In der gesetzlichen Rentenversicherung gilt das Äquivalenzprinzip. Wäre das Prinzip auch bei Beamtenpensionen sinnvoll um die Pensionskosten zu dämpfen?

1 Antwort

Hallo, das Äquivalenzprinzip gilt in der privaten Lebens- und Renten und Krankenversicherung, d.h. die Beiträge entsprechen den erwarteten Leistungen.

In der gesetzlichen Rentenversicherung gibt es zahlreiche Abweichungen vom Äquivalenzprinzip (https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/aequivalenzprinzip-29478).

Wie sollte eine Übertragung auf die Beamtenversorgung aussehen ? Hier gibt es keine Beiträge, zu denen die Leistungen äquivalent sein könnten. Eine Annäherung könnte darin bestehen, dass die Pensionen nicht mehr am letzten Einkommen festgemacht werden, sondern am gesamten Beamtenleben. Das würde der Berechnung in der GRV recht nahe kommen. Aber wer soll das durchsetzen ?

Viel Glück

Barmer

Du bist ja lustig.

1968 bekam ein Steueranwärter neunzig Mark – ein Schlosserlehrling aber 160 Mark.

Und so ging das ewig.

Bei Gehalts- bzw. Lohnerhöhungen gab es für Beamte 2-5 Prozent (die Hälfte gegenüber den anderen).

Erst wenn der Beamte ca. dreissig Jahre bei der Stange geblieben ist und jetzt auch endlich die Löhne des Schlossers nicht mehr so überproportional steigen, kann er etwas aufholen.

Erst heute kann der inzwischen pensionierte seinen Lohn einfahren, zahlt dafür aber im Gegensatz immer noch Lohnsteuer auf die gesamte Pension und ziemlich viel an Krankenversicherung.

Unterm Strich hat er in seinem Leben enorm weniger an Gehalt bekommen als der Arbeiter.

Da möchte ich die Polemisiererei hören, weil er dann nach Deiner Rechnung nämlich Sozialleistungen bekommen würde. 

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@correct

Du musst Dich besser erkundigen.

Das für und wieder bedenken.

Schade, dass es Euch so schlecht geht.

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@Reini64

Ich muss hier gar nichts, Du aber solltest Deutsch und Schreiben lernen.

Und sagen was Du meinst oder still sein.

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