Ich erhalte Rente ab 63 (besonders langjährig versichert); wieso werden bei der Hinzuverdienstgrenze Erlöse aus Gewerbe oder selbständiger Tätigkeit ...?

3 Antworten

Nach Erreichen der Regelaltersgrenze (65 - 67) gibt es keine Beschränkungen bezüglich des Hinzuverdienstes zur Altersrente. Für Renten vor Erreichen der Regelaltersgrenze gelten jedoch Hinzuverdienstgrenzen. Hier nachzulesen http://www.betanet.de/betanet/soziales_recht/Rente---Hinzuverdienst-666.html unter 3. Altersrenten vor 65/67, Altersrente für besonders langjährig Versicherte.

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herzlichen Dank für die Quelle! Ich finde es halt seltsam, dass rentenversicherungsfremde Einkünfte  beim Hinzuverdienst für eine Altersrente eingerechnet werden, genauso wie bei Sozialhilfe und ähnlichen Leistungen...

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Auch als besonders langjährig Versicherter hat man keine Sonderrechte bei der steuerlichen Behandlung der Einnahmen. Vielmehr gilt sogar eine Hinzuverdienstgrenze bis man die Regelaltersgrenze erreicht hat, will man Rentenkürzungen vermeiden.

§ 34 - zwei Sekunden Google

Welche Anlagestrategie soll ich bei drohender Zinswende wählen?

Ist der Minicrash an den Bondmärkten nicht ein deutliches Zeichen dafür, dass die Zeit niedriger Zinsen vorbei ist? Unmittelbaren Einfluss hat das auf Renten und darin investierende Fonds. Aber auch die Aktienmärkte werden bei steigenden Zinsen leiden.

Was sollte man denn auf Sicht von 2 Jahren anlagemäßig tun? In Aktien investiert bleiben oder besser in Erwartung fallender Kurse Liquidität aufbauen? Lohnen Rentenwerte noch und wenn ja, in welchen Regionen und Währungen?

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Anrechnung Teilerwerbsminderungsrente auf private BU

Habe folgende Frage: Wird eine Teilerwerbsminderungsrente auf die private BU als Einkunft angerechnet?

Ich beziehe private BU-Rente bei der ich noch 80% meines frühren Verdientes hinzuverdienen darf... wird dabei die Teilerwerbsminderungsrente angerechnet oder bleibt die aussen vor und es zählt nur Verdienst aus erwerbsmäßiger Arbeit ?

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Ist eine Beschäftigung bei vorzeitiger Rente, jedoch mit späterer Vergütung zulässig?

Ich habe einmal eine Frage an die Rentenexperten. Die Frage formuliere ich allgemein.

Wenn jemand vorzeitig in Rente geht und mit einem Unternehmen folgenden Beratervertrag abschließt:

Herr XY wird für einen Zeitraum von 15 Monaten im Projekt XYZ als Berater tätig sein. Ihm werden während dieses Zeitraums lediglich Fahrt- und Übernachtungskosten erstattet und eine Pauschale von 450.- Euro monatlich gezahlt.

Führt seine Mitarbeit nach Ablauf von 15 Monaten zu einem erfolgreichen Abschluss des Projektes (Enführung von XYZA) erhält er eine Vergütung von xx.xxx,xx Euro. Erfolgt keine Erführung von XYZA, erfolgt auch keine Vergütung.

wären ja die Vorschriften des § 34 SGB VI (Voraussetzungen für einen Rentenanspruch und Hinzuverdienstgrenze) erfüllt.

Wenn nun nach 15 Monaten und nach Erreichen der Regelaltersrente diese Vergütung gezahlt würde, fällt die Zahlung ja nicht mehr unter eine Hinzuverdienstgrenze

Die Frage ist nun, ob so etwas tatächlich zulässig wäre oder ob hier im Nachhinein Probleme mit der Rentenversicherung zu befürchten sind, da es sich ja eigentlich um eine nachträgliche Vergütung für einen Zeitraum handelt, bei dem die Zuverdienstgrenze von 450.- Euro galt.

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Rente mit 62 und 10,8% Abzug, obwohl ich bereits 45 Arbeitsjahre habe?

Hallo,

ich bin Jahrgang 1953 und noch in ATZ, ab Juni bekomme ich Rente und zwar mit 10,8 % Abzug ( Rente für langjährig Versicherte) . Nach dem es nun die Rente für besonders lang Versicherte gibt, hätte ich gedacht, dass sich bei mir die Abzüge zumindest etwas reduzieren, da ich bereits 45 Arbeitsjahre habe, aber noch nicht 63 Jahre bin. Lohnt sich da ein Widerspruch?

Vielen Dank im Voraus

Eva

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Ich gehe bald mit 63 in die Altersrente für besonders langjährig Versicherte. Tarifurlaub habe ich 32 Tage. Stehen mir jetzt 20 Tage Uralub nach BurlG zu?

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