Hund heißt Katze tot, Versicherung zahlt nur die Hälfte!?

4 Antworten

Das betreten Eures Grundstücks durch den Hund ist eine Eigentumsstörung. Das würde ich auf jeden Fall abmahnen lassen. Damit sichergestellt ist, das der Hund nicht noch einmal das Grundstück betritt. Die Hundebesitzerin hat dies ja nicht unterbunden und sogar forciert durch eine Flexileine. Sie hat den Hund ja frei laufen lassen und die Leine nicht blockiert.

Durch die Flexileine war ja nur der Anschein eines angeleinten Hundes gegeben. Er konnte ja frei laufen.

Husky an der Flexleine...da stellen sich mir alle Haare auf. Zunächst einmal mein Mitgefühl, das ist wirklich eine schlimme Angelegenheit!

Die Versicherung erstattet lediglich den "Zeitwert" deiner Katze. Bei einem 10 Jahre alten Tier ist das wohl nicht mehr.

Wer seinen Hund so wenig im Griff hat, sollte überhaupt keinen Hund halten, und schon gar nicht einen Polarhund. An deiner Stelle würde ich in regelmäßigen Abständen beim Ordnungsamt vorstellig werden und nachhaken. Warum hat die Dame keinen Sachkundenachweis vorzulegen?

.... der Hund heißt also "Katze tot". Ein interessanter Name für einen Husky ... :-)

Es ist unwahrscheinlich, das ein Schadensersatzanspruch besteht. Ich denke, dass der Schadensersatzanpruch durch die Tierhaftpflicht als endgültig abgegolten angesehen werden kann. Für die Katze wurde von der Versicherung ein Restwert angesetzt, denn Tiere gelten als Sachen. Klingt bizarr - ist aber so. Der Wert 300,00 € ist realistisch.

Vll bringt Dich das hier noch weiter?

https://www.tierimrecht.org/documents/1503/KatzenMagazin_2011_01_Schadensersatz-fr-die-verletzte-oder-gar-gettete-Katze.pdf.

Beißt , natürlich... ;)

danke für die Info ! Ich werde mir juristisch Rat holen. Die Neuanschaffung möchte ich nicht mit unserem Geld ausgleichen müssen.

leider wahr, nur Sachschaden . Lilly war aber ein Familienmitglied und das Schlimme daran wir haben es alle mitansehen müssen. Wir als paar und zwei Kinder ...

Bedenke dabei, dass ein Anwalt oder ein Verfahren bei Weitem den Wert der toten Katze übersteigen könnte. Es sollte halt verhältnismäßig sein - Kleine Beispielrechnung:

+

300,- HPV-Betrag für tote Katze + 300,- € aus eigenem Budget = 600,- € für neue Katze

-

300,- HPV-Betrag für tote Katze + 300,- RA und/oder Verfahren = immer noch keine neue Katze

Ein Spezialist für Tierhalterhaftung o. ä. wird mit ziemlicher Sicherheit den Restwert der toten Katze nicht viel höher ansetzen .... Eine neue Katze wäre wieder nicht vor dem Husky sicher .... .

Miau. :-)

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Wir sind Rechtsschutzversichert , sie hat auf meinem Grundstück mit angeleintem Hund nix zu suchen ! Schon allein dafür werde ich zum Anwalt gehen. Hier laufen Kinder rum , wir wohnen auf einer Spielstraße . Während der Hund mit IHR Gassi geht bedient sie noch beidhändig das Handy .... sie muss Auflagen bekommen und ich hoffe sie zahlt den Rest aus eigener Tasche .

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