Ich habe mich bei der Polizei beworben und muss mich nach einer Leumundsüberprüfung zu einer Anzeige äußern, was soll ich machen?

5 Antworten

Ich vermute, dass diese Aufforderung eine Art Test ist.

Damals hast DU dein Vorgehen bei der Staatsanwaltschaft vorgetragen.

Diesmal vor einer Bewerbungskommission. Die interessieren sich eventuell mehr für das "Grundrauschen."

Also z. B. der Beweggrund ihn wegzustoßen, anstatt Dich zu entfernen.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Polizei und ministerium ist nicht das selbe.

ministerium??

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@Tobias47

Du hast dich wo beworben ?

Sag nicht nochmal polizei !

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@Impact

Die Bewerbungsen gehen nicht in allen Bundesländern an die direkt vergleichbaren Behörden.

Auch wenn Dienstherr der Innenminister, oder Senator des Inneren ist, geht die Bewerbung in Berlin z. B. an den Polizeipräsidenten (als Behörde) und in Niedersachsen an die Polizeiakademie.

Es kann also tatsächlich so sein, dass der Frager sich bei "der Polizei" beworben hat.

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@wfwbinder

Nein

Die polizei sind die damen und herren, die und beschützen sollen.

Der knabe ist nur nicht in der lage, die “stelle“ richtig zu bezeichnen (vom briefkopf abzuschreiben).

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was soll ich machen?

noch einmal den damalige Sachverhalt schuldern

Ist doch schön, dass du die Möglichkeit zu einer Stellungnahme hast - also nochmals den Sachverhalt schildern.

Du darfst nie vergessen, ein Auswahlverfahren ist vielseitig und alle Aspekte eines Bewerbers werden zu einer Entscheidung herangezogen. Wenn du jetzt kneifst, oder nicht erschöpfend Auskunft geben willst, war es das mit der Bewerbung - also du hast gar keine Wahl.

Wenn du gefragt hättest, wieviel Geld du mitnehmen müsstest um die Beamten für dich günstig zu stimmen, dann wäre das eine Finanzfrage gewesen ;-)

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