Im November ist Lebensversicherung fällig - muss man Betrag inl. Bewertungsreserven anfordern?

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Die klassische Lebensversicherung ist nach wie vor sehr beliebt bei den Deutschen. Doch die Versicherer beteiligen ihre Kunden immer weniger an den Bewertungsreserven. Das ARD-Wirtschaftsmagazin plusminus berichtete , welche Möglichkeiten Kunden jetzt haben, denen die Überschussbeteiligung bei der Lebensversicherung gestrichen wird.

Weiter hier:

http://www.finanzen.de/news/14516/lebensversicherung-wegen-bewertungsreserven-kuendigen

Die Versicherer beteiligen die Kunden nicht weniger an den Bewertungsreserven, weil sie das gar nicht dürfen. Anders rum wird ein Schuh draus: Weil die Zinsen in den letzten beiden Jahren so stark gesunken sind, sind die Bewertungsreserven entsprechend stark gestiegen und daher auch die Beteiligung der Versicherten daran.

Die Bewertungsreserven sind reine Buchgewinnde, d.h., die Versicherung hat die Gewinne nicht wirklich erzielt, sondern nur theoretisch, weil die die Papiere nicht verkauft hat. Auszahlen muss sie die Bewertungsreserven aber trotzdem. Und da sie sie irgendwo her nehmen muss, senkt sie die laufenden Überschüsse und/oder die Schlussüberschüsse.

Daher gab es im letzten Jahr die Initiative, die Beteiligung an den Bewertungsreserven zu senken.

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@Sobeyda

Beteiligung an den Bewertungsreserven sollen ab diesem Jahr an eine Bedingung geknüpft werden.

. Kunden, deren Vertrag endet oder die ihre Lebensversicherung kündigen, erhalten nur dann die zusätzliche Auszahlung, wenn der Garantiezins ihres Vertrags niedriger als die Umlaufrendite ist. Unter der Umlaufrendite ist der Durchschnittswert aus den Renditen öffentlicher Anleihen zu verstehen. Liegt der Garantiezins beispielsweise bei vier Prozent, die durchschnittliche Rendite jedoch nur bei drei Prozent, dann bleibt die Beteiligung aus.

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Da geht aber mächtig was durcheinander. Die Überschussbeteiligung wird nicht gestrichen, lediglich die Beteiligung an nicht realisierbaren Gewinnen wird gekürzt bzw. modifiziert. Die gibts auch erst wenige Jahre.

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Du bekommst vorher eine vorläufige Abschlussrechnung. Da steht drin, wie viel dir die Versicherungsgesellschaft auszahlen möchte. Diesen Brief würde ich beantworten, die niedrige Auszahlungssumme monieren und auf die Bewertungsreserven hinweisen. Es besteht dann die berechtigte Hoffnung, dass du mehr erhälst als ursprünglich von der Versicherung avisiert.

Unsinn.

Es kann nur sein, dass die Vorschriften für die Bewertungsreserven bis dahin geändert sind. Ob sich deshalb eine vorherige Kündigung lohnt, ist aber unsicher.

Viel Glück

Barmer

Meine Bank teilt mir nach meinem Nachforschungsauftrag nicht mit, wer der ursprüngliche Empfänger war, ist das zulässig?

Hallo alle miteinander,

ich hoffe, ich finde hier mehr Antworten, als meine Bank mir augenblicklich geben möchte.

Sachverhalt: ich habe aufgrund abgemeldetem Auto, welches noch auf einem öffentlichen Parkplatz stand, eine Vollstreckungsgebühr erhalten, die so auch korrekt war (mein Fehler). Nachdem mich der VB nicht angetroffen hatte, rief ich zurück. Während des Telefonates gab er mir die Bankdaten, wohin ich das Geld überwseisen sollte (Empfänger Kassensteueramt VB plus "Name desVB"). Diese Überweisung tätigte ich umgehend im Oktober 2015. Da ich nichts mehr hörte, bin ich davon ausgegangen, dass es sich erledigt hat. Dann Ende November erhalte ich von einem anderen VB ein Schreiben mit der Aufforderung den Betrag zu zahlen plus Zinsen etc., die nun dazugekommen sind. Ich rief sofort an und der Beamte sagt mir, dass es nicht sein kann, dass der Betrag eingegangen wäre, da sein Kollege ihm den Fall weitergegeben hätte und nun in Urlaub ist. Noch während des Telefonates (zus. saß ein Kollege von mir nebendran) suchte ich über meine Kontoauszüge online die Überweisung raus und schickte ihm den BEleg zu. Der Beamte sagt, er hat die Email erhalten und die werden das prüfen. Das kann ja eigentlich nicht sein, meint, er, dann würde das evtl. bedeuten, dass sich da jemand bereichern würde....er will es nicht ausschließen, da es durchaus über die JAhre schon Schlimmfinger unter Ihnen gegeben hätte. Aber wegen knapp mehr als 370€?! Ich konnte mir das auch nicht vorstellen und sagte, dass es ein Mißverständnis sein müsse. Er sagt, die werrden es prüfen. Dann Anfang Januar wurde mir der Betrag (mittlerweile über 410€) gepfändet ohne dass ich informiert wurde (bzgl. dem Beleg, den ich zugesndet hatte, wo nach ich bereits im Oktober den geschuldetetn Betrag beglichen hatte). Ich rief wieder an. Der gleiche Beamte sagte dann: die haben das geprügt und es war defintiv kein offizielles Konto des Kassensteueramtes. Ich war baff! Ich hatte mir diese Daten nicht herbei fantasiert, sndern 3x mit dem ersten VB abgeglichen, sowie niedergeschrieben. Es gäbe keine Möglichkeit, außer ich erteile meiner Bank einen Nachforschungsauftrag. gesagt, getan. Nun kam nach wenigen Tagen (die erste Überweisung war nun über 4 Monate her) eine Mail der Bank, dass das Geld in Kürze bei mir eingehen würde. Und nach zwei weiteren Tagen war das Geld (die knapp 370€) wieder auf meinem Konto! Das war vor ein paar Tagen. Daraufhin bat ich um schriftliche Mitteilung, wer der ursprünglich Empfänger nun war. Heute schrieb mir emine Bank, dass die das aus Datenschutzgründen nicht sagen dürfen. Für eine Beschwerde brauche ich aber diese Info, auch will mein Anwalt das gerne wissen. Ich bin schockiert, dass der Absender der Rücküberweisung das Magistrat Stadt xxxx Kassensteueramt ist. Bedeutet das nicht, dass es doch ein Konto der Stadt war? wenn auch kein offzielles Konto eines Vollstreckungsbeamten? 410€ haben die eingezogen und 370€ bekam ich zurück. Darf mir meine Bank keine Auskunft geb

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