Hoher einmaliger Verkaufserlös als Kleinunternehmer - Steuern?

1 Antwort

Ab 01. 01. 2019 bist Du kein Kleinunternehmer mehr.

Wobei sich mir die Frage stellt, ob nicht die Webseite, bzw. deren Verkauf ein Umsatz des Anlagevermögens ist und deshalb bei der Ermittlung des Gesamtumsatzes für § 19 UStG außer Betracht bleibt.

Ist denn mit dem Verkauf der Webseite eine Betriebsaufgabe verbunden?

Hallo, leider wurde ich über diese Antwort nicht informiert, deshalb jetzt erst meine Antwort:

Vielen Dank schon mal für die Hilfe.

Ab 2019 kein Kleinunternehmer mehr ergibt Sinn, hätte ich nun auch so eingeschätzt und deshalb auf den Webseitenverkauf keine Umsatzsteuer ausgewiesen/erhoben.

Der Gewerbebetrieb wird - so wie er bisher stattfand - mit dem Verkauf mehr oder weniger aufgegeben, ja. Mittelfristig geht es nun in Richtung Körperschaft.

Ist es möglich, Sie bezüglich dieser Situation abseits dieser Plattform zu kontaktieren? Gerne auch gegen eine geringe Gebühr.

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Kleingewerbe und die Rechnungen

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Wann müssen Einnahmen für ein Kleingewerbe verbucht/versteuert werden?

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ich verdiene mir etwas Geld durch Werbung hinzu und muss diese Einnahmen bei meinem Kleingewerbe ja in einer EÜR angeben. Mir ist aber nicht genau klar wann ich diese Einnahmen angeben muss.

Man kann über die Weboberfläche sehen dass ich im September 2013 z.B. 25€ eingenommen habe. Die Auszahlungen finden jedoch nur dann statt wenn auch ein bestimmter Betrag erreicht wurde (z.B. 100€), also erst paar Monate später. Und zwischen Bekanntgabe der Überschreitung der Summe durch Mail und Vorhandensein des Geldes auf meinem Konto können auch nochmal mehrere Wochen vergehen, so dass das Geld welches im September 2013 schon "virtuell" als Einnahmen vorhanden war, erst in 2014 auf meinem Geschäftskonto real vorhanden ist. Muss ich diese Einnahmen dann jeweils einzeln für 2013 aufschlüsseln wann wieviel angefallen ist? Oder zählt nur der Zeitpunkt wann es auf meinem Konto gelangt ist, d.h. diese Einnahmen wären erst für die EÜR 2014 fällig?

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Hallo,

folgender Sachverhalt: Ich bin hauptberuflich Angestellter, und habe Anfang Februar ein Gewerbe für den nebenberuflichen Verkauf von Apps in Apples AppStore angemeldet. Ich habe noch nie eine Steuererklärung abgegeben, denn 2014 ist das erste Jahr (nach meinem Studium), in dem ich richtig verdiene.

In den nächsten Tagen erwarte ich den Fragebogen vom Finanzamt, auf dem ich ja unter anderem auch den erwarteten Gewinn durch das Gewerbe im Jahr 2014 und 2015 angeben muss, woraus sich dann ja u.a. die vierteljährlichen Lohnsteuervorauszahlungen errechnen. Ich möchte nach Kleinunternehmer-Regelung (§19 Abs.1 UStG), also ohne Umsatzsteuer, operieren.

Ich erwarte durch das Gewerbe vorerst Einnahmen zwischen 0-$75 (also etwa 55€) im Monat, also etwa 600€ im Jahr. Das würde ich so auch angeben.

Ich möchte nun allerdings vermeiden, dass mich die erste Lohnsteuervorauszahlung in ein paar Wochen aus den Socken haut, und wenn ich mich nicht täusche, dann sollte das ja auch eigentlich nicht der Fall sein, oder? Für mein reguläres Arbeitnehmergehalt zahlt ja bereits mein Arbeitgeber die Lohnsteuer für mich, so dass ich essentiell nur für die etwa 600€ im Jahr die Lohnsteuer selbstständig an das Finanzamt vorausbezahlen muss, was etwa 75€ im Quartal wären (wenn man vom Spitzensteuersatz ausgeht).

Habe ich irgendwo einen Denkfehler, oder bin ich auf der sicheren Seite?

Freue mich über konstruktive Antworten und Kommentare.

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