Ich erbe ein Haus in Miteigentum. Nach meinem Tod soll dies mein Sohn aus 1. Ehe erben. Wie kann umgangen werden, dass mein 2. Ehemann miterbt?

1 Antwort

  1. Durch einen Erbvertrag, alternativ,
  2. durch einen Erbverzicht des Ehemannes, weitere alternative
  3. dem Sohn schenken und 10 Jahre am Leben bleiben.

Wir Kinder haben das Erbe des Vaters ausgeschlagen. Kann meine Tochter, die nach dem Tod vom Opa geboren wurde, trotzdem erben?

Meine Geschwister und ich haben das Erbe des Vaters ausgeschlagen, weil zuviele Schulden da waren. Jetzt ist ein Depot bei einer Bank aufgetaucht. Darf meine Tochter, die nach dem Tod unseres Vaters geboren wurde rechtmäßig erben ?

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Was erbt die Tochter, wenn die Mutter neu verheiratet ist?

meine Mutter hat vor 35 Jahren einen neuen Partner geheiratet. beide haben Vermögen aufgebaut. Sie haben sich gegenseitig als Erben eingesetzt. Falls meine Mutter nun vor ihrem Mann gehen sollte, fällt dann alles an Ihn und seine Famile? Wie kann ich mich absichern?

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Angenommen man erbt das Haus seiner Eltern, geht das dann in die Zugewinngemeinschaft ein?

Hallo zusammen,

angenommen, man erbt das Haus mit Grundstück der Eltern nach deren Tod. Geht das Haus dann automatisch in die Zugewinngemeinschaft einer Ehe mit ein oder gehört es dann nur dem Erben? Falls es mit eingeht, kann man dann nur für das Haus eine sogenannte Gütertrennung beantragen, alles andere aber zusammen belassen? Oder gibt es andere Möglichkeiten, dies zu veranlassen? Vielen Dank für Eure Hilfe.

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Testament oder Erbvertrag Ehevertag gültig wer bekommt Haus?

1972 schloss ein Ehepaar ein Ehe- und Erbvertag ab, in dem unter anderem der Bruder des Ehemannes ihr Hausgrundstück als Vermächtnis bekommen soll nachdem auch der längst lebende verstorben ist.

Sollte der Bruder also Vermächtnisnehmer vorher sterben, sollen dessen Abkömmlinge es bekommen. Da behält sich das Ehepaar aber ausdrücklich das Recht vor, Teilungsanordnungen zu treffen soweit die Abkömmlinge des Vermächtnisnehmers zum Zuge kommen. Hierbei können einzelnen Abkömmlingen auch größere Miteigentumsanteile bis zur Hälfte des Grundstücks zugeteilt werden, im übrigen soll das Vermächtnis vertragsgemäß sein es sei denn, die Eheleute bekommen selbst noch Kinder.

1996 schreibt das Ehepaar ein handschriftliches Testament und setzten sich gegenseitig als alleinerben ein.

2004 verstirbt der Ehemann und beide Schriften werden eröffnet.

Das Ehepaar hat keine Kinder bekommen und der Bruder des Ehemanns ist 2006 verstorben und hat 2 Kinder.

Da sie aber all die Jahre weder den Neffen oder Nichte ihres Mannes sah hat sie ein noterielles Testament geschrieben in dem sie ihre Nachbarsfamilie die ein familiäres Verhältnis zu ihr haben als Erben eingesetzt.

Im Testament steht ich bin nicht an einen Erbvertrag gebunden und alles bisherige Widerrufe ich hiermit. So hofft sie, dass die Nachbarsfamilie, die sie auch pflegt, das Haus bekommt.

Sie möchte auf gar keinen Fall, dass diese beiden das Haus bekommen, weiß aber selbst nicht ob dieses Testament so ausreicht. Sie ist der Meinung, wenn ich gestorben bin brauchen die auch nicht mehr kommen.

Wer würde in so einem Fall das Haus bekommen?

Könnte Sie das Haus schon vorher auf die Familie umschreiben lassen oder was wäre, wenn sie das Haus verkauft?

Oder würde es nach der Testamentseröffnung allen zustehen falls vorher nichts gemacht wird?

Danke schonmal im Voraus.

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wer ist erbgerechtigt bei kinderlosen ehepaar

Ein Ehepaar ohne gemeinsame Kinder und ohne Testament und Ehevertrag. Das Haus ist in dem Namen der Frau, sollte sie zuerst sterben, wer erbt dann das Haus? Die Ehe besteht nun seit 15 Jahren, das Haus war das der Frau vor der jetztigen Ehe. Die Ehefrau hat noch ihren Ehemann, eine Schwester , einen Neffen und eine Nichte.

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Was ist bei den Notarklauseln beim Immobilienkauf zu beachten?

Hallo,

ich bin momentan dabei mit meiner Partnerin eine Eigentumswerbung zu erwerben und wir haben nun vom Notar einen Vertragsentwurf erhalten. In diesem Vetrag sind nun Klauseln bei denen ich mir nicht ganz sicher bin was diese bedeuten und auf vom Notar hab ich keine richtige Antwort erhalten.

Es wurde vertraglich zugesichert, dass bis spätestens 31.03.16 neue Fenster noch vom alten Eigentümer (Insolvenzverwalter) eingebaut werden. Nun steht hinter der Zusicherung folgende Klausel:

"Eine Sicherstellung wird vom Erwerber nach Belehrung durch den Notar ausdrücklich nicht gewünscht. Die damit verbundenen Risiken sind ihm bewusst und werden von ihm ausdrücklich in Kauf genommen."

Lt. Notar schließt diese Klausel keine Rechtsanspruch aus, wozu dann diese Klausel? Diese kommt auch nochmal später vor, bei der Zusicherung, dass der alte Eigentümer 50t € in die Rücklagen der Gemeinschaft einzahlt.

Vielen Dank für eure Antworten

Grüße Tobi

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