Ich bekomme Hartz4 und möchte umziehen.

1 Antwort

Das bekomme ich nciht zusammen.

Wenn ich es richtig sehe, seid Ihr eine Bedarfsgemeinschaft (zumindest bisher).

Jetzt kenne ich den Ort wo Ihr wohnt nciht, aber ich sehe ein Problem. für eine Person 550,- Euro kalt bezahlt zu bekommen. In Berlin sind es 378,- warm für eine Person.

Dein Sohn kann sich ja vermutlich in Zukunft allein Ernähren, weil er nach Abschluss der lehre ausreichend verdient.

Ich sehe für den Plan schwarz, aber Du kanst es ja mal dem Jobcenter vorlegen.

Wohnung im Haus meiner Lebensgefährtin anmieten und zusammen einziehen?

Hallo.

Ist es möglich / erlaubt, im Haus meiner Lebensgefährtin eine Wohnung anzumieten, und dort dann zusammen mit meiner Lebensgefährtin einzuziehen?

Also das Haus mit 2 Wohneinheiten läuft auf den Namen meiner Lebensgefährtin. Das Haus ist aber vollfinanziert. Leider habe ich keinen unbefristeten Arbeitsvertrag, so dass die Sparkasse meine Einkünfte komplett nicht anerkennt. (Sprich, die Bank setzt meine Einkünfte zu 0 Euro an) Das Einkommen meiner Lebensgefährtin alleine reicht aber auf dem Papier nicht aus, um das Haus zu halten. Dass ich jeden Monat zuschieße, interessiert die Bank nicht. Und ich kann mangels festem Arbeitsvertrag auch nicht in den Darlehensvertrag mit einsteigen.

Es gibt noch eine zweite Wohneinheit im Haus, die vermietet ist. Davon werden jedoch 70% der Kaltmiete von der Bank als regelmäßige Einkünfte anerkannt.

Nun kam mir die Idee, dass ich die Hauptwohnung im Haus als Mieter anmiete und zu meiner Lebensgefährtin zu einer Bank-Anerkannten Einnahmequelle zu verhelfen.

Wäre die Wohnung vermietet, und würden 70% der Mieteinkünfte von der Bank als Einkommen gerechnet werden, würde es reichen. Für die Mieteinkünfte ist es dann auch egal, wo der Mieter das Geld herbekommt.

Anschließend lasse ich meine Lebensgefährtin in meine angemietete Wohnung mit einziehen.

Würde das Konstrukt irgendwie funktionieren?

Vielen Dank

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Neffe wohnt mit Familie im Elternhaus (in Einliegerwohnung) und hat nun großzügig für sich angebaut). Wie regeln bei späterer Erbaufteilung?

Einer meiner Neffen bewohnt in seinem Elternhaus die Einliegerwohnung mit seiner Familie. Nun hat er sich das Geschoss großzügig ausgebaut und einen großen Anbau machen lassen. Dazu wurde die Einliegerwohnung mit rund zwei Drittel des Grundstücks im Vorfeld an den Bruder überschrieben.

Die Eltern bewohnen das EG im Haus. Das Dachgeschoss wird nur sporadisch genutzt von ihnen genutzt (Hobbyraum, TV-Zimmer).

Nun sind noch zwei Geschwister da. Diese wohnen außerhalb der Stadt und haben vorgeschlagen, dass der Bruder auch den Rest des Hauses sinnvollerweise einmal später ganz übernehmen sollte. Wenn die Eltern mal eben nicht mehr leben. Damit wäre das Objekt zu gegebener Zeit in einer Hand und auch leichter zu handhaben und zu verwerten. Der besagte Bruder hat noch recht kleine Kinder, welche vielleicht dort einmal einziehen könnten.

Diesen Vorschlag lehnt der Bruder aber ab mit Hinweis auf mangelnde Finanzen und drohendem Unterhalt des Gesamtobjekts (Dach erneuern etc.). Er können seine Brüder nicht auszahlen, auch in 20 Jahren nicht...

Wie sollten die verbliebenen zwei Neffen damit umgehen? Sie können ja schlecht eine Lösung erzwingen. Aber einerseits ist der im Hause lebende Neffe bereits der Nutznießer vom Objekt, möchte später aber mit dem "Rest" so nichts am Hute haben. Eben eine der üblichen Erbenstreitereien zeichnet sich da aus meiner Sicht einmal ab.

Was kann man raten?

Den Eltern wäre es recht, wenn ein anderer Sohn den Rest einmal übernimmt. Das erscheint mir aber unrealistisch, da beide Söhne bereits gebaut haben.

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Leistungen nach SGB XII - Genossenschaftsanteile darlehensweise? Wie funktioniert das? HILFE!

Hallo,

ich bin Empfängerin von Leistungen des SGB XII aufgrund einer Arbeitsunfähigkeit. Ich bin 28 Jahre alt und auf der Suche nach einer kleinen Wohnung. Nun habe ich ein Brief mit einem Wohnungsangebot bekommen. So weit, so gut..

Jedenfalls steht jetzt im Brief, dass die Geschäftsanteile einer 2-Raum-Wohnung bei 2.400 Euro liegen. Beim Amt wurde mit dann heute mitgeteilt, dass es darlehensweise bezahlt werden würde. Meine Frage ist nun: Wie meinen die das? Also, muss ich da selbst etwas vom Regelbedarf abzwacken oder geht vom Regelsatz nur ein gewisser prozentualer Betrag ab, damit die das überhaupt auf diese Art und Weise handhaben? Ich verstehe das nicht so genau....

Außerdem zum Wohnungsangebot gehörend:

Wohnung: 52,10 m² Wohnfläche

Grundmiete: 245,00 Euro

Betriebskosten kalt: 55,00 Euro

Betriebskosten warm: 50,00 Euro

Gesamtmiete 350,00 Euro


Im Vergleich dazu nun das, was das Amt mir bewilligen würde ( in meiner Wohngegend ) :

Wohnung: 50m² Wohnfläche

Grundmiete: 225,00 Euro

Betriebskosten kalt: 61,50 Euro

Betriebskosten warm: 69,00 Euro

Gesamtmiete: 355,50 Euro

Nun meinte die nette Dame vom Amt, die Wohnung sei in der Grundmiete mit 20 Euro zu teuer und dementsprechend ungeeignet für mich. Scheinbar waren die 2,10 m² nich wirklich von großer Bedeutung, weil theoretisch wäre die Wohnung zu groß für mich alleine (wenn man's mal so betrachtet..).

Eigentlich hätte das Amt 5,50 Euro gespart wenn sie mir die Wohung geben würden. Als ich dort saß, ist mir nicht aufgefallen, dass die Wohung, für die ich mich interessiere eigentlich um 5,50 Euro günstiger ist als das, was die sich eben vorstellen. Kann mir das bitte einfach mal jemand erklären ODER mir einen Ratschlag geben um doch noch an diese Wohnung zu kommen...

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Einliegerwohnung im eigenen Haus beruflich nutzen - Hypothekenzinsen absetzen

Ich möchte ein Haus mit Einliegerwohnung erwerben und für die Einliegerwohnung ein Hypothekendarlehen aufnehmen.

Nun überlege ich, diese Wohnung (mit ca. 70 qm) selbst beruflich zu nutzen und den Rest (mit ca. 140 qm) selbst zu bewohnen.

Kann ich mir also diese Wohnung quasi selbst vermieten - und die Zinsen und Aufwendungen steuerlich geltend machen (wie das der Fall wäre, wenn ich außerhalb Räume fürs Arbeiten anmieten würde) ?

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