In Aktien und Obligationen investieren?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn Du über Anlagebeträge in 6- oder 7-stelliger Höhe verfügen würdest könnten Depots bei mehreren Banken Sinn machen. Bei einigen tausend Franken macht das keinen Sinn. Konzentriere die Anlage auf einen Anbieter.

Hast Du Dich bei den genannten Anbietern schon erkundigt, ob die auch für Personen mit Wohnsitz in der Schweiz ein Depot eröffnen wollen? Selbstverständlich ist das nämlich nicht.

Die gesetzlich vorgeschriebene Identifizierung könnte dann im übrigen die erste Hürde werden. Ich hatte vor Jahren einmal bei der Comdirect für einen Schweizer angefragt und der hätte dafür auf eigene Kosten zu einem Notar gehen müssen. Frag bei den von Dir ins Auge gefaßten Anbietern an wie die das handhaben.

Natürlich kannst Du zur Anlageerfahrung und zum vorhandenen Kapital mogeln soviel Du willst. Allerdings schießt Du Dir damit auch ein Eigentor im Hinblick auf etwaige Ansprüche gegen die Bank.

Der Inhalt eines Wertpapierdepots ist sicher vor Insolvenz der Bank. Nicht sicher aber gegen Kursschwankungen.

Ob einer der Anbieter Verrechnungskonten in CHF anbietet weiß ich nicht. Im Zweifelsfall wird in Euro umgerechnet und da hast Du schon den ersten Kostenfaktor. Beim Umtausch verdient die Bank immer mit.

Deine letzte Frage weckt im mir Zweifel, ob Du wirklich schon in Aktien anlegen solltest. Unter 0 kann es bei denen nämlich nicht gehen.

Danke für den Stern!

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tja, für Schweizer Verhältnisse wird sich hier kaum ein Fachmann finden.

Für deutsche Steuerbürger kann ich nur sagen, dass z.B. bei growney.de die Mindesteinlage wesentlich geringer ist, ich glaube 50 € monatlich oder so.

Das Geld liegt bei einem deutschen Geldinstitut und unterliegt damit bis zu 100.000 € dem Einlagensicherungsfonds, geht also nicht verloren, selbst wenn die Bank pleite geht.

Bei anderen brokern habe ich allerdings Null Erfahrungswerte.....

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