Ich war 16 Jahre also minderjährig und mein Stiefvater(nicht mal richtiger,bin nicht adoptiert hat einen Vertrag unterschrieben in einem Fitnessstudio?

1 Antwort

Die Forderung ablehnen! Minderjährige werden immer von beiden Elternteilen vertreten, d. h. eine Unterschrift reicht sowieso nicht. Auch ein automatischer "Übergang" auf Dich ist nicht möglich, da Du aus dem Vertrag nicht ausschließlich einen rechtl. Vorteil erhältst. Das muss aber so sein, da ein Vertrag mit einem Minderjährigen ansonsten unwirksam ist. Die Post vom Inkassounternehmen kann man getrost wegwerfen. Nur wenn das Mahngericht schreibt muss man der Forderung widersprechen, dann geht es vor Gericht, wenn der Studiobetreiber nicht vorher aufgibt.

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Die haben das ans Amtsgericht geschickt und jetzt habe ich Sorge ich habe ein einspruch eingelegt. Kann man innerhalb 2 wochen machen stand im Brief

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@correct

Also das kam jetzt vom Amtsgericht denn inkasso hat es an das Amtsgericht geschickt.

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@Larak820

Wenn das so ist, dann legst Du sofort Widerspruch ein.

Lass Dir dabei aber helfen.

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@Larak820

Wenn du beim zuständigen Amtsgericht fristgerecht Widerspruch eingelegt hast ist erst mal Ruhe.

Dein Gläubiger (oder auch das Inkassobüro) kann dann höchstens Klage beim Gericht erheben,

werden damit aber bestimmt nicht durchkommen.

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Riester Banksparplan übersparen / überzahlen

Hallo :)

Ich habe den Banksparplan vor kurzem abgeschlossen, Laufzeit 37 Jahre, keine Kosten, Mindestverzinsung + Kopplung an Umlaufrendite. (Zur Info: er dient als SICHERER BAustein in der Altersvorsorge, es existieren noch ein gewöhnlicher Fonds-Sparplan, ein fest verzinster Sparplan ohne Fonds, und vor den Unisex -Tarifen kommt noch eine gewöhnliche private Rentenversicherung)

Ich habe nun mal eine grundsätzliche Frage zum Riester Banksparplan:

mir ist klar, - dass man, um volle Zulagen zu erhalten, 4% seines Vorjahres-Bruttos einzahlen muss - dass man max. 2100€ Einzahlung pro Jahr steuerlich gefördert bekommt

Was ist nun, wenn ich mehr als diese 2100€ pro Jahr einzahle?

Szenario 1: Was passiert, wenn die Bank das im Vertrag ablehnt --> kündigt sie? Wird das überzahlte einfach nicht verzinst?

Szenario 2: die Bank duldet Überzahlungen und verzinst sie auch, wie wird das steuerlich behandelt? In Grunde bezahle ich ja auf jeden 1€ ,den ich über die 2100€ einzahle, doppelt Steuern weil die Steuerbegünstigung fehlt, ist der Denkansatz soweit korrekt?

Der Grund, warum ich überhaupt soweit denke: Stichwort Schonvermögen. Wir wissen, dass im äußersten Fall des Falles eines HArtz IV EIntritts ein Schonvermögen anrechnungsfrei verbleibt (750€/Lebensjahr). Im Lauf der nächsten Jahre komme ich da drüber (Fonds-Sparplan, herkömmlicher Sparplan, priv. Rentenversicherung, normale Rücklagen auf Tagesgeldkonto).

Nur der Riester-Sparplan ist def. Hartz IV sicher, also könte man dort ja feißig einzahlen, um sein Vermögen zu "schützen"; und dieses finanzielle Polster entsprechend auszubauen, und das halt Krisensicher falls der Super-Gau Hartz IV eintreten sollte.

ISt diese Überlegun soweit korrekt?

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