In Deutschland ist der Mindestlohn geringer als in etlichen anderen westeuropäischen Ländern. Wäre eine Anhebung volkswirtschaftlich gesehen sinnvoll?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Der übliche Gegensatz der Wirtschaftsexperten von Gewerkschaften udn Arbeitgeberverbänden.

Die Volkswirte der Gewerkschaften verweisen auf die Verbesserung der Kaufkraft und die damit verbundene Verbesserung der Inlandsnachfrage durch die höheren Löhne und die Volkswirte und Betriebswirte der Arbeitgeberverbände warnen vor der höheren Kostenbelastung und damit schlechter werdenden Wettbewerbchancen der Betriebe.

Was man noch einfügen müsste wenn man Experte der Bundesregierung wäre (was ich leider nicht bin), ein höherer Mindestlohn verringert die Aufwendungen für ALG II und erhöht die Einnahmen der Sozialversicherungen.

Also, sollte mich die Bundesregierung mit einem Gutachten zur Erhöhung des Mindestlohns beauftragen, wäre ich mit Sicherheit dafür.

Sollten dagegen die Arbeitgeberverbände mich beauftragen, würden mir viele Gründe dagegen einfallen.

Da mich aber beide nicht beauftragen werden, ist es mir ehrlich sch...egal, weil meine Mitarbeiter alle über Mindestlohnhöhe verdienen, es bei mir also keine Auswirkungen hat.

Ich würde Sie sofort als Gutachter bei der Bundesregierung vorschlagen! Es wäre an der Zeit, dort mehr Sachverstand in vielerlei Themengebieten walten zu lassen ;o)

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Selbstverständlich wäre eine Anhebung sinnvoll. Dann bräuchten wir in D nicht solche Flickschusterei bei der Rente wie "Solidarrente" oder "Grundrente". Gleichzeit würde die Schere zwischen Arm und Reich etwas zugehen (Würde).

Ausserdem ist eine Anpassung an andere Westeuropäische bzw. andere EU-Länder sowieso sinnvoll.

Wie es auch sinnvoll wäre, wenn unsere EU - Kumpels mal ihren Renteneinstieg etwas mehr an unsere 67 anpassen sollten. Dieses Thema ist leider in Vergessenheit geraten.

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