Habe 2002 meine deutsche Staatsangehörigkeit abgeben, da ich für eine australische Behörde gearbeitet hatte. Kann ich die deutsche wieder zurück bekommen?

2 Antworten

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Ich habe 2007 die australische Staatsbürgerschaft beantragt und erhalten, nachdem ich die Erlaubnis dazu aus Deutschland erhalten habe. Dazu gab es ein Formular und ich musste auf nur einer Seite begründen meine Bindungen an Deutschland (Familie etc), und auf einer weiteren Seite meine Gründe für Australien (Job fürs AU Government; Haus). Nach ca. 3 Monate hatte ich die Erlaubnis.

Danke fuer meine Auskunft.

Zu deinem Zeitpunkt gab es bereits die BEIBEHALTUNGSREGELUNG.

Ich musste meine damals abgeben um die australische zu erhalten.

Jetzt habe ich gelesen, dass es eine 12-Jahresfrist gibt während der man die WIEDEREINBUERGERUNG betragen muss. In meinem Fall ist es mehr wie 12 Jahre. 

Ich habe soweit nicht heraus kriegen können, ob es für Australier Ausnahmeregelungen gibt.

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Das ist eine Wiedereinbürgerung und  dürfte kein Problem sein, wenn Du sie mit einer deutschen Adresse stellst.

Du kannst Dich selbst unterhalten und hast eine gute Begründung mit dem Familienzusammenhalt.

http://www.e-juristen.de/Rechtsberatung/Doppelte-Staatsbuergerschaft.htm

Ich bin deinem Ratschlag gefolgt und habe einen Antrag auf Wiedereinbürgerung beim BVA Koeln im Sept 16 gestellt.

Man hat mir jetzt gerade mitgeteilt, das zur Zeit Anträge von Maerz 2015 bearbeitet werden.

Ein Anwalt für Migrationsrecht hatte mir anfänglich mitgeteilt, das mein Antrag  so klar und einfach ist, das er in max 6 Monaten genehmigt sein sollte....scheint wohl nicht so zu funktionieren.

Als ehemaliger Deutscher mit Australischer Staatsangehörigkeit könnte ich zwar auch ohne Visum einreisen und dann eine Aufenthaltserlaubnis beantragen, aber  mein 'Problem' ist mein Australischer Partner.

Er spricht nur ein wenig deutsch und muss auch eine Arbeitserlaubnis bekommen, um als UX designer einen Job zu bekommen.

Aus meiner Sicht wäre das kein Problem, wenn ich die Deutsche Staatsangehoerigkeit wieder erlange, koennten wir eine 'Lebensgemeinschaft' gruenden und damit könnte er unbefristet in Ruhe sein Deutsch verbessern (Goethe Institut) und gleichzeitig auf Jobsuche gehen. Liege ich da mit meiner Vermutung richtig und gibt es da Ausnahmen um meinen Antrag zu beschleunigen da ich dieses Jahr bereits 68 werde?

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handelt es sich hierbei rein rechtlich um eine Schenkung und

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Mein (vermeintliches) Wissen dazu:

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2)---Meldepflicht gegenüber der Bank, über die Herkunft ( Geldwäscheverordnung etc.).

Welche Nachweise müssen ich bzw. eher mein Vater erbringen? er muss ja bestimmt bei regelmäßigen Zahlungen "erklären", woher das Geld kommt und besteht die Erklärungspflicht nur vor der "Brasilianischen Regierung" oder auch in Deutschland ?

Lange Erklärung, kurzer Sinn.... ich denke die Problematik ist bekannt und schnell erläutert.

Vielen Dank schonmal für die Hilfe !

MfG

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