Honorareinkommen als Rentner

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Bei der Rentenversicherung kommt es darauf an, wie alt du bist.

Bist du jünger als 65, ist nur ein Hinzuverdienst von 400 Euro monatlich zulässig, sonst wird die Rente gekürzt.

Bei einer selbständig Tätigen handelt es sich um das Einkommen nach Abzug der Betriebsausgaben.

Hier findest du Informationen zum Hinzuverdienst.

http://kuerzer.de/Pyhbz6X21

Die private Krankenkasse interessiert sich nicht für dein Einkommen, die gesetzliche schon.

Falls du gesetzlich versichert bist, solltest du dich bei deiner Krankenkasse informieren.

Es der Krakenkasse nciht zu melden, wäre Betrug. Würde ich mich nicht drauf einlassen.

Als gesetzlich versicherter Altersrentner bin ich älter als 65 und bei dem Einkommen aus selbständiger Tätigkeit würde es sich um ein einmaliges Honorar handeln, was über 400 Euro beträgt.

Ich suche nun nach dem Paragrafen, der hierfür einen KV-Beitrag vorsieht oder - weil einmalig - nicht vorsieht.

Broni

Betriebliche Altersvorsorge + volle Erwerbsminderung => volle Auszahlung oder lebenslange Rente ?

Hallo zusammen, ein Freund ist 50 Jahre alt und hat gerade den Bescheid von der Deutschen Rentenversicherung über eine volle Erwerbsminderung erhalten. Von der Dt. RV erhält er somit eine Erwerbsminderungsrente bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter. Zusätzlich hat er eine Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (im Rahmen einer privaten Rentenversicherung, die teils vom Arbeitgeber und teils vom Arbeitnehmer gezahlt wurde, seit 1983 bestehend). Hieraus erhält er auch eine Rentenzahlung. Über den Arbeitgeber besteht eine betriebliche Altersversorgung (länger als 25 Jahre). Aufgrund des Bescheides der Dt. RV teilt diese ihm nun mit, dass das Versorgungskaptial nun grundsätzlich in neun Jahresraten ausgezahlt wird. Alternativen werden angeboten: - Auszahlung in 6 Jahresraten - Auszahlung als Einmalkapital - Auszahlung als lebenslange Rente (mit und ohne Todesfallsumme)

Er hat nun 8 Wochen Zeit sich zu entscheiden anderenfalls wird die Auszahlung in 9 Jahresraten vorgenommen. Bei einer Einmalauszahlung würde er die Summe Monat für Monat aufzehren, da er die Einkünfte benötigt. Kann jemand einen Rat geben, welche Variante aus steuerlicher und "Renditesicht" günstiger ist ?

Vielen Dank !

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Ich habe eine volle Erwerbsminderungsrente, aber es geht mir nun besser, welche Folge hätte ein Rentenverzicht?

Sachverhalt: seit Juli diesen Jahres erhalte ich von der Deutschen Rentenversicherung eine Rente wegen voller Erwerbsminderung befristet bis 31.08.16. Da sich mein Gesundheitszustand wider Erwarten bereits im September gebessert hat, arbeite ich seit Oktober wieder. Was zunächst mit 6 Wochenstunden im entgeltlichen ehrenamtlichen Bereich begonnen hat, hat sich inzwischen über diverse Formen der Beschäftigung bei zwei Arbeitgebern ausgedehnt. (entgeltliche + unentgeltliche Ehrenamtstätigkeit, geringfügig entlohnte Beschäftigung und kurzfristige Beschäftigung). Welches zusammengerechnet seit einigen Wochen einem Vollzeitjob entspräche. Nur eben kein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis bisher. Für ein solches habe ich aber seit Anfang dieser Woche eine mündliche Zusage zum 01.01.16. Möchte diesen Arbeitgeber aber auf keinen Fall über meine Rentnereigenschaft informieren. Da ich jedoch als Rentner wegen voller Erwerbsminderung einen anderen Beitragsgruppenschlüssel haben werde als ein "normaler" Arbeitnehmer, würde dies dem AG aber spätestens bei der ersten Lohnabrechnung auffallen. Aus diesem Grund habe ich bei der DRV um den Entzug der Rente gebeten. Was sich jetzt aber nicht so einfach rausstellt und erst mit einem möglichen ärztlichen Gegengutachten geklärt werden muss. Was nicht vor Beginn des neuen Kalenderjahres sein wird. Der Sachbearbeiter hat aber im Telefonat noch kurz die Möglichkeit des Rentenverzichts erwähnt.

  1. Welche Folgen hätte ein Rentenverzicht? Und könnte ich damit für Januar den gewünschten Beitragsgruppenschlüssel mit voller Beitragspflicht in allen vier Sozialversicherungszweigen erreichen?
  1. Gibt es Möglichkeiten den Bescheid über den beantragten Rentenentzug zum 31.12.15 noch in diesem Monat zu erhalten? Z.B. durch Nachweise der in den letzten Wochen geleisteten Stunden?

    Mit freundlichem Gruß

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Kürzung der Beamtenrente einer Witwe mit eigener Rente

Folgender Text: Unterhaltsbeitrag gemäß § 22 des Beamtenunterhaltsbeitrages gem. § 22 Beamtenversorgungsgesetz (Beamt VG) gewährt, da sich ihr verstorbener Ehemann zum Zeitpunkt Ihrer Eheschließung bereits im Ruhestand befand und das 65 Lebensjahr vollendet hatte. Der aus dem Ruhegehalt Ihres verstorbenen Ehemannes ermittelte Unterhaltsbeitrag ist wegen dem Altersunterschied Ihres Ehemannes bei Heirat sowie wegen der Dauer der Ehezeit mehrfach zu kürzen. Da der gekürzte Unterhaltsbeitrag unter der gesetzlichen festgelegten Amtsunabhängigen Mindxestwittwenversorgung aus $ 14 Abs. 4 Beamt VG liegt, ist diese Mindestversorfung Ihrem Fall maßgegeben. Bei der Gewährung des Unterhaltesbeitrages nach § 22 des Beamt VG ist Erwerbs- Ersatzeinkommen- hiezu zählt auch die eigene Altersrente der Hinterbliebenen Ehegatten - in angemessenen Umfang anzurechnen.

Wer kann mir mitteilen, ab wann Gesetzgebung der Beamt VG beschlossen und in Kraft getreten ist. Ab wann fragt die LVA in den Rentenanträgen nach folgende Bezüge 1. Witwenrente, 2. Geschäftsteilhaberschaft?

Auch ab welches Jahr in die LVA und andere Rentenversicherungsbescheide sowie Beamtenwitwenbescheiden ein Meldepflichthinweis anderer Einkommen besteht. Hierzu ist anzumerken, das die betroffene Person stehts beide Renten dem Finanzamt angab. Die Beamten - Wittwenrente wurde insgesamt über 75% gekürzt und der vorhandene Lebensunterhalt liegt nun unter den Existenzminimum. Ist eine zur Zeit der Witwenrentenerteilung und nach 20 Jahre unter der selben Begründung eine 2. Kürzung mit der selben Begründung gesetzlich geregelt oder erlaubt? Wer ist so freundlich und hilf? Was ist zu tun? Der eingeschaltete Rechtsanwalt erhält, wie es scheint einen Anwaltspauschalbetrag von der Rechtsschutzversicherung. Also gewinnt der RA immer. Ist das Demokratie?t: Wo bleibt bei solchen Reglungen zwischen Rechtsanwälte und Rechtschutzversicherungen die Motivation des Rechtsanwaltes? Vielen Dank Caro

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Nachträgliche Berechnung der Beitragsguthaben für Krankenversicherung für Selbstzahler?

Ich bin Rentner und arbeite nebenbei freiberuflich als IT-Berater. Die Krankenversicherungsbeiträge werden auf Basis vom Einkommensteuerbescheid berechnet. Aus unbekannten Gründen erstellte das Finanzamt die Einkommensteuerbescheide datiert 06.06.2016 für 2014 und 2015 zusammen, welche ich Anfang Juni erhielt und an die Krankenkasse weiterleitete. Bis dann würden die Versicherungsbeiträge auf Basis vom Einkommensteuerbescheid 2013 berechnet und diese waren höher (meine Auftragslage war gut im Jahr 2013). Nun sagt die Krankenkasse (TK) im Brief datiert 13.07.2016, dass meine Beiträge ab dem 1.April 2016 neu berechnet wurden. Ferner sagt die TK: „…. Für die Neuberechnung berücksichtigen wir Ihre Einkünfte aus Ihrem Steuerbescheid 2013…“ und „… Da beide Steuerbescheide am 6.Juni 2016 durch das Finanzamt ausgestellt wurden, bleibt der Steuerbescheid 2014 für Ihre Beitragsberechnung unbeachtet…“ TK berechnete ein Beitragsguthaben für die Monate April 2016 bis Juni 2016, da in dieser Periode – mangels Einkommensteuerbescheid – Höchstbeiträge berechnet wurden. Nun meine Frage: Warum werden die Beitragsguthaben für das Jahr 2015 nicht berechnet und rückerstattet? In diesem Jahr habe ich aus meine freiberuflicher Tätigkeit sehr wenig verdient. TK verweist diesbezüglich auf die gesetzlichen Vorgaben (§240 Absatz 1 Sozialgesetzbuch fünftes Buch in Verbindung mit § 6 Absatz 5 Satz 2 der Beitragsverfahrensgrundsätze für Selbstzahler). Ich kann es nicht nachvollziehen, dass Ist es so, dass für die nachträglich berechneten höheren Beiträge Nachzahlungen fällig sind aber bei den niedrigen Beiträgen nachträglich keinen Beitragsguthaben berechnet wird? Ich bin davon ausgegangen, dass die Beiträge auf Basis des Jahreseinkommens festgelegt werden. Ich bedanke mich im Voraus für die Aufklärung bzw. für die Hinweise zum weiteren Vorgehen.

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Komme ich aus meiner rückwirkenden GKV-Pflicht zum 01.01.2016 heraus wenn ich für 2016 eine entsprechende Knappschaftsanmeldung nachreiche?

Ich bin rückwirkend zum 01.01.20216 GKV-pflichtig, da mir ca. 600 € zur besonderen JAEG für 2016 (50.850 €) fehlen. Das möchte ich gerne auf legalem Wege umgehen. Am 15.06.2017 habe ich einen zum 01.01.2016 rückwirkenden Mietgliedsantrag bei der HKK eingereicht, die nun meine GKV-Pflicht prüft.

Nun habe ich im Internet noch einmal recherchiert und bin auf den Hinweis gestoßen, dass u. a. Knappschaftsbeiträge bei der Berechnung der JAEG berücksichtigt werden können.

Hier die Quelle:

https://www.kbs.de/DE/20_firmenkunden/01_sozialversicherung_a_z/01_j/jahresarbeitsentgeltgrenze_krankenversicherung.html;nn=107642

Dort steht u. a.:

3.1 Mehrere Beschäftigungen

Übt ein Arbeitnehmer mehrere Beschäftigungen aus, ist für die Beurteilung der Versicherungspflicht das Arbeitsentgelt aus allen Beschäftigungen zusammenzurechnen. Nicht angerechnet werden Arbeitsentgelte aus geringfügigen Beschäftigungen, es sei denn, es besteht aufgrund Mehrfachbeschäftigung Versicherungspflicht in der Kranken- und Pflegeversicherung. Arbeitnehmer, die durch Aufnahme einer weiteren mehr als geringfügigen Beschäftigung die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschreiten, werden auch in der Zweitbeschäftigung zunächst versicherungspflichtig. Die Versicherungspflicht endet in beiden Beschäftigungen erst mit dem Ablauf des Kalenderjahres, sofern die Arbeitsentgelte aus beiden Beschäftigungen auch die vom Beginn des nächsten Kalenderjahres an geltende Jahresarbeitsentgeltgrenze überschreiten.

Ich könnte demnach meine Mutter, die Einkünfte aus Miete und Verpachtung hat auf dem Erhebungsbogen bei der Knappschaft als Arbeitgeberin angeben und mich rückwirkend für den Abrechnungszeitraum vom 01.08.2016 bis zum 31.12.2016 mit einem monatlichen Lohn in Höhe von 401,00 € als Hausverwalter nachmelden, da die Zweitbeschäftigung mit einem monatlichen Lohn über 401,00 € per Legeldefinition ja nicht als geringfügig betrachtet werde könnte.

Denn laut SGB heist es:

Eine geringfügige Beschäftigung liegt nach § 8 I SGB IV vor, wenn das Arbeitsentgelt aus einer Beschäftigung regelmäßig im Monat 400 Euro nicht übersteigt oder die Beschäftigung auf zwei Monate bzw. 50 Arbeitstage im Kalenderjahr begrenzt ist.

Würde mir das helfen, rückwirkend zum 01.01.2016 wieder aus meiner GKV-Pflicht zu kommen, wenn ich der HKK die Knappschaftsmeldung bzw. den Knappschaftsbescheid nachreiche?

Muss ich weitere Fristen waren?

Reichen die 401,00 €?

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