ich kann mit 63und 6 monaten in rente gehen will aber bis 64 arbeiten??rentenregelzeit ist 65 plus 9monate?geht das ohne rentenkürzung 0,3 prozent pro monat?

2 Antworten

Hier der Link zum Rentenbeginnrechner, wo man nach Eingabe einiger Angaben alle Möglichkeiten genau ablesen kann:

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/5_Services/02_online_dienste/03_online_rechner_nutzen/rentenbeginn_hoehenrechner/Rentenbeginnrechner_node.html

Wer die 45 Jahre nicht voll hat, muss die Regelaltersgrenze erreichen oder hat die besagten Abschläge. Wenn Du ein halbes Jahr länger arbeitest als optimal möglich, hast Du für diese 6 Monate dann weniger Abschläge. Jeder Monat zählt.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Dazu fehlt eine entscheidende Info. Hast du bereits die 45 Jahre rentenversicherte Zeit gearbeitet ?

Wann Elternzeit beantragen für Vater?

wir haben ein paar Fragen zum Elterngeld bzw. Elternzeit.

Der errechnete Geburtstermin ist der 24.3.2017

Meine Frau wird für 24 Monate daheim bleiben. Wir wollen dann Ihr Elterngeld auf 24 Monate beziehen, also 50% dann im Monat. Wenn ich richtig Bescheid weiß, dann müssen wir ja dafür das „Elterngeld Plus“ nehmen, auch wenn meine Frau nicht vor hat während der Elternzeit zu arbeiten.

Ich als Vater möchte ebenfalls 2 Monate Elternzeit nehmen. Allerdings möchte ich diese nicht direkt nach der Geburt, sondern 1 Monat im Juli oder Augst 2017 und den zweiten Monat im Frühjahr 2018.

Jetzt haben wir dazu ein paar Fragen.

  • Soweit ich weiß, muss man die Elternzeit 7 Wochen vorab beantragen. Muss ich das jetzt 7 Wochen vor Geburtstermin beantragen, oder 7 Wochen bevor ich als Vater die Elternzeit nehmen möchte? Das unterscheidet sich ja in meinem Fall da ich nicht direkt nach der Geburt Elternzeit möchte.

  • Muss ich gleich beide Monate beantragen, oder jeweils immer nur den einen, da ich ja nicht beide Monate zusammen nehme?

  • Wo muss ich als Vater das ganze beantragen? Auf meiner Arbeitsstelle und bei der Elterngeldstelle ? zu welchem Zeitpunkt ?

  • Meine Frau bekommt ja nicht die mtl. 65% , sondern davon die Hälfte , da wir es auf 24 Monate beziehen. Ich als Vater bekomme aber in den 2 Monaten die 65%, richtig?

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Erwerbsminderungsrente abgelehnt?

Im April 16 hatte ich einen Schlaganfall, der eine medizinische Reha und eine OP der Halsschlagader nach sich zog. Im weiteren Verlauf stürzte ich in eine ziemlich schlimme Depression mit Suizidversuch als "Höhepunkt". Danach bekam ich eine weitere Reha in einer Psychio-Somatischen Klinik, in der festgestellt wurde, dass ich nicht in der Lage sei, auch nur eine Stunde pro Tag zu arbeiten; weder in meinem Beruf, noch in sonstigen Berufen. Daraufhin habe ich einen Antrag auf Erwerbsminderung gestellt, was auch in der Klinik empfohlen wurde.

Nun habe ich gestern den Bescheid vom Rententräger bekommen, dass mein Antrag abgelehnt sei, da ich in den letzten 60 Monaten nur 14 Monate in die Rentenkasse eingezahlt habe.

Was kann ich nun machen? Wie sieht es mit Grundsicherung aus? Muss ich Hartz4 beantragen? Meine Frau ist halbtags berufstätig.

Zur Zeit bin ich noch im Krankengeldbezug (bis 11.10.17). Mein Alter: Noch 49^^

Nach der Reha haben die Therapeuten im Abschlussbericht festgehalten, dass ich weder in meinem Beruf noch in einem anderen auch nur eine Stunde pro Tag arbeiten kann.

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wie viel muss ich in die Rentenversicherung zahlen, wenn ich studiere?

Hallo, ich bin seit 2 Monaten als Werkstudent bei einer Firma tätig. Wie viel ich pro Woche arbeiten muss, ist im Vertrag nicht fixiert, sondern vom Arbeitsanfall abhängig, jedoch nicht mehr als 20 Stunden pro Woche. Pro Stunde soll ich laut dem Vertrag 10 EUR verdienen. Soweit ich nach einer Recherche verstanden habe, muss ich 3,9% des Bruttolohns in die Rentenversicherung zahlen, wenn ich nicht mehr als 450 EUR verdient habe und 9,45%, wenn doch mehr. Im ersten Monat habe ich Brutto 451.5 EUR verdient. Davon wurden 42,67 EUR in die Rentenversicherung abgezogen. Soweit so gut. Als man aber in dem zweiten Monat vom Brutto verdienten 273 EUR 25,80 EUR abgezogen hat, scheinet mir eine Verwirrung seitens des Lohnbuchalters eingetreten zu sein, da es nicht 3,9 sondern wieder 9,45% abgezogen wurden. Nach meinem Verständnis heißt es doch, dass mein Einkommen 450 EUR doch nicht regelmäßig übersteigt und wenn man den Mittelwert aus meinem Einkommen im 1. und im 2. Monat berechnet, dann ergibt sich auf den Jahr hochgerechnet gar viel weniger als 5400. Kann ich dann am Ende des Jahres einen Teil der Anzahlungen zurückfordern, wenn das Einkommen 5400 EUR wirklich nicht überschritten hat? Ok, da es eher unwahrscheinlich ist, dass sich der Lohnbuchhalter irrt, stelle ich meine Frage wie folgt: wo genau mache ich einen Fehler?

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