Home-office vs. Pendlerpauschale

4 Antworten

Hi, dachte bei Homeoffice erst an die üblichen Maschen, die mir seit Buchung von günstiges Internet unterkommen.

Ich würde das mit dem Arbeitgeber absprechen sowie man zudem auch Geschäftsfahrten auf deiner oder der Arbeitgeberseite als Unkosten absetzen kann. Aber im Endeffekt kannst nur abrechnen, was auch anfällt.

Erste Tätigkeitsstätte ist bei Dir das Gebäude Deunes AG. Somit Enfernungspauschale (den Unterschied zur Pendlerpauchale, hat Dir ja schon Vulkanismus erklärt) nach dort, für die Tage an denen das gilt.

Die Fahrten direkt zum,Kunden sind Dienstreisen mit 30 Cent pro gef. Kilometer und ggf. Verpflegungsmehraufwand.

"Und die setzt Du wahrheitsgemäß an. " Gelesen?

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@vulkanismus

ja, deshalb als Bestätigung dieses richtigen Satzes "für die Tage, an denen das gilt."

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Ich frage mich, warum keiner einen Blick ins EStG wirft: §9 Abs. 4 definiert die "erste Tätigkeitsstätte". Ob das Home-Office als eine solche gilt, darüber mag man sich streiten, der frankfurter Firmensitz ist jedenfalls keine.

Deshalb: Keine Pendlerpauschale (@v: auch keine Entfernungspauschale) bzw. 0 km

Die Fahrten nach FfM sind Reisekosten.

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