in der GKV - Kapitalerträge relevant?

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Hallo,

bei freiwillig Versicherten zählen alle Einkünfte, also auch aus Kapitalvermögen. Aber bei einem Angestellten ist das in der Regel ohne Belang, denn allein das Angestellteneinkommen liegt ja über der BBG. Ausnahme: befreiter Angestellter ! Das bist Du aber nicht.

Viel Glück

Barmer

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gerecht ist die Unterscheidung nicht, finde ich.

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Kann das sein?

Freiwillig Versicherte in der GKV zahlen ihre Beiträge auf ALLE Einkünfte, also auch Kapitaleträge. Bis zur Beitragsbemessungsgrenze.

Bei einer Pflichtversicherung i.d.R. nur auf Arbeitseinkünfte.

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Korrekt. Und als Rentner mit zusätzlichen Entgeltbezügen aus angestellter Tätigkeit sogar noch über die BBG hinaus!

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Krankenkassen-Pflicht trotz Arbeitslosigkeit (OHNE Sozial-Bezüge) und Obdachlosigkeit?

Nach mehrjähriger Selbstständigkeit bis 09/2003 (PKV) wurde ich arbeitlos und bezog für 12 Monate die "alte Sozialhilfe" und war somit, über das Sozialamt, GKV-versichert.

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Das ging natürlich nicht lange gut, so dass ich in 05/2008 wieder arbeitslos wurde. Dies führte dazu, dass ich mich selbst fast völlig aufgab und nichtmals Arbeitslosendgeld beantragte, sondern nur noch bei und auf Kosten von Freunden lebte, also ohne jegliches eigenes Einkommen und ohne festen Wohnsitz. ICH BEZOG IN DIESER ZEIT ALSO AUCH KEINERLEI SOZIALLEISTUNGEN und war NICHT KRANKENVERSICHERT.

Seit 06/2009 habe ich nun wieder eine Teilzeitstelle (25 Std./Woche, knapp 1000 EUR netto). Bei der Neuanmeldung zur GKV wurde ich dann mit der Tatsache konfrontiert, dass ich zunächst mal für ein Jahr Krannkenversicherungsbeiträge nachzahlen müsse (zusätzlich zu den laufenden Beiträgen), was ich in Raten auch mache, aber mein tatsächliches Nettoeinkommen, zusammen mit weiteren monatlichen Zahlungen an Gläubigern, weit unter das gesetzliche Existenzminimum reduziert. Ich lebe deutlich schlechter, als jeder "Harz4ler", obwohl ich arbeite!!!

Meine Frage ist nun konkret, ob die Nachforderung der Krankenkasse in diesem besonderen Fall rechtens ist.

Vielen Dank im Voraus für die Antworten!

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Umzugskosten als Ehepaar steuerlich ansetzen

meine Frau und ich planen einen Umzug. Ich bin Freiberufler, sie angestellt. Ich habe mein Büro in unserer derzeitige Wohnung, sie pendelt jeden Tag 100 km (einfache Distanz).

Weil meine Frau mind. 2,5h pro Tag mit der Pendelei 'beschäftigt' ist, werden wir umziehen. Die bisherigen Objekte liegen zwischen 5 und 50 km von der Arbeitsstätte meiner Frau.

Wir wollen die Kosten für den Umzug steuerlich geltend machen. Gibt es Fehler, die man vermeiden sollte? Steuerlich sind wir gemeinsam veranlagt, keine getrennte Steuererklärung.

  • spielt es eine Rolle, dass ich eigentlich nicht umziehen müsste aus beruflichen Gründen?
  • kann man die Kosten auch ansetzen, wenn wir "nur" 50 km näher an die Arbeitsstelle ziehen?
  • Maklergebühren werden wohl anfallen: Rechnung auf wen? Egal, meine Frau, mich?
  • Fahrten zu Besichtigungsterminen steuerlich relevant?

Was sollte man beachten? Was kann man ansetzen?

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Kindergeldanspruch bei Zusammenzug mit Vollverdiener ?

Ich habe mich im Netz schon etwas schlau gemacht, wollte aber bzgl. meiner perönlichen Situation nochmal genau nachfragen und danke schonmal im Voraus für jede Antwort!! Ich (22) möchte mich in der Wohnung meiner Freundes (30, Vollverdiener) anmelden. Meine Mutter (Harts IV) bekommt auch nach wie vor Kindergeld. Wenn ich nun offiziell mit meinem Frend zusammen ziehe, bleibt der Anspruch trotzdem bestehen? Ist es dabei relevant, was mein Freund verdient oder wieviel ich verdiene (da der Satz ja mittlerweie verfallen ist?), so dass die Einkünfte evtl. addiert und angerechnet werden oder sowas in der Art? Spielt es außerdem eine Rolle, dass ich in der selben Stadt wie meine Mutter wohnen würde und somit offensichtlich ist, dass ich nicht "gezwungener Maßen" wegen der Ausbildungsstätte etc. ausziehen MUSSTE? Soweit ich verstanden habe, bleibt der Kindergeldanspruch trotz aller genannten Umstände weiterhin bestehen?! Wenn dies der Fall ist, hab ich dann auch die Möglichkeit, mir das Geld auf mein Konto anstelle das meiner Mutter überweisen zu lassen? Wenn nicht, was wäre der Fall WENN sie es mir nicht freiwillig auszahlen würde? Kann es außerdem Probleme bereiten, dass meine Mutter Harts IV bekommt?

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Steuerfestsetzung, Überweisung und Vorauszahlungen

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2) Bekomme ich das Geld zurück wenn ich es überweise (immerhin habe ich das besteuerte Einkommen nie gehabt)
3) Worauf muss ich besonders achten?
4) Gibt es eine Möglichkeit mich von der Erklärungspflicht wieder abzumelden (meines Wissens ist eine EkSt Erklärung für angestellte doch freiwillig)
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Falko

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Hiwi, Werkverträge, kurzfristige Beschäftigung?

Hallo,

meine Situation: Ich bin Student auf dem letzten Loch (Diplomarbeit abgegeben, jetzt noch ein paar Kleinigkeiten offen) und habe bis 15.6. 10h die Woche als Hiwi gearbeitet, ab 15.6. 20h die Woche.
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Als Zwischenschritt wäre schon mal interessant, wie ich diesen Werkvertrag im Sinne dieser maximalen Wochenarbeitszeit von 20h, die z.B. für student. KV gilt, beziffern muss. Ich greife da durchaus auf bestehende Fähigkeiten und ggf. auch Vorarbeit zurück, um 10000€ wertzuschöpfen. Ich habe allerlei Hausaufgaben zu dem Thema gemacht, finde es aber doch sehr komplex und scheue den Gang zum Steuerberater (das viele Geld habe ich ja noch nicht..).
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Kurz: Ich habe keine Ahnung. Falls einer skeptisch ist: Ich erstelle tatsächlich ein Werk, genau so wie es in den ganzen Einschränkungen steht, danach hab ich nicht mehr viel mit denen zu tun usw.

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