ich bin wegen der Coronakriese von meinem 450 Euro freigestellt und werde weiter bezahlt,soll aber die Minuspunkten die anlaufen nacharbeiten,ist das richtig?

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4 Antworten

Darum geht es wahrscheinlich. Du bekommst mtl. die € 450,-, oder? Und da er dich nicht beschäftigen kann, aber weiterzahlen muss (lautA rbeitsvertrag), hätte er gerne diese Stunden nachgearbeitet. Thema haben wir auch gerade. Alternative bei Kurzarbeit wäre die Kündigung, weil gering fühgige Beschäftigungsverhältnisse nicht sozialversicherungspflichtig sind uns somit nicht von der Kurzarbeit betroffen.

Vielen Dank für die Antwort, genau das wollte ich wissen, nur ob das korrekt so ist. Weil ich gelesen hab das der Arbeitgeber 6 Wochen bezahlen muss ,da er mich nicht beschäftigen kann und es nicht mein Verschulden ist...LG

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Meinst du mit Minuspunkten vielleicht Minusstunden ? Also ich darf bei meinem Arbeitgeber nur bis zu 449 Euro im Monat verdienen . Und wenn ich nicht arbeiten kann , weil montan keine Arbeit für mich ist , bekomme ich auch kein Lohn . Stunden sammeln darf ich auch nicht . Der Betrieb hat ca. 800 Mitarbeiter .Vielleicht ist das durch Corona aber zur Zeit anders geregelt.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Danke für Antwort.. ja hatte mich verschrieben mit Minusstunden.

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auf welche gesetzliche Grundlage beruft sich der Chef, wie soll so etwas in der Praxis aussehen - Arbeiten Tag und Nacht ?

.... auch wenn die derzeitige Betriebs Schließung nicht freiwillig erfolgt ist, ist es am Arbeitgeber, den Lohn zu zahlen.

Situationen wie diese (Pandemie) gehören zu seinem Betriebsrisiko.

https://blog.minijob-zentrale.de/2020/03/18/coronavirus-und-minijob-ihre-fragen-an-uns/

Wie der AG durch diese, deine Freistellung jetzt unterstützt wird.... ist noch nicht abschließend geregelt, muss *er* sich informieren ‼️

Warte es doch ab. Dein Chef weis es wahrscheinlich selber nicht. Aber wenn er Geld weiter zahlt, wartet man ab. Ist doch gut oder nicht?

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