Ich habe eine Frage zur Grundsicherung im Alter

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Hallo elliellen,

bei Empfängern von " Grundsicherung im Alter " wird normalerweise davon ausgegangen, dass sie eine Renovierung aus eigenen finanziellen Rücklagen nicht erbringen können. Sie können die Arbeiten auch durch eine Fachfirma erledigen lassen und dafür eine einmalige Beihilfe von der Kommune beantragen. Möglicherweise wird aber auch nur ein Darlehen bewilligt, der dann in kleinen, erträglichen Raten monatl. zurückgezahlt werden muss.

Ich würde einen Antrag auf einmalige Beihilfe stellen, darin nichts von einem Darlehen erwähnen ! Möglicherweise weckt man ansonsten "schlafende Hunde" ;-))

Generell ist hier eine finanzielle Unterstützung möglich !

Viel Glück ! K.

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Vielen Dank für die Bewertung " Hilfreichste Antwort ", elliellen !

Würde mich freuen sollte der Antrag bewilligt werden, Daumen gedrückt ! K.

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Witwenrente / Grundsicherung / Wohngeld/ Eigentumswohnung

Hallo,

In meiner Hilflosigkeit, bezüglich dieses Themas und der Rechtlichen Lage, versuche ich mal hier mein Glück und hoffe, dass jemand helfen kann. :) Zum besseren Verständniss muss ich wohl etwas ausholen : Am 31.03.2012 verstarb mein Vater (im Alter von 62 Jahren), nun befinden meine Mutter ( 46) und ich ( 25) uns in einer, für uns, sehr undurchsichtigen Lage und fühlen uns ziemlich Hilflos, da wir nicht wissen, an wen wir uns mit unseren Fragen am besten wenden können. Wir haben folgendes Problem : Wir bewohnen derzeit eine Eigentumswohnung (103 Quadratmeter), welche jedoch noch nicht abbezahlt ist. Es laufen derzeit noch 3 kredite, für die wir monatlich 630 € , zzgl. Strom und wasser ( ca. 200-250 €), zahlen. ( Meine Mutter bewohnt eine Fläche von ca. 63 Quadratmetern, ich eine Fläche von ca.40 Quadratmetern / getrennte Hauseingänge, die Küche meiner Mutter wird jedoch gemeinsam genutzt) Meiner Mutter wird voraussichtlich eine Witwenrente in Höhe von 1000 € gezahlt. Ich (Jahrelang in Psychotherapeutischer Behandlung), bin seit 2006 dauerhaft erwerbsunfähig geschrieben ( Durch einen Amtsarzt), habe zwischenzeitlich jedoch mein Fachabitur nachgeholt, bin durch den Tod meines Vaters jedoch wieder komplett erwerbsunfähig - was also tun? Ich habe versucht einen Antrag auf Grundsicherung zu stellen ( wurde von der netten Dame aber so bearbeitet, dass ich wie ein weinendes häuflein Elend dort hinausgegangen bin - mit dem Antrag). Mitlerweile habe ich herausgefunden, dass mir eine Grundsicherung erst dann zusteht, wenn jegliches "Vermögen" z.B. durch Bausparverträge etc. aufgebraucht wurde ( sowohl meines, das meiner Mutter und auch das meiner Schwester. (bis auf die Freibeträge). Jetzt erschien es uns zunächst am klügsten, das "Vermögen", welches wir ja zuerst aufbrauchen müssten, in unsere Eigentumswohnung zu investieren ( ausgenommen der Freibeträge) ,um dann für mich die Grundsicherung beantragen zu können. Aber daraus ergibt sich wieder ein großes Risiko... Sollten wir all unser Geld in die Eigentumswohnung investieren, ist dann auch gesichert, dass wir die Wohnung mit der Witwenrene meiner Mutter und meiner Grundsicherung halten können??? Stehen meiner Mutter eventuell noch andere Unterstützungen zu ( z.B. Wohngeld)zu? Über den Freibetrag von fast 800 €, den sie hinzuverdienen könnte wissen wir bescheid, doch ob und wann meine Mutter evtl. Arbeiten gehen könnte wissen wir nicht. Ich befürchte, das es danach klingen könnte, als wollten Meine Mutter und besonders ich uns auf den Steuergeldern anderer ausruhen und dafür auch noch möglichst viel Geld bekommen - diesen Eindruck möchte ich aber wirklich nicht erwecken, denn es ist schlicht und ergreifend falsch.Der Tod meines Vaters, des Mannes meiner Mutter ( sie waren 25 Jahre verheiratet), hat und schwer getroffen und diese Wohnung ist alles, wofür er gearbeitet hat. Quasi alles , was er uns hinterlassen hat ( auch als Altersvorsorge) Wir könnten es nicht verkraften sie auch noch zu verl.

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Rente ab 58 kombiniert mit Privatvorsorge

Hallo

Ich bin 32 Jahre alt und verdiene momentan ca 50k Euro Netto (73k Brutto) im Jahr. Ich habe schon ca. 14 Entgeltpunkte bei der gesetzlichen Rentenversicherung gesammelt. Wenn ich bis 58 so weiterarbeite dann werde ich bis dahin ca. 72 Entgeltpunkte sammeln. Ich habe dazu eine Betriebsrente, die ich ab. dem Alter 60 beziehen darf. (nach heutigem Wert ca. 200 Euro im Monat) Eine abbezahlte Wohnung habe ich auch schon. (ca. 150.000 Euro Wert) Wie kann ich unter diesen Umständen ab 58 in Rente sein und bis zum Lebensende ca. 1800 Euro Netto im Monat (nach heutigem Wert) zur Verfügung haben ? Natürlich kombiniert mit Privatvorsorge. (Ich kann mir eine Sparquote von ca. 6000 Euro im Jahr vorstellen.) Meine derzeitige Planung sieht so aus: Ab 58 keine Rentenbeiträge mehr an die staatliche Rentenversicherung. Mit der bis dahin gesammelten Entgeltpunkte hätte ich ca. (nach heutigem Wert)

27,47 (Rentenwert) x 72 = 1978 Euro Brutto.(ab Alter 67)

1978 - 1978x0,144 (Abschlag wegen Frühbezug ab Alter 63) = 1978 - 284 = 1694 Euro

Also ca 1700 Brutto ab dem Alter 63. Das würde wahrscheinlich ca. 1300 Netto machen ? Stimmt das ? (St. Klasse 3)

zwischen 58 und 60 hätte ich kein Einkommen dann und bräuchte ich ca. 2000 Euro monatlich netto in 24 Monaten. Ab 60 habe ich ca 200 Euro Betriebsrente und muss ich 36 Monate lang monatlich mit 1800 Euro aufstocken und ab 63 habe ich ganz normale Rente, die ca. 1300 Euro im Monat ist und plus Betriebsrente 200 Euro im Monat. Das würde heissen ab 63 muss ich lebenslang mit 500 Euro im Monat aufstocken.

Gibt es schon Instrumente, die so eine Rente ermöglichen könnten ? Was ich mir vorstellen kann ist z.B bis 58 ca. 60.000 Euro Bargeld zur Seite legen und noch eine Wohnung im Wert von ca. 100.000 Euro erwerben. 50.000 Euro ab 58 nach einem Auszahlplan bis 63 auszahlen lassen und ab 58 von der vermieteten Wohnung monatlich ca. 500 Euro dazu bekommen ? (Miete dann wohl lebenslang) Würde das so funktionieren ?

Ich möchte eigentlich mich im Alter nicht mit Mietern rumschlagen. Banksparplan + Auszahlplan ab 58 wäre eine Alternative ? Was würdet ihr empfehlen ? Gibt es bei den Banken schon für solche Situationen Finanzinstrumente ? Privatrente ? oder beim Staat ? Irgendwelche Möglichkeiten für extra Zahler ?

Danke & Gruss

Furkan

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Aktuelle Kreditrichtlinien für Haus-/Wohnungskredit?

Bekanntlich wurden im März 2016 die Vergaberichtlinien erheblich verschärft, insbesondere auch für ältere Kreditnehmer. Soweit mir bekannt, wurde für viele auch die Beleihungsquote verringert. Inzwischen wurden wohl einige Verschärfungen zurückgenommen. Ich möchte wissen, welche Kriterien wieder aufgeweicht wurden.

Ich bin inzwischen 60 Jahre und möchte mein - zu 90% abbezahltes - selbst bewohntes Haus in sehr beliebter Wohngegend in Großstadt für Renovierungen und für den Ausbau einer Einliegerwohnung zur Vermietung beleihen. Meine Restschuld läuft inzwischen variabel, und ich kann sie praktisch fristlos (bzw. mit ganz geringer Frist) kündigen und zusammen mit dem neuen Darlehen bei der ggf. neuen Bank unterbringen.

Ich hoffe, dass das Alter von 60 Jahren kein großes Hindernis ist. Soweit ich weiß, setzen die meisten Banken das Rentenalter mit 65 Jahren an und orientieren die Darlehenslaufzeit daran. Bei manchen Berufen akzeptieren einige Banken wohl eine Fortführung der Tätigkeit bis zum 68. oder gar 70. Lebensjahr (dies käme bei mir als Übersetzer und Gutachter in bereits im eigenen Haus abgetrenntem Büro) in Frage.

Ich frage mich auch, ob die Altersgrenze eine so große Rolle spielt, wenn durch den geplanten Ausbau der bereits vorhandenen Einliegerwohnung Miete zu erwarten ist. Denn dies wäre dann ja als Kapitalanlage zu sehen, und ich hoffe, dass die Altersgrenze für Kapitalanleger nicht mehr so streng gilt.

Mich interessiert auch, ob der Wert der Immobilie wieder so berücksichtigt wird wie vor März 2016. Muss z.B. eine vermietete Wohnung bis zum Ende der Darlehensdauer komplett getilgt werden, oder wird der Restwert, der ja die Restschuld in aller Regel erheblich übersteigt, wie früher berücksichtigt?

Wer kann mir die derzeit wichtigsten Kriterien nennen? Hat der Wert einer Immobilie gegenüber März 2016 wieder an Bedeutung gewonnen?

Andere Änderungen erinnere ich nicht genau, bin für jeden Hinweis dankbar - egal, ob er Änderungen - aus 2016 wie aus 2017 - in positiver wie in negativer Hinsicht betrifft.

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3 Geschwister, Haus und Wohnung geerbt, problem unter Geschwistern?

Hallo, ich habe überhaupt keine Erfahrung in dieser Angelegenheit und fange mit meinem(unseren) Anliegen wie folgt an. Hoffe das sie mir hierbei paar nützliche Informationen bzw. Ratschläge geben können. Vielen Dank im voraus. 

Vor ca. 4 Monaten ist nachdem unser Vater bereits vor ca. 3 Jahren verstorben ist auch unsere Mutter die Alzheimer hatte mit 88 gestorben. 

Nun wir die Erben, wir sind drei Geschwister im Alter von 58, 60 u. 64. 

Wir die Beiden jüngsten 58 und 60 kommen miteinander sehr gut klar. Aber mit unserer ältesten Schwester kommen wir seit Jahrzenten überhaupt nicht klar. 

Wir die zwei jüngsten haben in den vergangenen Jahrzenten wenig bis kaum Kontakt zur ältesten Schwester. Wenn dann auch NUR zu besonderen Anlässen (wie hier z.B. zur Beerdigung unserer Mutter). 

Kaum ist man zusammen und schon knistert es zwischen der ältesten und uns zwei jüngeren.

Wir wussten schon das unsere Eltern uns irgendwann mal ihr Haus und ihre Wohnung uns vererben werden. Keinerlei Testament liegt vor.

Nun haben wir diese beiden Objekte  :( :(

Beide Objekte müssten auf jeden Fall von Grund auf saniert und renoviert werden um es auf einen gut wohnbaren Zustand zu bringen.

Zudem habe ich erfahren das Strafzahlungen offen sind, weil unsere Eltern mehr bebaut haben als erlaubt. Wer weiß was sonst noch an Zahlungen offen sind.

Unser mit grossen Problem ist auch, unsere älteste Schwester macht uns ziemlich rund und sagt schon was Sie alles aus der Wohnung und dem Haus schon mal haben möchte. Sie hat wie ich erfahren habe sogar bereits alle Kleidungen von unserer Mutter aus der Wohnung mitgenommen. Dann hätte sie schon gesagt was sie sonst noch alles (schon ältere Sachen) haben möchte, da sie zum einen die älteste ist und es ihr am ehesten zusteht. Möchte nicht wissen was sie ohne unser Wissen bereits alles mitgenommen hat. Zudem erfolgt bisher keinerlei finanzielle Unterstützung wie z.B. für Beerdigung, Gutachter etc.

  • - WELCHEN RECHT HAT SIE HIERZU?
  • - UND WIE SOLLEN WIR SIE DARAUF ANSPRECHEN?
  • - WIE KANN MAN HIER VERNÜNFTIG VORGEHEN?

Meine jüngere Schwestern und ich sind seit nunmehr über 30 Jahren krank (ich Rheuma und sie MS) und sind daher körperlich und psychisch kaum in der Lage all diese Probleme zu bewältigen. Wir sind komplett überfordert und das macht sich seit geraumer Zeit auch bei uns beiden gesundheitlich sehr sehr bemerkbar. Rheumaschub, Psyche etc.

Am liebsten würden wir die die zwei jüngsten es sehen, wenn alles verkauft wird und jeder schlussendlich seinen Anteil bekommt. NUR unsere älteste Schwester ist schon ganz scharf auf ALLES. Nur wissen wir das sie nicht das Geld dazu hat uns auszubezahlen. 

  • - Was können wir tun?  

Ich bedanke mich schon mal vorab für eure Ratschläge.

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Schwerbehindertenausweis und Rentenanspruch

Mein Freund (24 Jahre alt) hat vor kurzem einen Schwerbehindertenausweis beantragt. In der Regel wird der Schwerbehindertenausweis mit dem Datum der Annahme des Anspruchs für einen Schwerbehindertenausweis durch die Behörden festgelegt. Er hat aber auch die Möglichkeit einen früheren Beginn (der Gültigkeit) für diesen Schwerbehindertenausweis zu beantragen, weil seine gesundheitlichen Probleme und Arbeitsunfähigkeit bereits seit Anfang 2013 vorhanden sind. Er hat bis jetzt nie gearbeitet und er ist seit zwei Jahren arbeitsunfähig. Ich würde gerne erfahren ob das Datum der Eintragung des Schwerbehindertenausweises wichtig für den Beginn seines Rentenanspruchs ist? Was würden Sie empfehlen? Ist ein früheres Datum auf einen solchen Schwerbehindertenausweis für seine Rente vorteilhaft? Vielen Dank.

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