Immobilien: Was darf die Kapitalisierung eines Wohnrechts kosten?

1 Antwort

Der Jahreswert wird mit einem Tabellenwert multipliziert.

Leider habe ich die Tabelle zur zeit nciht zur hand (rauche ich zu selten). Der Multiplikatior wrid bei dem Alter schätzungsweise bei 3-4 liegen, also der Ablösebetrag zwischen 5.400-7.200,-- Euro.

was passiert nach Tod mit Hausrücklagen??

hallo, meine verstorbene oma lebte bei meinem bruder im haus in einer seperaten wohnung mit lebenslangem wohnrecht,da sie vor vielen jahren haus mit meinem bruder zusammen gekauft hat. da mein bruder und ich alleinerben sind und dies auch notariell festgehalten ist,muss mein bruder nun haus schätzen lassen und mich ausbezahlen. nun meine frage: was passiert mit den "rücklagen"(zur instandhaltung),die oma monat für monat an meinen bruder gezahlt hat? für ihre wohnung hat er zumindest nichts investiert....müssen diese "gesparten" rücklagen nicht auch geteilt werden? danke schon mal für evtl hilfe

...zur Frage

Wie teuer ist ein Wohnrecht, wenn die Immobilie ans Kind geschenkt wird ?

Machts einen Unterschied ob eine Wohnung ans Kind verkauft o verschenkt wird in Bezug auf die Kosten der Eintragung eines Wohnrechts für die Eltern an der Wohnung? Macht es außerdem einen Unterschied, ob der Schenkungsfreibetrag eingehalten wird mit 400 000 Euro oder überstiegen würde durch die Schenkung, oder sind das zwei paar Stiefel`?

...zur Frage

Haus und Grundstück auf Leibrentenbasis übernehmen

Hallo liebe Foraner, ich habe eine/mehrere Fragen an Euch mit der bitte um entsprechende Antwort/Antworten:

Die Situation: Ein 1-Familienhaus mit Grundstück, ca.450 m2, soll auf Leibrentenbasis übernommen werden. Der Besitzer des Hauses ist der Sohn dessen Mutter ein Wohnrecht auf Lebenszeit hat. Die Mutter ist im Seniorenheim und erhält aufgrund des Wohnrechts die komplette Miete für das Haus. Der Sohn möchte das Haus auf Leibrentenbasis einem langjährigen Mieter übertragen. Zu Lebzeiten der Mutter soll zunächst nur die Miete an die Mutter weiter bezahlt werden, danach soll eine monatliche Leibrente an den Sohn bezahlt werden.

Frage 1: Kann der Sohn das Haus und das Grundstück auf den langjährigen Mieter auf Leibrentenbasis übertragen, obwohl die Mutter ein lebenlanges Wohnrecht hat ?.

Frage 2: Wie geht man da am besten vor ?.

Frage 3: Welche Unterlagen sind bei der Übertragung notwendig ?

Frage 4: Welche Kosten entstehen dabei für wen ?.

Frage 5: Kann der Wert des Hauses und des Grundstückes frei zwischen dem Eigentümer und dem Käufer vereinbart/festgelegt werden oder muss hier der Verkehrswert oder was auch immer herangezogen werden ?.

Frage 6: Läßt sich die steuerliche Seite in diesem Fall beschreiben ?.

Herzlichen Dank im voraus für Euere Antworten.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?