Immobilien: Wie weit gehen die Pflichten des Verkäufers? Veränderung der Aussicht? Gemeinschaftsgarten als Hundetoilette? Haben wir finanzielle Ansprüche?

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2 Antworten

Hallo, nein, denn es sind u.a. nicht Mängel der verkauften Wohnung. Der Hundekot hätte bei einer einigermaßen gewissenhaften Besichtigung schon auffallen müssen, wenn es so schlimm ist. Weißt Du, dass der Verkäufer von der Bebauung wußte ? Zukünftige Bebauung ist auch in einem Wohngebiet kein Mangel, der angegeben werden muss.

Wegen des Hundekots solltest Du auf die Eigentümergemeinschaft zugehen. Dieser Mangel sollte auch dann abgestellt werden können, wenn die Mehrheit der Besitzer Hundehalter sind.

Viel Glück

Barmer

Wer Aussicht will muss Sie leider kaufen. Der Bebauungsplan ist öffentlich einsehbar und man hätte sich eben informieren müssen, wenn einem das so wichtig wäre.

Und wegen des Hundekots muss man die "Täter" bzw der Besitzer zu rechenschaft ziehen. 

Gabs Nachbarschaftsstreit wegen des Kots, und der VK hätte den Streit verschwiegen wäre das ein vestecker Mangel. Nur bekommt man üblicheweise die letzten Versammlungsprodukolle und hätte das entdecken können.

Wer also zu blind Immobilien kauft muss damit leben


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