Ich beziehe ich beziehe Hartz IV und möchte wissen ob ich als Hartz4 Empfänger Geld aus einer Lebensversicherung ausschlagen kann?

5 Antworten

Lass mich raten, Du möchtest es lieber, dass Deine Mutter das Geld bekommt und Du ungekürzt ALG -II erhältst?

Zum Bezugsrecht finde ich das hier. https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.frag-einen-anwalt.de/als-beguenstigter-eine-Lebensversicherung-ausschlagen--f66781.html&ved=2ahUKEwjO9Nu37KLgAhXG_KQKHeyMCz0QFjAJegQIBBAB&usg=AOvVaw1tjDHOobwPcg5HkpBA_CoS

Normalerweise muß man bei ALG-II vorrangige Ansprüche auch beanspruchen. Z.B. kann man nicht einfach so auf Erbansprüche verzichten.

Mehr kann ich dazu auch nicht sagen. Ich vermute aber, dass Du Dir einen Antrag auf Beratungshilfe sparen kannst.

So, die vierte Frage wäre dann, ob das auffliegen kann. Weiss ich auch nicht, kenne mich auch mit den Konsequenzen nicht aus. Ich würde es aber auf Sozialhilfebetrug nicht ankommen lassen.

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Man sollte jedenfalls den Datenabgleich von Behörden und weiteren Beteiligten nicht unterschätzen.

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Vor wenigen Wochen gab es ein Urteil in einem vergleichbaren Fall. Es ist erlaubt, ein Erbe auszuschlagen damit es in der Familie bleibt, wenn verhindert werden soll, das sonst das Sozialamt darauf Zugriff hätte.

Wenn es soweit ist, dann kannst Du auf die Auszahlung der LV-Summe an Dich verzichten. Deine Hartz IV-Leistungen werden dann trotzdem gekürzt.

Sozialamt verlangt wegen zu viel genehmigter Heizkostenpauschalen in 2016 von mir einen hohen Betrag zurück. Was kann ich tun?

Ich beziehe einen Mini-Betrag an Grundsicherung zu meiner kleinen Rente. Vor Wochen legte ich dem Kreisamt die NK-Abrechnung 2016 meines Vermieters vor und bin jetzt zur Anhörung vorgeladen, weil hier angeblich wegen zu viel berechneter Heizkostenpauschalen in 2016 ein hohes Guthaben aus Grundsicherungsleistungen entstanden sein soll, das nun von mir zurückverlangt wird.

Genaue Erklärung: Meine Tochter und ich haben ein NK-Guthaben 2016 beim Vermieter in Höhe von 111,92 Euro erwirtschaftet (wie immer wenig geheizt), welches dieser nun auf mein Konto überweisen wird. Dieses Guthaben wird von den Ämtern (Kreis für mich und Jobcenter für meine Tochter, deren Mini-Ausbildungsvergütung von dort etwas aufgestockt wird) eingefordert, wovon jedes Amt die Hälfte beansprucht. Mir wurden vom Kreisamt an Betriebskosten in 2016 insgesamt 1.256,43 Euro zur Verfügung gestellt. Meine Abrechnung ergab einen höheren Betrag, weswegen hier eine Nachzahlung von 95,04 Euro fällig wird. Bei den Heizkosten wurden für 2016 Pauschalen von 1.058,52 berücksichtigt, unsere Heizkosten betrugen aber nur 716,61 (also Guthaben von 341,91 Euro). Die Nachzahlung der Betriebskosten abzüglich des Heizkostenguthabens ergeben insgesamt ein Guthaben von 246,87 Euro, welches aus Grundsicherungsleistungen entstanden ist und somit der Kreisstadt zusteht. Die von mir demzufolge zu Unrecht bezogenen Grundsicherungsleistungen werden von mir nun zurückgefordert.

Ich soll mich dazu äußern. Was soll ich denn dazu sagen? Ich habe die Berechnungen ja nicht gemacht. Ich wollte wie immer sparen und habe die Heizung nicht allzu viel aufgedreht, um dem Staat nicht unnötig auf der Tasche zu liegen. Nun bekomme ich meine Strafe dafür. Außerdem vermute ich, dass das gleiche Spielchen nun auch noch mit meiner Tochter gemacht wird, denn die vor Wochen beim JC eingereichte NK-Abrechnung wurde bisher von dort noch nicht kommentiert. Aber wenn das Kreisamt schon solche Berechnungen aufmacht mit diesen horrenden Nachforderungen, wird das andere Amt da wohl nachziehen, weil von dort vielleicht auch zu viel Pauschalen berücksichtigt worden sind. Wenn ich mir nun vorstelle, die fordern von meiner Tochter jetzt auch noch um die 250 Euro nach, dann müssen wir zusammen ca, 500 Euro zurückzahlen.

Ich bezahle beim Kreis seit geraumer Zeit immer noch mein Guthaben aus 2015 zurück, was intern verrechnet wird. Im Grunde bezahle ich seit ewiger Zeit an dieses Amt mehr als mir von dort ausgezahlt wird. (Mir werden jeden Monat 20 Euro intern verrechnet, bekomme nur ca. 6 Euro - manchmal sogar weniger - ausgezahlt). Ich möchte auf jeden Fall gegen den kommenden Bescheid Widerspruch einlegen, aber mir fällt keine Begründung ein, denn ich glaube schon, dass dem Amt dieses Geld zusteht, obwohl ich ja nichts dafür kann, was die im Amt da als Pauschalen festsetzen, die sich ja logischerweise aus dem Jahr davor ergeben haben. Was kann ich tun?

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(ich weiß nicht ob ich hier richtig bin)

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Sie endete am 20.09.16 und danach stellte ich einen Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben. Laut den Ärzten darf ich meinen erlernten Beruf (Fachfrau für Systemgastronomie) nicht mehr ausüben und nur noch 4-6 Stunden am Tag arbeiten. Des Weiteren habe ich seit 02/2015 einen Schwerbehindertenausweis mit einem GdB 100.

Die Agentur schickte meinen Antrag an den Rentenversicherungsträger da sie nicht dafür zuständig ist.

Nun liegt dieser Antrag seit 20.10.16 beim Rententräger. Gestern habe ich mit dem zuständigen Herrn telefoniert und gefragt wie es denn nun weiter geht, da ich nur noch bis 21.01.2017 Anspruch auf Arbeitslosengeld habe und nicht in Hartz IV rutschen will.

Der Herr meinte das es frühestens ab dem 04.01.17 zu einer Findungsphase kommt, da das BFZ und Co. jetzt bald in die Winter/Weihnachtsferien geht.

Nun stehe ich da und weiss nicht wie es weiter gehen soll, da ich mit meinem Mann zusammen lebe, habe ich Angst das ich überhaupt keinen Anspruch auf Hartz IV habe.

Keiner kann mir sagen was in meinem Fall jetzt eine Lösung wäre. Ist es sinnvoller eine Teilerwerbsminderung zu beantragen?

Für Antworten bedanke ich mich :)

LG Maddi

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