Ich erbe 2000,- Euro von einem Bekannten, wie hoch ist die Erbschaftssteuer?

3 Antworten

Da auch völlig fremde einen Freibetra von 20.000 Euro haben. keine Gefahr aus Richtugn des Finanzamtes.

Die Frage ist gar nicht mal so ohne, denn wenn es sich bei dem Betrag um zB. ein ausländisches Bankkonto gehandelt hätte, hätte es bei einer Erbschaft vor dem 1.1.2009 Erbschaftsteuer gekostet. Ab 1.1.2009 beträgt der Freibetrag für ausländisches Vermögen aber exakt 2.000 €. Der von einem anderen Gast genannte Freibetrag, von 20.000 € gilt nur für inländisches Vermögen. Peter Gronemeier

Erbschaftssteuer in einer Erbengemeinschaft

Hallo,

ich hoffe mir kann hier jemand weiterhelfen, so langsam verzweifel ich an dem wulst von fragen die das finanzamt stellt.

es handelt sich um eine erbengemeinschaft, bestehend aus zwei gleichanteiligen Erben. Einer der Erben bekommt vom Finanzamt den Fragebogen zur Feststellung der Erbschaftssteuer. Da ergibt sich direkt meine erste Frage: Muss dieser Erbe für alle beteiligten den Fragebogen ausfüllen? Für den zweiten Erben und vorhandene Vermächtnisnehmer?

Weitere Frage: Wie sieht es mit den Pauschalbeträgen für Bestattungskosten, Hausrat usw. aus; gelten diese Pauschalbeträge pro Erben oder zusammengefasst für die Erbengemeinschaft, also einmalig?

und last but not least: bekommt dann jeder erbfall-beteiligte einen gesonderten Steuerbescheid vom Finanzamt über seine individuelle Erbschaftssteuer?

wenn mir schon jemand bei diesen fragen helfen könnte wäre ich suuper dankbar.

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Kann so Erbschaftssteuer gespart werden?

Eine alleinstehende Frau, kinderlos besitzt eine Immobilie und sie besitzt noch Grundschuldbriefe von früheren Darlehen. Könnte Sie diese Briefe einem ihrer Erben zu Lebzeiten aushändigen (Wert unter 20.0 T€) und würde im Erbfall dann die Grundschuld nicht zur Erbmase gehören, wenn der Besitzer dann diese Briefe der Erbengemeinschaft vorlegt und die Bedienung der Grundschuld fordert? Hintergrund - der Wert der immobilie ist so hoch, dass auch bei einer Berücksichtigung aller Neffen und Nichten noch Erbschaftssteuer anfallen würde, da jeder Erbe ja nur einen Freibetrag von 20.0 T€ geltend machen kann. Zudem würde bei dieser Vorgehensweise noch eine große Erbengemeinschaft entstehen, die Probleme später wären vorprogrammiert.

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