Ich habe einen Bausparvertrag, der seit 2 Jahren zuteilungsreif ist und seitdem nicht mehr bespart wurde. Darf die Bausparkasse den Vertrag kündigen?

4 Antworten

Hallo, da hilft ein Blick in die Bedingungen. In der Regel kann gekündigt werden, wenn die Bausparsumme bereits erreicht ist. Aber andere Festlegungen sind möglich.

Kündigung 2 Jahre nach Zuteilung finde ich ungewöhnlich.

Möchte die BSK kündigen oder hat sie ?

Viel Glück

Barmer

Hallo gettpich, wie ist es nun ausgegangen mit Deinem Sparvertrag?

Natürlich darf die Bausparkasse nicht kündigen wenn Du erst 33% angespart hast. Vorallem, da Dir ja noch ein Darlehen zusteht !

Aber wie ist es mit Deinen Einzahlungen, die Du vor 2 Jahren eingestellt hast? Steht dazu etwas in Deinen Bausparbedingungen?

Nein, darf sie m.E. nicht, da weder die Bausparsumme erreicht ist noch ein ausreichend langer Zeitraum (z.B. 10 Jahre) vergangen ist seit der Zuteilung.

Bausparvertrag- VL Abschluss ohne Zustimmung! Hat die Bank hier einen schwerwiegenden Fehler gemacht?

Guten Tag Zusammen,

im vergangenen Sommer musste ich leider aus diversen Gründen vorzeitig meinen Bausparvertrag auflösen. Das war ein kleines Durcheinander aber es funktionierte mit langer Wartezeit. Der Berater bot mir hierzu direkt an, einen neuen abzuschließen- dies lehnte ich direkt ab.

Nun ist mir leider erst vor einigen Tagen eine monatliche Lastschrift auf meinem Konto aufgefallen. Es werden schon mind. 4 Monate lang je 50,00 € von meinem Girokonto an die Bausparkasse XY eingezahlt. Nach Rücksprache mit dem Berater, handele es sich hierbei um die VL die er umlegen wollte, welche ich aber schon eine lange Zeit nicht mehr erhielt, auch vor der Auflösung erhielt ich keine VWL meiner alten Firma mehr. Deshalb verstehe ich seine Argumentation nicht. Es sieht für mich einfach nur so aus, als hätte ich einen neuen Vertrag und weiß nichts davon, da ich bis dato nur eine Kündigung meines alten Vertrages unterschrieben habe.

Hat der Berater bzw. die Bank hier einen riesigen Fehler gemacht? Inwieweit, habe ich hier die Möglichkeit, mich an den Vorstand zu wenden? Entschädigung, Klage?
Ich habe es soglangsam satt, mir von großen Konzernen auf der Nase herumtanzen zu lassen, ohne dass sich hier etwas verbessert und wir kleinen Konsumenten darunter leiden.

Ich bin gespannt auf Antworten.

Lieben Dank vorab :-)

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