Immobilie kaufen, Vertragsänderung?

5 Antworten

Ich glaube nicht wirklich daran, daß Du jemals BWL studiert hast. Daß ein Mietvertrag automatisch bei einer Änderung der Eigentumsverhältnisse übergeht ist einer der fundamentalen Grundsätze des deutschen Schuldrechts. So was weiß ein BWLer und stellt nicht derart dumme Fragen.

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Ich glaube nicht wirklich daran, daß Du jemals BWL studiert hast. 

Das war auch gleich mein erster Gedanke.

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Alle Mietverträge bleiben wie Sie sind. Nur der Empfänger der Miete ändert sich und vermutlich deren Bankverbindung.

Merkwürdig was ihr beim BLW Studium lernt. Hoffentlich ist das keine Kneipe, deren Mieter eh nur unregemäßig zahlt und eher geneigt ist hinzuschmeissen. Ich würde dir aufgrund deines mangelndes Wissen abraten.

Und ein "fachliches Gespräch" mit dem Vertreter des Verkäufers - noch nie so nen Quatsch gelesen.

An dem Mietverhältnis ändert sich durch den Eigentümerwechsel nichts. Änderungen an dem Mietvertrag sind nur möglich, sofern sie auch dem aktuellen Eigentümer möglichsind (z.B. Mieterhöhung).

Was die Bewertung einer Immobilie, insbesondere einer Gewerbeimmobilie betrifft: ich kann mir nicht vorstellen, dass dies tatsächlich Inhalt des BWL-Sudiums ist (ggf. im Ansatz, aber die Wertermittlung von Gewerbeimmobilien ist SEHR speziell und Sachverständige benötigen dafür eine spezielle Ausbildung - und viel Praxiserfahrung).

Wohnungskauf "Betreutes Wohnen"! Worauf sollte man achten?

Ich interessiere mich für eine neue Immobilie. Eine 2 Zimmer Wohnung mit nur 38qm. Kostet 59.000 Euro und hat eine Mieteinnahme von 3.150 Euro/Jahr. Das Wohngeld ist mit 224,- Euro recht hoch finde ich. Die Rendite als Kapitalanlage finde ich aber nicht schlecht. Habe nach Abzug der nicht umlagefähigen Kosten nur noch eine Rendite über ca. 3,7%. Ein Makler vermittelt die Immobilie, so daß noch 3,57% Maklerkosten dazukommen. Wie hoch die die weiteren Erwerbsnebenkosten? Auf jeden Fall habe ich einen sicheren Mieter. Die Miete ist ja nicht so hoch. Es wohnt ein ältere Dame alleine drin. Sie will auch weiterhin drin wohnen bleiben. Meine Tochter, wenn sie mal in dem Auszugsalter kommt, dürfte aber nicht einziehen. Der Makler sagte mir, daß der Mieter in Verbindung mit dem Deutschen Roten Kreuz ausgesucht wird. Der Vermieter aber das letzte Wort hat. So genau habe ich das noch nicht verstanden. Da muss ich nochmal nachfragen. Die Wohnungen mit betreutes Wohnen sind in der Regel sehr teuer. Diese scheint mir eine der günstigsten zu sein. War auch schon heute vor Ort um mir das Gebäude anzusehen. Es ist sehr groß. Mit weit über 40 Wohnungen . Pro Eingang ca. 9-10 Wohnungen. Rücklagen sind isngesamt 109.000€. Im Grunde genommen für so ein großes Bauwerk nicht viel. Mein Anteil wäre gerade mal 1.500 Euro an Rücklagen für das gesamte Gebäude. Das ist wenig. Das Gebäude ist vom Baujahr 1999, also relativ neu. Die Fassade sieht aber nicht mehr schön aus. Sie ist etwas schmutzig. Ich suche noch eine Kapitalanlage. Ich würde gut 20% davon in bar bezahlen und für den Rest eine Hypothek aufnehmen. Soweit ich gesehen habe sind die effektiv Zinsen so um die 1,8%, also recht niedrig. Wenn ich 300 Euro im Monat für das Darlehen Zins und Tilgung zahlen würde und jährlich 5% Sondertilgung, dürfte das ganze in 10 Jahren bezahlt sein, denke ich. Habe es mal kurz überschlagen. So in etwa dürfte das hinkommen. Was meint ihr dazu?

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Ich bin deutscher Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Nicht-EU-Ausland (Niedrigsteuerland) und habe keinerlei steuerliche Bezugspunkte zu Deutschland (kein in Deutschland belegener Grundbesitz, kein Einkommen in Deutschland etc.) Ich habe vor, Anlage-Immobilien in Deutschland zum Zwecke der Weiterverkauf zu erwerben. Dafür möchte ich eine Zweckgesellschaft (mit mir als Geschäftsführer) gründen, die diese Immobilien erwirbt und verkauft. Meine Fragen hierzu (der Einfachheit halber nehmen wir an es wird eine Ltd. In Hong Kong oder Dubai gegründet) 1. Gewerbesteuer fällt nicht an, da kein in Deutschland belegener Geschäftsbetrieb existiert. Ist dies korrekt? 2. Gelten bei einem Verkauf der Immobilie durch die Ltd. dieselben Fristen wie für natürliche Personen, d.h. ist der etwaiige Gewinn beim Verkauf steuerfrei, wenn die Immobilie länger als 10 Jahre behalten wird? 3. Gibt es bei diesem Konstrukt etwaiige Fallstricke, die ich nicht erkannt habe? Z.B. würde es sich ja um eine Briefkastenfirma in Hong Kong handeln. Was wird das deutsche Finanzamt machen, wenn es dies nicht akzeptiert?

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Toffifee*

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