Immobilienbesitzer mit selbstgenutztem Wohneigentum: Wenn ihr nochmal vor der Wahl stehen würdet, würdet ihr nochmals bauen/kaufen oder besser nur mieten?

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Das Ergebnis besteht aus 7 Abstimmungen

Kaufen/Bauen 57%
Miete 28%
Unentschlossen 14%

8 Antworten

Abhängig von der beruflichen Perspektive. Gut bezahlte Jobs bedingen doch mal einen Standortwechsel.

Mit einer/mehrere ETW's als Kapitalanlagen bleibt man Standortungebunden und baut sich Vermögenswerte auf. Einen Teil davon zahlt der Mieter, einen der Staat und den Rest zahlt man selber.

Nach 10 Jahren oder später ist der Verkaufsgewinn steuerfrei. Die Miete dient später als "Rente". Alternativ ist ein Verkauf möglich um sich mit dem steuerfreien Erlös altersgerechten Wohnraum anzuschaffen.

Beim eigenen Objekt zahlt man alles selber.

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Kaufen/Bauen

Ich bin bisher sehr zufrieden:-)

Mit der bei mir bislang realisierten beruflichen und familiären Perspektive war Kaufen/Bauen die korrekte Entscheidung. Ich hatte einfach die gute Glaskugel von Jena-Optik mit der Beschichtung von Baby Schimmerlos;-)

Wäre ich von meinen freundlichen, guten und zahlungsfähigen Arbeitgebern
mit ihrem etwaigen Direktionsrecht jedoch arbeitsplatzmäßig hin- und hergeschoben worden, hätte ich mich wohl sehr gekringelt vor dem ganzen Ärger mit eigenen Umzügen, sowie (möglichen) Mieterwechseln  und Reparatur-/Instand- haltungsarbeiten im eigenen Objekt. Aber so war die maximale Arbeitswegdistanz bislang max. 60 km (von Baustellen- und Stauzeiten mal abgesehen, aber dies ist ja unabhängig von der Frage).


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Kaufen/Bauen

Ich würde es so machen, wie schon in der Vergangenheit, mir diverses Wohneigentum zulegen. anmieten würde ich nur dann, wenn es berufsbedingt sich auf mehrere Jahre beschränkt.

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Miete

Ich denke, dass es auch auf das Umfeld ankommt; seine Nachbarn kann man sich nicht aussuchen.

Vielen Rentnern ist das Eigenheim zu groß, insbesondere, wenn man es wegen Tod des Partners allein bewirtschaftet.

Wenn die Wohnimmobilie bis zur Rente abbezahlt ist, lässt sie sich gut verkaufen und wohnt dann in einer kleinen Mietwonhung und mit dem Finanzpolster lassen sich beliebige Dienstleistungen dazukaufen.

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Kommentar von Sammy760
26.10.2016, 13:26

Wenn das mit dem Verkauf und Vermieten von vornherein der Plan ist, macht kaufen KEINEN Sinn. Viel zu teuer, da Eigennutz steuerlich nicht mehr absetzbar ist.

Dann lieber eine Wohnung zum vermieten kaufen und die Zinsen/AfA steuerlich absetzen. Dann kann die Mieteinnahme u.U. die eigenen Mietkosten abdecken.

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Unentschlossen

Die heimatliche Scholle erwärmt die Seele. Vernünftig erscheint mir das aber nicht unbedingt. Wer Kinder hat, mag vielleicht generationenübergreifend denken. Kinderlose aber haben, sieht man mal vom Lebenspartner ab, keine Motivation, Vermögen zu hinterlassen. Insofern ist Immobilieneigentum eher kontraindiziert. Man kann es eben nicht stückweise verkonsumieren.

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Miete

Bei der heutigen Gesamtsituation in Deutschland und in unserer Situation (wir sind und bleiben in M.) würde ich ganz sicher nichts kaufen.

Auf unabsehbare Zeit ist es hier wesentlich günstiger, etwas wesentlich schöneres als das, das man kaufen kann, zu mieten.

https://www.immobilienscout24.de/Suche/S-7/Haus-Miete/Bayern/Muenchen/-/4,00-/135,00-/EURO--3500,00/-/-/-/-/-/-/-/-/1980-?enteredFrom=result_list

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Kaufen/Bauen

Die Freiheiten die man sich im Eigenheim nehmen kann, kann man mit Geld nicht bezahlen. Eine selbstgenutzte Wohnung oder Haus gehört einfach dazu, egal was es kostet. Hauptsache sie ist mit Erreichen des Rentenalters abbezahlt, vielleicht auch schon viel früher. 

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Kaufen/Bauen

Ich habe bisher meist einen guten Schnitt gemacht beim Wiederverkauf. Und man ist sein eigener Herr.

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