Ich habe Geld verborgt, die Schuldnerin zahlt es in Raten zurück das macht sie auch regelmäßig seit 3 Jahren ich brauche das Geld aber sehr dringend?

4 Antworten

Ich kenne nun natürlich die Situation der Dame nicht und wie nahe sie ihnen steht aber ich vermute, die Verborgung hatte ja eventuell auch mit persönlichen Gründen zu tun und nicht primär aus geschäftlichen, insofern wüsste die andere Person, an die sie die Schulden abtreten würden, ja nicht wirklich - so wie sie - wissen, ob Sicherheiten gegeben wären, die eine solche Übernahme..wo man ja schon einiges Kapital schon mitbringen müsse - zu empfehlen wären. Ist ja erst einmal eine große Ausgabe, selbst wenn es langfristig ein Plus wäre. Das wäre dann vermutlich auch dias Problem mit einem Bankkredit - ist dann eine echte Sicherheit vorhanden?

Das wird man wohl eher Abtretung der Forderung nennen. Oder, hat etwa der Schuldner einen Schuldschein ausgestellt?

Im gewerblichen Bereich sind Forderungsabtretungen gängige Praxis, z.B. beim Factoring. Nur haben die da tätigen Unternehmen kein Interesse am Ankauf einzelner Forderungen. Schon allein deswegen, weil es an der Risikomischung fehlt.

Bleibt nur der dornige Weg über Kleinanzeigen. Der Erfolg dürfte eher zweifelhaft sein.

Du könntest die Forderung offen abtreten und regressfrei verkaufen an einen Forderungskäufer. Eine darauf basierende Abtretunganzeige würde der Schuldnerin zur Kenntnis gebracht und von ihr zum Einverständnis gegengezeichnet.

Problembereiche: Deine (schriftliche?) Vereinbarung mit der Schuldnerin, Angemessenheit des Verkaufspreises, einen Forderungskäufer zu finden und die Bonitätsprüfung (Schufaauskunft?) der Schuldnerin.

Warum holt sich die Schuldnerin nicht einen Bankkredit oder einen Kredit bei z. B. Smava?

Privater Schuldschein - noch gültig?

Als Neuling in diesem Forum habe ich nun auch mal eine Frage zum schon oft diskutierten Thema Schuldschein.

Meine Lebensgefährtin hat nach dem Tod ihrer Eltern einen Schuldschein von ihrer Tante über 1.000 EUR geerbt. Der Schuldschein stammt aus November 2007 und wurde mehr oder weniger in Form eines Schmierzettels verfasst mit dem Inhalt:

Datum, Schuldschein über 1.000,- EUR, Geld erhalten, Unterschrift der Schuldnerin

Es wurden weder mündlich noch schriftlich irgendwelche Zins- und/oder Rückzahlungsvereinbarungen getroffen. Da es sich um ein Darlehen innerhalb der Familie handelt wurde so quasi sinngemäß vereinbart, dass die Tante das Geld wieder zurückzahlen kann, wenn sie irgendwann mal wieder "flüssig" ist. Bisher ist jedoch noch nicht ein einziger Cent zurückgezahlt worden, weder an die verstorbenen Eltern meiner Lebensgefährtin noch an sie selbst. Da wir uns nun mit der Tante ordentlich "verkracht" haben, möchte meine Lebensgefährtin nun den Schuldschein fällig stellen. Die Frage lautet daher, ob der Schuldschein gemäß §195 BGB nun verjährt ist oder nicht, da ja keine Rückzahlungsvereinbarungen getroffen wurden und wenn nicht, welche Zinsen man für welchen Zeitraum eventuell geltend machen kann.

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