Hundeführerschein für alle Hunderassen?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nein, das ist eine Forderung die ein Experte in der Zeitung mit den großen Buchstaben zum besten gegeben hat.

Nur für bestimmte Rassen ist es notwendig eine Erlaubnis zu haben.

Wäre wohl auch übertrieben, wenn man für Dackel, Chihuahua, und yorkshire Terrier einen Hundeführerschein bräuchte.

Wer in Hamburg eine entsprechende Prüfung macht, darf seinen Hund sogar ohne Leine führen.

Kombination aus Berufsunfähigkeitsversicherung und Altersvorsorge?

Hallo.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung wird ja inzwischen als notwendig angesehen. Aber sie kostet natürlich auchb einiges. Jetzt habe ich von der Möglichkeit gehört, die Berufsunfähigkeitsversicherung mit eier Altersvorsorge zu kombinieren. Was haltet ihr von solch einer Kombination? Ich meine mal gelesen zu haben, dass davon abgeraten wird, kann mich aber nicht mehr genau erinnern, was die Gründe dafür waren. Kann mir jemand auf die Sprünge helffen?

Dankeschön

...zur Frage

Stimmt es, dass man bei Gewerbeanmeldung automatisch IHK Mitglied werden muss?

Ich habe gehört, dass man bei Gewerbeanmeldung sofort Mitglied bei der IHK werden muss und demnach auch die Mitgliedsgebühren zu zahlen hat. Stimmt das? Es kann doch nicht sein, dass man zu einer Mitgliedschaft gezwungen wird, oder?

...zur Frage

Was kostet ein Pferd im Unterhalt?

Habe mal gehört, daß ein Pferd soviel wie ein Porsche kostet. Da ich kein Porsche fahre, weiss ich das aber nicht. Mit welcher monatlichen Belastung muss ich im Schnitt rechnen?

...zur Frage

Muss man für Tiere aus dem Tierheim zahlen?

Meine kleine Tochter wünscht sich einen Hund. Nach langer Diskussion haben wir jetzt zugestimmt, wissen aber nicht genau wie jetzt weiter. Bei uns in der Gegend gibt es einige Hunde und auch immer mal wieder Welpen die die Leute gerne weiter geben wenn jemand das Tier gut versorgen kann und die Wohnung sich eignet. Die andere Alternative wäre natürlich das Tierheim. Müsste man beim Tierheim für das Tier zahlen oder sind die eher froh wenn man denen ein Tier abnimmt?

...zur Frage

Darf Vermieter Hundehaltung verbieten, wenn er selber einen hat?

Der Vermieter eines befreundeten Pärchen wohnt im gleichen Haus wie die beiden und hat einen Hund. Weil es in der Vergangenheit schon mal einen Mieter gab, mit dessen Hund sich der Hund des Vermieters nicht verstanden hat, hat er jetzt die Hundehaltung komplett verboten für die Mieter. Ist das erlaubt?

...zur Frage

Kosten der Einfriedung?

In den Nachbarschaftsgesetzen der Bundesländer ist einheitlich geregelt, dass jeder Eigentümer eines Grundstücks (bei Erbpacht der Nutzer) auf der rechten Seite für die Einfriedung zu sorgen hat. Für die sich daraus ergebende linke Seite kommt der Nachbar auf. Weitere Einzelheiten sind in Rechtsverordnungen ausgeführt.

In den Hundegesetzen ist von einer ausbruchsicheren Unterbringung/Haltung die Rede, ebenfalls durch Einzelheiten in Rechtsverordnungen ergänzt. Gennant sind dabei Hundezwinger oder Zäune. Die Rechtsprechung z.B. in NRW sieht in Zäunen massive Einfriedungen, die von dem jeweiligen Hund weder überklettert noch unterbuddelt werden kann.

Hier ergibt sich nun eine Kollision unter diesen beiden Gesetzen. Linke Seite des eigenen Grundstücks ist die rechts Seite des Nachbarn. Dieser müsste f.d. entsprechende Einfriedung aufkommen. Als Halter eines Hundes ist man jedoch zu einer ausbruchsicheren Haltung verpflichtet.

Die Kosten f.d. Zaun auf einem Grundstück können in der geforderten Form erheblich sein. Welches der beiden Gesetze kann nun als höherwertiges Recht angesehen werden?

Bitte in den Antwortren keine Konjunktive verwenden und nicht auf mögliche Ausnahmen verweisen. Gute Nachbarschaft kann helfen, ich weiß....

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?