Hundeführerschein für alle Hunderassen?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nein, das ist eine Forderung die ein Experte in der Zeitung mit den großen Buchstaben zum besten gegeben hat.

Nur für bestimmte Rassen ist es notwendig eine Erlaubnis zu haben.

Wäre wohl auch übertrieben, wenn man für Dackel, Chihuahua, und yorkshire Terrier einen Hundeführerschein bräuchte.

Wer in Hamburg eine entsprechende Prüfung macht, darf seinen Hund sogar ohne Leine führen.

Sachkundeprüfung Hund bzw.Steuernachweise Hund?

Hallo,

es geht um folgendes:

Ich habe mindestens seit 1984 einen Hund gehabt. Ich habe ihn jeweils gekauft. Da ich nicht gearbeitet habe, wurde der Hund jeweils auf meinen Ehemann angemeldet. 2015 ist mein Ehemann plötzlich verstorben. An meinem alten Wohnort kein Problem.

Im Jahr 2015 nachdem mein Ehemann verstorben ist, habe ich den Hund auf meinen Namen angemeldet und auch erklärt, warum der Hund auf den Namen meines Mannes steuerlich geführt wurde. Es gab keine Probleme. Es reichte das ich erklärte, dass ich den Hund gekauft habe (keine Belege mehr nach über 10Jahren) und das mein Ehemann dafür die Steuer gezahlt hat.

Jetzt musste ich umziehen und die neue Gemeinde akzeptiert die letzten 2 Jahre nicht und fordert eine Sachkundeprüfung von mir.

Das ist für mich so nicht einfach möglich, da ich das Erbe ausgeschlagen habe und auch auf die Unterlagen keinen Zugriff mehr hatte. Evtl. kann ich für 2014 von meinem Ehemann noch nachweisen, dass wir einen Hund angemeldet haben. Sonst könnte evtl. über den kl. Dienstweg von Gemeinde zu Gemeinde nachgefragt werden.

Ist das rechtlich korrekt? Bitte keine persönliche Beleidigungen! Ich bin gerne bereit für den Hund zu zahlen und ggfs auch nachzuweisen, dass mein Ehemann die Steuern dafür bezahlt hat, soweit wie möglich.

Vielen Dank im Voraus.

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Meine kleine Tochter wünscht sich einen Hund. Nach langer Diskussion haben wir jetzt zugestimmt, wissen aber nicht genau wie jetzt weiter. Bei uns in der Gegend gibt es einige Hunde und auch immer mal wieder Welpen die die Leute gerne weiter geben wenn jemand das Tier gut versorgen kann und die Wohnung sich eignet. Die andere Alternative wäre natürlich das Tierheim. Müsste man beim Tierheim für das Tier zahlen oder sind die eher froh wenn man denen ein Tier abnimmt?

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In den Nachbarschaftsgesetzen der Bundesländer ist einheitlich geregelt, dass jeder Eigentümer eines Grundstücks (bei Erbpacht der Nutzer) auf der rechten Seite für die Einfriedung zu sorgen hat. Für die sich daraus ergebende linke Seite kommt der Nachbar auf. Weitere Einzelheiten sind in Rechtsverordnungen ausgeführt.

In den Hundegesetzen ist von einer ausbruchsicheren Unterbringung/Haltung die Rede, ebenfalls durch Einzelheiten in Rechtsverordnungen ergänzt. Gennant sind dabei Hundezwinger oder Zäune. Die Rechtsprechung z.B. in NRW sieht in Zäunen massive Einfriedungen, die von dem jeweiligen Hund weder überklettert noch unterbuddelt werden kann.

Hier ergibt sich nun eine Kollision unter diesen beiden Gesetzen. Linke Seite des eigenen Grundstücks ist die rechts Seite des Nachbarn. Dieser müsste f.d. entsprechende Einfriedung aufkommen. Als Halter eines Hundes ist man jedoch zu einer ausbruchsicheren Haltung verpflichtet.

Die Kosten f.d. Zaun auf einem Grundstück können in der geforderten Form erheblich sein. Welches der beiden Gesetze kann nun als höherwertiges Recht angesehen werden?

Bitte in den Antwortren keine Konjunktive verwenden und nicht auf mögliche Ausnahmen verweisen. Gute Nachbarschaft kann helfen, ich weiß....

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