Ich habe 2014 Wohngeld bekommen und am Jahresende 2015 neu beantragt, wurde aber nicht bewilligt, nun verlangen sie das Wohngeld 2014 zurück, dürfen die das?

3 Antworten

Dann hast Du wohl zu Unrecht Wohngeld bezogen, denn nur dann wird zurückgefordert. 

Die Begründung wurde Dir aber hundertprozentig mitgeteilt und je nachdem wie schwerwiegend diese ist, kannst Du froh sein, wenn nur eine Rückzahlung gefordert wird.

Die dürfen nämlich noch viel mehr!


dürfen die das ? und ob  !

Im Wohngeldantrag, sollte das Kleingedruckte z.B. zur Meldepflicht immer genau gelesen werden. U.a. :

  " Meldepflichtig ist jede Erhöhung der Einnahmen um mehr als 15 %

  " Gemeldet werden muss die geänderte Anzahl der Haushaltsmitglieder.

Eine Ordnungswidrigkeit könnte außerdem mit einer Geldbuße bis zu 2.000 Euro belegt werden.

Also, noch einmal Glück gehabt, würde ich sagen !

Kannst Du vielleicht auch die Begründung der Rückforderung liefern? Was nützt Dir das, wenn jemand schreibt: "Dürfen die!"?

Wenn der Bewilligungsbescheid "vorläufig" war, dann dürfen sie, genauso wie in dem Fall, wenn der Antragsteller falsche oder unvollständige Angaben gemacht hat. Aber die Begündung steht ja im Bescheid der Rückforderung - wenn man lesen kann.

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Meine Frage ist, kann ich das was ich 2010-2014 aus meinem Regelsatz an die Stadtwerke geleistet habe, vom JC zurück fordern oder gilt hier bereits die verjährungsfrist?

Leider habe ich dazu nicht wirklich was im Internet gefunden, weshalb ich mich mit der Frage an die Leute hier wende.

Danke im Vorraus.


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Danke

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