Im neuen Jahr endlich Geld auf die Seite bringen - welche Anlageform?

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8 Antworten

Die wirklich wichtige Frage zur Altersvorsorge sollte lauten:„Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? In Deutschland ist die Altersvorsorge in drei Schichten aufgebaut. Aber Achtung: Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Es ist ein großer Unterschied, ob jemand eine Rürup-Rente, eine Riester-Rente, eine betriebliche Altersvorsorge eine privat Rentenversicherung oder einen Fonds-Auszahlungsplan abschließt. Jede der Versorgungsarten hat unterschiedlich hohe Aufwendungen um die gleiche Nettorente zu erzielen. Dies ist abhängig von der Art der Arbeit, selbständig oder angestellt, ob er über oder unter der Beitragsbemessungsgrenze liegt, welchen Familienstand er hat, der Anzahl der Kinder, der Höhe des Einkommensteuersatzes und der Form der Krankenversicherung, gesetzlich freiwillig gesetzlich oder privat.

Alle Versorgungsformen sind sowohl in der Einzahlungsphase wie in der Rentenphase unterschiedlich besteuert. Die größten Auswirkungen entstehen aber ab Beginn der Rentenphase. Die Besteuerung und die Krankenversicherung wirken sich hier enorm aus. Um eine gleiche Nettorente nach Steuern und Krankenversicherung in allen Vorsorgearten zu erzielen, hat man unterschiedlich hohe Aufwendungen für seine Rente. Denn es ist schon ein großer Unterschied, ob ich von dem im Angebot errechneten Betrag noch Steuern und ggf. Krankenversicherung bezahlen muss oder nicht. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Erst dann kann man sagen welche Schicht, welche Art der Altersvorsorge optimal ist. Auch Kombinationen können in betracht kommen.

Seit 1.1.2005 gilt das Alterseinkünftegesetz,

  • Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente)
  • Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente
  • Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. –Kapitallebensversicherungen, Investmentfonds

also ich würde wenns für später sein soll eine Rentenversicherung wählen, kombiniert mit Fondssparen. Oder in eine Immobilie investieren, aber das setzt Einsatz von Eigenkapital voraus.

Hi,

ganz klar in Eigentumswohnungen investieren! Hier sind noch ordentliche Renditen möglich! Auf Tagesgeld uns Festgeld gibt es ja kaum noch was. Selbstverständlich sollte Ort, Lage und Objekt gut durchdacht sein und natürlich mit einem Experten zu Bausubstanz geprüft werden.

Z.B. Kassel ,http://www.eigentumswohnung-kassel.de/, bietet noch ordentlich Potential!

Zunächst eine gewisse Summe ansparen über Tages - und Festgeldkonto, dann rentabel anlegen z. Bsp. festverzinsliche Wertpapiere, Aktien, Fonds und nicht in sinnlose und teure Kapitalverträge wie Riester, Rürup und andere investieren.

und nicht in sinnlose und teure Kapitalverträge wie Riester, Rürup und andere investieren.

Zum einen: solche Bewertungen bringen einen nicht weiter, vor allem wenn ohne Hintergrund auf angeblich teuren Verträgen rumgedroschen wird. Zum anderen sind Riester und Rürup keine Sparverträge für Rücklagen, sondern Altersvorsorge, also ein völlig anderes Thema ! Aber hauptsache mal wieder auf Riester rumgehackt ???

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Möchtest Du es rechts oder links anlegen? Wieviel hast Du denn Anlegbares monatlich zur Verfügung? Leben solltest Du ja schliesslich auch noch! Wenn Du Dir mit allem im Klaren bist lass Dich doch zunächst von Deiner Hausbank beraten und je nach "Grössenordnung" kannst Du Dir auch noch andere Angebote einholen

Überweise auf das Tagesgeldkonto von friedafrieda - oder wie auch immer Deine Frau heißt :-)

friedafrieda sollte dann überlegen, ob sie das in einen Fondssparplan steckt oder wirklich einen steuerlich begünstigten Altersvorsorgevertrag abschließt.

Sparplan?

Ansonsten - einen Partner finden, der mit Geld umgehen kann.

Kurz und gut, ja!

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