Immobilie kaufen in Grossstadt/ Ballungsraum

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5 Antworten

Die Idee, einer Renditeimmobilie ist ziemlich schlecht.

Welches KMV hättest du akzeptiert? 20? 25? In extrem schlechten Lagen findest du vielleicht auch 18 oder 15.

Schon mal überlegt, was der wesentliche Unterschied zwischen KGV und KMV ist? Beim KGV lässt du den ganzen Ärger (auch für die nächsten Generationen) andere haben. Beim KMV hast du ihn selbst. Beim KGV kommt der DAX im Schnitt auf 15. Und das sind gute Unternehmen, die nicht - wie eine Immobilie - ständig älter werden, für die man nicht beim Kauf 10 - 20 % mehr zahlt als sie wert sind und die sich in der Vergangenheit wesentlich besser als immobilien entwickelt hätten.

Vergiss das Vorhaben also einfach und lege dein Geld vernünftig an.

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OldOld 28.05.2014, 00:33

die Antworten hier sind ziemlich eindeutig

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Bei solchen Gestehungskosten verdienen alle außer dem Käufer. Wenn sich die Anschaffungskosten nicht innerhalb von 25 Jahren amortisiert haben, dann sollte man in seiner Kalkulation auch berücksichtigen, dass nach diesem Zeitraum durchaus schon höhere Renovierungs- und Instandhaltungskosten anfallen werden.

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das ist kein günstiges Objekt. Wenn es Neubau ist, die Nebenkosten überschaubar und bekannt, dann kann man mal kalkulieren. Man sollte jedoch sehen, dass aus reiner (Netto)Sicht hier ca. 3% Rendite gegeben sind.

Sieht man es nur als Anlage für die Rendite, dann ist das unlukrativ.

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Von der laufenden Rendite her gesehen wäre ein solcher Kauf der reine Wahnsinn. Man muß sich klar machen, dass bei gebrauchten Objekten alleine die laufenden Sanierungskosten, die ja bekanntlich niemals auf den Mieter umgelegt werden können,im langjährigen Durchschnitt ein Viertel der Bruttomiete ausmachen können. Rechnet man dann die weiter nicht umlegbaren Kosten wie Finanzierung und Verwaltungskosten dazu, dann ist das Haus ganz real, also auch nach Steuern, für lange Zeit ein Zuschußobjekt. Die Frage ist zum einen, ob man das Geld dafür überhaupt hat und zum zweiten, ob die zu erwartende Wertsteigerung das kompensieren kann. Ich halte das nur für schwer möglich und würde die Finger davon lassen.

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als Anlageobjekt uninteressant. Wenn der Mieter auch noch die Miete aussetzt verlustgeschäft ( bei kleineren Objekten eher der Fall)

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