich steuerrechtlich bei bspw. Einnahmen aus Mini-Job i. H. v. 4.800 € und Einnahmen aus Nebengewerbe i. H. v. 8.000 €? Welche Grenzen gelten für die Ermittlung der Einkommenssteuer in dieser Konstellation?

Ich danke vielmals im Voraus und bin gespannt auf eine interessante Diskussion bzw. Ihre Kommentare,

Freundliche Grüße

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ALG I und Selbständig Vor und Nachteile?

Hallo Zusammen,

hätte da noch eine Frage bezüglich der Selbständigkeit.

Wenn man ALG 1 bezieht was wäre besser, wenn man vor hat sich sich selbständig zu machen.** Hauptberuflich also voll anmelden oder lieber Nebengewerbe?**

Was sind Vor und Nachteile?

Bin mir total unsicher zu welchem ich tendieren soll.

Vielen Dank vorab.

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