Immobilienverkauf - Inventar in Anlage SO?

2 Antworten

Das hättest du in den Vertrag reinschreiben müssen.

  1. Wer sagt das es das "Inventar" noch gibt
  2. Wer sagt das du es verkauft hast
  3. Was es nach 10 Jahren noch wert ist.

Der Verkäufer wird das wohl nicht nachträglich bestätigen, denn dann hat er einen geringeren Kaufpreis und später das selbe Problem

Gewinn ist Einkauf minus Verkauf

Materiell-rechtlich wäre beim Kauf das Inventar gesondert zu aktivieren gewesen. Es ist doch völlig wuppe, was im KV steht. Dann wäre die entsprechende Zuordnung (2 Jahre/10 Jahre) auch kein Problem, abgesehen von der unterschiedlichen Abschreibung.

Verfahrensrechtlich wäre hier zu prüfen, ob das Jahr des Kaufs überhaupt noch angreifbar ist.

Verkauf einer Immobilie aus einer Erbengemeinschaft

Hallo zusammen

vor 20 Jahren hat ein Großvater 2x Zwei-Familienhäuser (als Erbengemeinschaft) an seine Enkel vererbt - die Häuser waren damalig mit Hypotheken belastet. Diese Häuser wurden 1965, bzw. 1968 erbaut und sind seitdem ausschließlich im Familienbesitz. Beide Häuser wurden jeweils von einer Partei selbst genutzt und die andere Wohneinheit vermietet – die Einnahmen wurden ordnungsgemäß über die Einkommenssteuer versteuert. Heute sind die Häuser Schuldenfrei, so dass diese jetzt getrennt werden sollen. Jetzt gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie dies event. geschehen soll. 1.) Eine Möglichkeit wäre, dass einer eine Hälfte an den anderen Verkauft und das dieses Geld, wieder in das Haus investiert wird, welches dann noch beiden gehört. 2.) Eine weitere Möglichkeit wäre, dass einer eine Hälfte an den anderen Verkauft. Der Erlös aus dem Verkauf würde in eine neue, andere Immobilie investiert werden. 3.) Die Häuser werden so aufgeteilt, so dass jedem ein Haus alleine gehört, d.h. jeder die Hälfte des anderen übernimmt.

In allen Fällen wäre jetzt zu klären, inwieweit Steuern anfallen. Nach der Recherche im Internet, gab es verschiedene Aussagen, welche ich wie folgt zusammenfassen. • Die Häuser befinden sich im Privatbesitz und sind nicht Bestandteil eines Betriebsvermögens. • Der Besitz wurde unentgeltlich durch Erben erworben, womit auch die Fristen des Besitzes mit vererbt wurden. • Das Erbe unterlag der Erbschaftssteuer und wurde bezahlt. • Nach §23EStg muss der Gewinn ( wie würde der Gewinn bei einer Besitzübernahme durch Erben ermittelt??? ) nur der Einkommenssteuer unterworfen werden, wenn zwischen Erwerb ( in diesem Fall der Bau ca. 1965 ) und dem Verkauf weniger als 10 Jahre liegen. • Grunderwerbssteuer 5% des Kaufpreises Fazit: Es fallen außer der Grunderwerbssteuer keine weiteren Steuer an, da es sich um ein privates Veräußerungsgeschäft handelt, welches außerhalb der 10 Jahre liegt. Zusätzlich fallen noch Notar / Amtsgerichtskosten für die Umschreibung an. Zukünftig würde nur für die neu erworbene Hälfte eine Einkommenssteuer anfallen, wenn das Haus innerhalb von 10 Jahren nach Erwerb der Hälfte wiederverkauft werden.

Welcher Betrag wäre überhaupt steuerpflichtig? Der Erlös? Der Gewinn?

...zur Frage

Ich überlege meinen Firmenwagen privat zu entnehmen und dann zu verkaufen. Ist es sinnvoll dies vor dem Ablauf des 6. Jahres zu tun?

Jetzt ist noch ein Restbuchwert von 6383 vorhanden am Jahresende. Verkaufspreis dürften netto um die 13.000 Euro sein. Die Differenz von Buchwert und Nettokaufpreis muss ja als Gewinn versteuert werden. Plus Mehrwertsteuer.

Nach vollständiger Abschreibung ist der Buchwert 0 und der Verkaufspreis ca. 9000 Euro. Diese 9000 Euro wären dann vollständig Gewinn.

Unterm Strich muss man bei beiden Varianten ungefähr den gleichen Betrag an das Finanzamt (Gewinn + MwSt) bezahlen.

Jedoch hätte ich jetzt noch die Abschreibung, welche ja den Gewinn aus dem Verkauf noch mindert.

D.h. es wäre doch sinnvoller den Wagen jetzt zu entnehmen und zu verkaufen?

...zur Frage

ESt-Erklärung: Welches Dokument ist notwendig?

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei meine Einkommensteuer-Erklärung für das letzte Jahr zu erstellen.

Die letzten 3 Monate des Jahres 2012 musste ich mich leider arbeitslos melden und bezog dementsprechend ALG 1.

Vom Arbeitsamt erhielt ich hierzu zwei Dokumente:

(1) Entgeltbescheinigung - Hinweise zur steuerlichen Berücksichtigung von Entgeltersatzleistungen: hier ist ein Entgelt für die Rentenversicherung angegeben

(2) Leistungsnachweis für das Kalenderjahr 2012: hier ist das tatsächliche Leistungssaldo enthalten.

In der Steuer-Software konnte ich den Betrag des letzteren Dokumentes eintragen, bin jedoch überfragt, wenn es um das erste geht. Beim ersten Dokument wurde angegeben, dass dieses, aufgrund des Progressionsvorbehalts, in die Erklärung angegeben werden muss.

Kann mir jemand helfen?

Besten Dank!

...zur Frage

Notar Kostenrechnung beim Wohnungskauf: Frage zum Geschäftswert nach GnotKG

Hallo!

Wir haben eine Wohnung gekauft. Der Kaufpreis beträgt 120.000,00 €. Es war ein MAKLER im Spiel, ABER dieser wird vom VERKÄUFER bezahlt. Kosten: 8.568,00 € (also 7,14 %)! Alles gut und wurde auch so im Vertrag aufgenommen.

Jetzt erhalten wir die Kostenrechnung vom NOTAR, in der der Geschäftswert mit 128.568,00 € genannt wird. Danach werden dann die Gebühren für das BEURKUNDUNGSVERFAHREN, VOLLZUGSGEBÜHR, BETREUUNGSGEBÜHR etc. berechnet.

Ist es "normal", daß der Betrag, der eigentlich schon in den 120.000,00 .€ enthalten ist, da der VERKÄUFER die Provision bezahlt, dazu addiert wird?

Dazu kommt, daß uns in den Kostentabellen nicht ersichtlich ist, ob wir bei dem höheren Betrag (128.568,00 €) die gleichen Kosten tragen wie beim niedrigeren (120.000,00 €). Da gibt es ja anscheinend Staffelungen

...zur Frage

Anlage KAP; Pauschbetrag zu niedrig angegeben; korrigierter Betrag?

Hallo!

Ich habe den Pauschbetrag bei einer Bank zu niedrig angegeben. Bei einer anderen Bank habe ich auch Geld angelegt, dort hat der Pauschbetrag ausgereicht. Insgesamt liege ich aber weit unter dem Gesamtpauschbetrag. Jetzt möchte ich natürlich die einbehaltene Kapitalsteuer zurück. Dafür habe ich "Überprüfung des Steuereinbehalts" angekreuzt. Ich habe jetzt die Beträge der beiden Banken jeweils zusammengezählt in die Steuererklärung geschrieben. Ist das richtig so?

In meiner Hilfe (Elster-Programm) steht, dass ich zusätzlich zum tatsächlichen einen korrigierten Betrag eingeben muss. Woher weiß ich denn diesen korrigierten Betrag? Oder muss ich dort nichts eingeben, weil ja aus den Zeilen 49-54 klar ersichtlich ist, dass ich nicht über dem Pauschbetrag liege?

Und muss ich auch ankreuzen, dass keine Kirchensteuer einbehalten wurde, obwohl ich ja die Steuern wieder zurück bekomme?

Vielen Dank schonmal!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?