Ich "erbe" einen Leasingvertrag meines verstorbenen Vaters. Übernahme kommt nicht in Frage. Wie komme ich kostengünstig aus dem Vertrag?

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Berliner Testament - Alleinige Immobilie eines Ehepartners - Pflichtteil voreheliches Kind des anderen Ehepartners?

A und B sind verheiratet. A hat aus einer vorherigen Beziehung ein Kind K1. Beide haben ein gemeinsames Kind K2. B besitzt eine Immobilie. Es besteht ein Berliner Testament mit K2 als Schlusserbe. K1 soll auf den Pflichtteil beschränkt werden.

  1. A stirbt zuerst. Hat K1 Recht auf seinen Pflichtteil aus dem alleinigen Vermögen von A? Wie wird das gemeinsame Vermögen von A & B, z.B Aktienfonds bewertet?
  2. B stirbt zuerst: Die Immobilie und das gemeinsame Vermögen fällt an A. K1 hat keinen Anspruch. Wenn A stirbt, hat K1 dann ein Recht auf dem Pflichtteil des gesamten Vermögens von A, also auch der geerbten Immobilie von B?
  3. Welche Schritte sind notwendig den Pflichtteil von K1 zu minimieren, insbesondere wenn B zuerst stirbt?

Danke!

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Erbe der Verstorbenen mutter?

Hallo,

meine Mutter hat sich als ich vier war von meinem Vater scheiden lassen, ich bin bei meinem Vater aufgewachsen. Meine Mutter hat wieder geheiratet und einen Sohn mit ihrem neuen Mann. Ich hatteseid der Scheidung keinen Kontakt mehr zu meiner Mutter! Jetzt ist sie gestorben, hat leider kein testament geschrieben, steht mir der Pflichtteil des Erbes zu?

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Übernahme von meiner Lebensversicherung?

Mein Vater hat für mich eine Lebensversicherung vor 15 Jahren abgeschlossen (Laufzeit 25 Jahre) und monatlich eine Summe eingezahlt.

Wie er vor 3 Jahren krank wurde, habe ich diese auf mich überschreiben lassen und die monatlichen Kosten übernommen, damit er finanziell entlastet wird.

Jetzt ist mein Vater gestorben, daher meine Frage.

Ist diese Lebesversicherung schon ein Teil von der Erbmasse die mir zusteht.

Es wird mir jetzt nichts ausbezahlt, den Lebensversicherung war als Rentenunterstützung gedacht und wird von mir auch weiter einbezahlt.

Vielen Dank, Isabella K.

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Verstorbener Ehemann hatte kein Vermögen bzw. Konto?

Der verstorbene Ehemann (6 jahre arbeitslos ohne Leistung, dann Rente) hat seine Rente mit aufs Konto der Ehefrau überweisen lassen (Witwe ist alleinige Inhaberin des Kontos). Muss sie den Erben Auskunft über ihr eigens Konto geben? Oder kann sie mit Rentenbescheid und Steuererklärung dieses beim Nachlassgericht nachweisen.

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Nach notariellem Erb- und Übergabevertrag ein Kind Erbe - bleibt anderes Kind gesetzlicher Erbe?

Nach dem gesetzlichen Erbe nach ihrem Vater haben sich zwei Kinder A und B mit der Mutter geeinigt, wonach das ganze Vermögen nach dem verstorbenen Vater und das Vermögen der Mutter im Wege der vorweggenommenen Erbfolge auf den Sohn A per notariellem Vertrag übertragen wurde. Die Mutter hat ein lebenslanges Wohnrecht mit Leibgeding erhalten und der Bruder B wurde mit einer Geldzahlung abgefunden. Die Mutter ist zwischenzeitlich ebenfalls verstorben. Jetzt aber gibt es ein Erbe von dem Bruder des vorverstorbenen Vaters, der aber nur eine Ehefrau, keine Kinder hatte. Er hat kein Testament hinterlassen. Ein Viertel seines Nachlasses entfällt jetzt auf die Geschwister des Verstorbenen bzw. deren Abkömmlinge. Sind jetzt die Kinder A und B wiederum gleichberechtigte gesetzliche Erben oder bekommt B alles, weil nur er der Erbe von seinen Eltern werden sollte und es so vereinbart worden ist? Vielen Dank für eure Antworten. Ihr helft mir damit sehr.

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Elektroauto auf Leasing: 4 Jahre, Kilometer 10.000 je Jahr, Mehrkilometer gibt Strafe, angemessen?

Ich habe mein neues Elektroauto auf Lesasing genommen, auf 4 Jahre, sollte im Jahr nur 10.000 km fahren. Wenn ich mehr fahre, so lese ich es jetzt grade genau im Lesasingvertrag, muß ich sozusagen Strafe zahlen. Es heißt laut Leasingvertrag: bei PKW für Mehrkilometer werden 0,15 % vom Kaufpreis zzg. weiterem Lieferumfang (ohne USt.) pro 1000 km berechnet, soweit die Abweichung mehr als 2.500 km beträgt (Freigrenze). Der Kaufpreis lt. dem Vertrag beträgt 20.757 Euro (ohne Umsatzsteuer), das heißt dann bei mehr km (außer der Freigrenze von 2.500 km) bei Rückgabe müßte ich pro 1000 km zuviel gefahren, 31 Euro bezahlen, als "Strafe" sozusagen. Habt Ihr mit Leasingverträgen bei Autos Erfahrung, ist das die Regel? Danke Euch.

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