Ich habe eine Mahnung bekommen und habe keine Ahnung warum.

3 Antworten

Da in Deutschland kein Mensch von "Steuerausgleich" redet, fragst Du vermutlich aus Österreich?!

Auch in Österreich wird sicherlich auf allen Steuerbescheiden (oder wie heißen die Dinger da?) ein Aktenzeichen oder eine Steuernummer stehen. Vergleiche das mit dem auf der Mahnung. Vielleicht hat jemand die falsche Akte gezogen oder den falschen Knopf gedrückt. Oder aber, die Zahlung wurde falsch verbucht. Oder aber, die Mahnung bezieht sich auf ein früheres Jahr. Oder aber die Mahnung war an den Nachbarn gerichtet. Oder aber, ein Betrüger ist auf Dummenfang (ist das überhaupt das Konto des Finanzamts?).

Ich könnte jetzt munter so weiter spekulieren. Kein Mensch kann Dir per Ferndiagnose nämlich das "Warum???" beantworten, es sei denn, er wäre allwissend. Wenns natürlich bei Euch in der Ostmark ein Pülverchen dafür gibt um allwissend zu werden -gleich ob in der Apotheke um die Ecke oder bei der Kräuterliesl auf der Alm- dann kauf mir das und schick es mir zu. Ich bezahl nicht nur die Auslagen, sondern auch die 253 Euro als kleines Dankeschön.

Wenns natürlich bei Euch in der Ostmark ein Pülverchen dafür gibt um allwissend zu werden -gleich ob in der Apotheke um die Ecke oder bei der Kräuterliesl auf der Alm- dann kauf mir das und schick es mir zu.

Vorsicht! Es gibt Dinge, die will man lieber gar nicht wissen.

1
und plötzlich bekomme ich eine Mahnung mit dem Betrag 253. Warum???

Das musst Du das Finanzamt - oder wie auch immer es in Deiner Heimat heißt - fragen. Es sind leider noch keine Hellseher unter uns ;-))

Ich bin sicher, dass darauf keiner irgendetwas Hilfreiches Antworten kann, ohne dass Du genauer schreibst, worum es geht.

  • Steuerausgleich = Einkommensteuererklärung?
  • 480€Rückstand = 480€ Nachzahlung?
  • Rechnung=Steuerbescheid?
  • Mahnung =?? In Zahlungserinnerungen des Finanzamts steht normalerweise drin, welche Zahlungen vermisst werden.,

Rechnung-Mahngebühren

Hallo,

ich habe da ein Problem:

Ich habe mir vor einiger Zeit ich glaube November 2012 etwas bei Amazon auf Rechnung bestellt und ich habe total versäumt die Rechnung zu bezahlen da ich sehr im Stress war und wir auch umgezogen sind. Deshalb habe ich auch keine Mahnung von Amazon bekommen weil sich unsere Adresse ja geändert hat doch dann habe ich heute wieder meine Mails gecheckt und gesehen das in meinen E-Mails eine Mahnung von Amazon kam in Höhe von 6,00 Euro ich hätte diesen Betrag bis zum 20.Dezember.2012 bezahlen sollen aber wie gesagt ich habe meine E-Mails erst heute gecheckt weil ich auch Probleme mit meinem E-Mail Account hatte desahlb wusste ich natürlich nichts von den Mahngebühren deshalb hatte ich am 27.12.2012 meine Rechnung in Höhe von 25,95 bezhalt ohne die Mahngbebühren. In der E-Mail stand das wenn das Geld und die Mahngebühren nicht bis zum 20.Dezember.2012 überwiesen sind dann werden rechtliche Schritte eingeleitet aber ich wusste ja nichts von den Gebühren und deshalb ich ich jetzt große Angst das Amazon wirklich rechtliche Schritte einleitet und ich wollte fragen ob das wirklich der Fall wäre ich wusste ja nichts von den Mahngebühren und habe die Rechnung ohne Mahngebühren ja auch schon bezahlt meint ihr es kommt irgendwie Ärger auf mich zu? Ich mache mir grade große Sorgen. Ich bin für jede gute Antwort unglaublich dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

...zur Frage

GEZ-Rückstand = Schufaeintrag?

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage, die ich mir, warum auch immer, gestellt habe und die mich nervös macht:

Ich habe knapp drei Jahre es versehentlich versäumt, meinen Zweitwohnsitz umzumelden. Da es aber in der gleichen Stadt war, meinte der Sachbearbeiter vom Einwohnermeldeamt, dass es i.d.R. keine Probleme geben sollte und ich normal kein Bußgeld zu erwarten habe. Das Ganze ist jetzt auch länger her und ich habe bisher auch nichts gehört. Soweit so gut, das Ummelden werde ich nie mehr vergessen.

Natürlich habe ich auch vom GEZ noch eine fette Rechnung über ca. 700€ bekommen. Ich habe aber sofort angezeigt, den Rückstand in von der GEZ vorgeschlagenen Raten neben den regulären Abgaben abzubezahlen, was ich auch ohne Probleme hinkriege.

Meine Frage ist: Ist dieser Rückstand schon ein Schufa-Eintrag wert? Oder hätte ich es noch auf sämtliche Mahnbescheide etc. hinauslaufen lassen müssen, dass sowas passiert? Ich weiß, so schnell bekommt man keinen Eintrag, aber ich habe quasi auch knapp drei Jahre "nicht reagiert" und erst, als ich erstmals Post von der GEZ erhielt, meine Angaben gemacht. Und ich habe, nachdem mir schriftlich die Ratenzahlung vorgeschlagen wurde, dort angerufen und mitgeteilt, dass ich diese akzeptiere und zahle.

Viele Grüße

...zur Frage

Mahnung zu einer Bestellung die ich nie aufgegeben habe.

Heute habe ich folgende Mahnung per e-mail bekommen:

"Leider konnte die Paypal Kontoabbuchung von Ihrem Bankkonto nicht durchgeführt werden.

Sehr geehrter Kunde......,

leider konnten wir bis zum heutigen Tage keinen Zahlungseingang auf unsere Rechnung vom 07.02.2014 feststellen. Bestellnummer: 57GJP-33536862. Ihr Bankkonto wurde nicht ausreichend gedeckt um die Kontoabbuchung auszuführen. Sicherlich ist es Ihnen nur entgangen die Rückbuchung von Ihrem Konto nicht zu berücksichtigen.

Bitte überweisen Sie den fälligen Betrag zuzüglich der Zusatzgebühren bis zum 25.03.2014 auf unser Bankkonto. Der Rechnungsbetrag der Bestellung entspricht 172,00 Euro. Zusätzlich wird Ihnen eine Mahngebühr von 11,00 Euro und die Kosten unserer Beauftragung von 31,66 Euro berechnet. Falls Sie diesen Zahlungstermin nicht einhalten, werden wir Ihnen weitere Kosten des Mahnverfahrens und Verzugszinsen in Rechnung stellen müssen.

Die Rufnummer und weitere Informationen ersehen Sie in Ihrer Rechnung anbei im Anhang.

Mit freundlichen Grüßen.

Johann Arnold"

Ich habe allerdings nie eine Bestellung aufgegeben, die diesem Warenwert entspricht. Wenn ich versuche den Anhang dieser e-mail zu öffnen, weist mich mein Computer darauf hin, das eventuell Vieren in der Datei vohanden sind. Es wird in der mail weder auf einen konkreten Artikel, noch auf eine Firma hingewiesen, bei der ich diese Bestellung gemacht haben soll. Wie soll ich nun am besten vorgehen? Einfach ignorieren?

...zur Frage

Terminfenster für Mahnung unbestrittener Forderung

Sehr geehrte Forenteilnehmer,

es betrifft den Sachverhalt einer unbestrittenen Forderung, da die Leistung bestätigt wurde, durch den AG, aus 09/2007 !

Es kam nun zur umgehenden schriftl. Bestätigung jedoch mit einigen Differenzen.

Man hat dann die nicht angreifbaren akzeptieren müssen, unter gesondertem Hinweis wg. terminl. Verschleppung, und danach seine Rechnung gestellt.

Jetzt bekommt man umgehend per E-Mail die Nachricht, daß der AG sich nicht genötigt fühlt, diese Rechnung nun zu begleichen.

Dort beruft man sich auf §14 UsStG. mit angehängter PDF-Datei sowie einem Internetlink zu Juris.de als entlastende Beweismittel.

An sich kein Problem für die dem Sachverhalt nach geht es um eine berechtigte Forderung und da spielt die Steuergesetzgebung ja wohl eine untergeordnete Rolle.

Es wäre wohl seltsam, daß Steuerberater jetzt schon als Rechtsanwälte tätig werden.

Also sucht der Schuldner durch arglistige Argumente einen Weg sich der Zahlung zu entziehen.

Auch noch kein Problem, die regelmäßige Verjährung endet ja mit dem 31.12.2010!

Nun aber die Frage, wann darf man denn nun die nötigen Schritte wie erste und folgende Mahnung einleiten?

Erst nach den 30 Tagen gesetzl. Frist oder gleich sofort, wg. Zahlungsverweigerung?

Und es ist wieder mal kein Rechtsbeistand oder Beratung hier so möglich, dies ist voll bewußt.

Danke

...zur Frage

Student Probleme mit dem Finanzamt und Finanzgericht

Hallo allerseits, vielleicht kann mir hier jemand helfen, denn ich bin wirklich am Verzweifeln.

Ich studiere jetzt im 6. Semester. Am Anfang des Stuidums habe ich mal für drei Monate gearbeitet und insgesamt nicht mal 300 Euro verdient. Aus Zeitmangel habe ich auch aufgehört zu arbeiten. Da kam plötzlich letztes Jahr ein Schreiben vom Finanzamt, dass ich eine Einkommenssteuererklärung machen soll. Ich hatte das total ausgeblendet, wegen des Stresses in der Uni und weil ich mir nicht erklären konnte, warum doe plötzlich sowas von mir haben wollen und warum die mich als Steuerpflichtigen bezeichnen. Ich schrieb die an, dass ich kein Steuerpflichtiger bin, studiere und längst nicht mehr arbeite. Keine Antwort.

Das Jahr darauf bekam ich eine Rechnung, die Schätzung, ich sollte denen 66 Euro für was weiß ich bezahlen. Ich schrieb die an und legte ihnen alles vor, wie viel Geld ich habe, woher ich es bekomme (etwas Bafög, ich lebe bei meinen Eltern), und Kopien all meiner Studienausweise, um nachzuweisen, dass ich nichts weiteres tuhe als nur zu studieren. Bevor ich eine Antwort bekam, bekam ich die erste Mahnung. Dann bekam ich eine Antwort, in der stand, dass ich einen Einspruch legen soll, den ich auch gemacht habe. Paar Tage später kam noch eine Mahnung und eine Ansage zur sofortigen VOLLSTRECKUNG! Ich war gezwungen ihnen das Geld zu überweisen (von meinem bisschen Geld!, das gerade mal so ausreicht... .) Ich seh das nicht ein, aber ich überwies es, um erstmal Ruhe zu haben und mich auf meine Klausuren konzentrieren zu können und würde mich später darum kümmern :( Dann dachte ich, die Sache wäre aus der Welt, bis ich wieder einen Brief bekam...mein Einspruch wurde dem FINANZGERICHT als KLAGE vorgelegt!!! In meinem Brief stand nichts von einer Klage! Jetzt verlangen die von mir 284 Euro Gerichtsverfahrenskosten! Woher zum Teufel sollte ich denn wissen dass das ein Gerichtsverfahren wird?!

Ich weiß echt nicht mehr weiter :( (ich werde dort persönlich hingehen , aber wage es zu bezweifeln, dass ich daraus schlauer werde :( )

Bitte um Hilfe :(

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?