Ich privat versichert, meine Frau gesetzlich - Baby bei AOK freiwillig krankenversichern?

1 Antwort

Da ihr beide freiwillig versichert seid, ist es egal wo ihr es extra versichert, denn ihr müßt sowieso einen eigenen Beitrag für das Kind zahlen.

Eine beitragsfreie Mitversicherung gäbe es nur, wenn der besser verdienende Ehegatte pflichtversichert wäre.

Freiwillig krankenversichern als Hausfrau?

Ausgangssituation: Ich bin arbeitsuchend ohne Einkommen. Mein Mann ist selbständig und privat versichert. Wir überlegen nun wie wir mich am besten kranken- und pflegeversichern. Ich wollte mich eigentlich freiwillig versichern bei einer gesetzlichen Kasse. Das würd so zwischen 200-300 € kosten. Ein Versicherungsberater hat uns nun aber dringend nahegelegt mich in der Firma meines Mannes für 451€ anzustellen. Dann wäre ich sozialversichert und es hätte auch steuerliche Vorteile.
Eigentlich haben wir grad keine Kapazitäten in der Firma um mich einzustellen. Aber wenn es unterm Strich für uns günstiger wäre, müsste man das nochmal überlegen.

Kennt sich da jemand aus?

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Ich hätte eine Frage bezüglich unserere Krankenversicherungssituation. Mein Mann ist privat versichert, ich bin freiwillig gesetzlich versichert, da ich meinen Sohn betreut und nicht voll gearbeitet hatte. Mein erstes Kind ist nicht das leibliche Kind meines Mannes. Nun erwarte ich unser 2. Kind. Da mein Mann über der Einkommensgrenze liegt, weiss ich dass ich unser 2. Kind extra, d.h. nicht beitragsfrei über mich versichern kann.

Jetzt wurde mir aber gesagt, dass mein ersten Kind eigentlich auch nicht bei mir mit versichert sein dürfte, sondern ich auch extra zahlen müsste! Wie sieht da die rechtliche Situation aus? Ich möchte vermeiden, dass ich ein Schreiben der AOK bekomm, in dem es heisst, ich muss tausende von Euros nachzahlen! Ich hatte nach der Hochzeit der AOK Bescheid gegeben und mir wurde nichts davon gesagt.

Wie sieht es aus, wenn ich einen 401 Euro Job hätte?

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