Hohee Darlehenszinsen nach Zuteilung des Riester-Bausparvertrages

1 Antwort

Ohne die genauen Verhältnisse zu kennen, ist eine Antwort relativ schwierig.

Natürlich müssen Sie das Bauspar-Darlehen nicht abnehmen. Aus dem riestergeförderten BSV können Sie das angesparte Guthaben in einen anderen Riester-Vertrag übertragen lassen, aber das nützt Ihrer Immobilienfinanzierung wenig. Ob die SpK riestergeförderte, anuitätische Darlehen anbietet, ist mir nicht bekannt. Das wäre dann u.U. die beste Möglichkeit für Sie.

Ansonsten können Sie ja dann das zukünftige Darlehen ohne Riesterförderung abschliessen und das Guthaben aus dem BSV zwecks Teilentschuldung aus diesem Vetrag herausnehmen (= Wohnriester), nach der letzten Änderung des Eigenheimrentengesetzes geht das ja auch schon vor Erreichen des 62. Lebensjahres.

Das Guthaben des BSV (das ja dann nicht mehr besteht) wird dann fiktiv weiter verzinst (= Wohnförderkonto) und am Ende (ab 62. LJ) versteuert.

Zwischenfinanzierung vorzeitig über Bausparvertrag zuteilen auflösen/ kündigen.

Ich hab da eine Frage? Kann ich meinen Bausparvertrag der an eine Zwischenfinanzierung angebunden ist, in dem ich mit einem weiteren Kredit auffüllen, um diesen schneller zuteilen zu lassen und somit aus der Zwischenfinanzierung auszusteigen. Die Zwischenfinanzierung ist nur bis zur Zuteilung des Bausparvertrages gültig.

Bei der Bank war ich schon. Der Berater hatte mir was von, ich darf aber nur bis max 40% der Bausparsumme auffüllen und nur aus Eigenkapital. ???

Jetzt kommt der Witz: Ich sollte doch 20000 aufnehmen zu 2,25% Jahreszins. Auf eigenes Konto legen - zwei Wochen warten und BSV bis 40% der Bausparsumme auffüllen, zwei Jahre weiter bezahlen und warten bis dieser zugeteilt wird.

Auf meine Nachfrage, wo diese Regeln den Niedergeschriene sind? Verwies mich der Berater auf die ABB. Leider habe ich dort nichts von 40% der Bausparsumme finden können. Nur mindestens 40% der Bausparsumme bis Zuteilung.

Kennt einer von euch solche Regeln oder ist das völliger Käse, das mir erzählt worden ist?

Paar Eckdaten: BSV: LBS FU- 6R nach Zuteilung 3,75% Bausparsumme: €40000,- bereits angespart €6200,- ZWFin. :Sparkasse: zu 4,55% noch 5 Jahre Zinsfestbindung

Mein Vorhaben: Zwischenfinanzierung auflösen mittels schneller Zuteilung und einen neuen Kredit zu 1,25% aufnehmen um den Restlichen Betrag zu finanzieren. Ist für mich viel günstiger, habe mir bereits das ganze mehrmals durchgerechnet.

Bank möchte selbst gegen VFE mich nicht gehen lassen. Alles schon angefragt.

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Bausparvertrag zuteilugsreif.Geld in neuen investieren?

Mein LBS Berater war gestern bei mir und hat mir geraten das Geld was ich demnächst aus meinem BSV bekomme(zuteilungsreif) direkt in einen neuen einzubezahlen. Da ich ihm sagte in den nächsten 2-4 Jahren ein Haus zu kaufen will er die Bausparsumme auf 60000€ aufstocken. Irgendwie bin ich davon nicht ganz so begeistert. Haltet ihr das für sinvoll?

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Vorausdarlehen vorzeitig tilgen?

Wohne seit 10 Jahren in Norwegen und bekomme kein Forward Darlehen weil ich im Ausland lebe. Die Bank beruft sich auf die Wohnimmobilienkreditrichtlinie. Habe ein Vorausdarlehen von 100000 Euro und 43000 Euro angespart auf dem Bausparvertrag. Die Sollzinsbindung laeuft naechstes Jahr aus. Alternativ wurde mir eine Neufestschreibung des bestehenden Vorausdarlehens bis zur Zuteilung des Bausparvertrages angeboten jedoch ist die Abloesung zum Zeitpunkt der Zuteilung des Bausparvertrages ebenfalls erforderlich. Daher meine Frage ob es sinnvoll ist einen Kredit bei meiner norwegischen Bank aufzunehmen und das Vorausdarlehen abzuloesen ?

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Bausparkasse falsche Beratung, Sparkasse knebelvertrag

Habe 2008 einen LBS Bausparvertrag € 121000.- abgeschlossen. Mit einem Sparkassen vorausdarlehn über € 121000.- eine Wohnung gekauft. Habe die Letzten 5 Jahre immer kräftig laut Berater der LBS in den Bausparer einbezahlt und die Zuteilung der Bausparsumme zum 31.12.2013 erhalten. Jetzt kommt ein Schreiben der Sparkasse München, dass laut Sondervereinbarung (Anlage 1 wo Wohnung als Sicherheit angegeben ist ) das Sparkassendarlehn nicht bereits bei Zuteilung des Bausparbetrages, sondern erst zum Ablauf der vereinbarten Zinsfestschreibung des Sparkassen-Darlehns getilgt werden kann. Die Zinsfestschreibung wurde bis 30.3.2018 vereinbart. Ich wurde nie darauf hingewiesen, dass eine Zuteilung der Bausparsumme erst nach 10 Jahren einen Sinn ergibt da ja die Ablösung des Vorausdarlehns der Stadtsparkasse erst dann möglich ist. Habe somit über Jahre umsonst Geld bei der LBS zu einem lächerlichen Zins geparkt. Ist das eine Falschberatung? Ist der Darlehnsvertrag der Sparkasse Rechtens, wo auf der ersten Seite groß steht Darlehen bis zur Zuteilung des Bausparvertrags und irgendwo in der Anlage als Sondervereinbarung Laufzeit bis Ende Zinsfestschreibung. Kann man den Vertag anfechten? Ist das nicht ein Knebelvertrag oder sittenwidrig?. Die Sparkasse hat mir angeboten bei einer Vorfälligkeitsentschädigung von ca. € 20000.- mich aus dem Vertrag herauszulassen. Bekomme ich das geparkte Geld von der LBS zurück um was anderes damit zu machen? Über Antworten wäre ich dankbar.

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Bausparvertrag, zuteilungsreif

Bausparvertrag, keine Riesterförderung, keine Wohnbauprämie, keine Arbeitgeber-VL - nur mein Geld wurde eingezahlt. Ich weiss ja, dass sich die Gesetzgebung 2009 geändert hat. Meiner Meinung nach gilt das aber nur dann wenn Prämie bzw. VL gezahlt wurde. Nur, jetzt bekomme ich eine "Zuteilungserklärung", in der der genaue Zweck angegeben werden soll, also wohnwirtschaftliche Zwecke. Ich habe aber z.Zt. nicht die Absicht, brauche das Geld nicht für das Haus, eine andere Verwendung wäre besser. Wer weiss ob ich dieses Formular überhaupt ausfüllen muss bzw. ob in meinem Fall nicht doch das Darlehen auch ohne "wohnwirtschaftliche" Zwecke gewährt werden muss?

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Leeren Bausparvertrag kündigen - Abschlussgebühr trotzdem bezahlen?

Guten Tag,

ich habe mir vor einem Jahr einen LBS Bausparvertrag bei der Sparkasse aufschwazen lassen. Zu dieser Zeit war ich in der Ausbildung und brauchte den noch nicht (VWL sind wo anders angelegt). Der Berater meinte zum damaligen Zeitpunkt zu mir, dass im nächsten Monat die Zinsen sinken werden und ich mir unbedingt jetzt noch die hohen Zinsen mit dem Vertrag sichern soll. Auf meine Zweifel, ob ich den Bausparvertrag wirklich brauche, meinte er, ich könne auch erst nach der Ausbildung einzahlen. Nun bin ich mit meiner Ausbildung fertig, 0€ bisher eingezahlt und ich habe gemerkt, dass der Vertrag im Vergleich mit anderen Bausparverträgen schlechte Konditionen hat.

  1. Jetzt möchte ich den Bausparvertrag kündigen. Wenn ich kündige (natürlich unter Einhaltung der Kündigungsfrist) bezahle ich dann trotzdem die Abschlussgebühr von 100€, oder fällt diese nur an, wenn ich etwas eingezahlt hätte?

  2. Oder ist es sinnvoll - im Falle von - 100€ Abschlussgebühr den Bausparvertrag einfach weiterlaufen zu lassen und nie etwas einzuzahlen? Da kündigt mir die LBS bestimmt von sich aus, oder?

Ich habe schon in dem Anhang "Das Kleingedruckte" meines Bausparvertrages nachgeschaut. Leider verstehe ich nur Bahnhof.

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