Hohe Nachzahlung durch Scheidung absetzen

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5 Antworten

Steuerzahlungen absetzen? Nö! Das würde ich auch gerne. Durch die Rekursivität, die ich dann fordern würde, hätte ich dann vermutlich einen Steuersatz von 0%.

Ob der Deal ideal ist, kann ich dir nicht sagen. Aber ich vermute, es ist steuerlich nicht das optimale Modell. Das hätte dir ein guter Steuerberater zeigen können. Deine Ex profitiert davon auch.

Durch die Rekursivität, die ich dann fordern würde, hätte ich dann vermutlich einen Steuersatz von 0%.

Du bist noch nicht allzulange im Geschäft, was?

Vor 2008 hat nämlich die Gewerbesteuer genau so funktioniert. Es kam dennoch keine Null raus, sondern nur etwa 80%.

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Davon ab hab ich nix vergessen anzugeben oder so .D.h ich hab alles richtig gemacht. Und nicht wie manche die das Finanzamt bescheissen wollten in dem sie was nicht angegeben hatten um Steuern zu sparen und deshalb eine so hohe Nachzahlung haben

Antwortest du hier auf deine eigenen Fragen?

Dann wird es immerhin einen geben, der die Antwort auch versteht, was?

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@EnnoBecker

Ich rede auch immer mit mir selber. Macht richtig Spaß, mal einen intelligenten Menschen zu treffen.

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Aha, ich hatte letztes Jahr ebenfalls eine hohe Nachzahlung. Darf ich die auch absetzen?

Fragen gibt`s.........

Steuerzahlungen gehören zu den Pflichten jedes Bürgers und sind von daher keine außergewöhnliche Belastung oder ähnliches.

Das hab ich auch oft gelesen .Find ich auch ok wenn sie im Normalen Rahmen sind. Aber durch diese Angelegenheit waren sie extrem weit über meinem Normal

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@Kleinz1971

Dieses Problem hast Du Dir selbst eingebrockt und nicht das Finanzamt.

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@Kleinz1971

Es geht ja auch nicht um "Dein Normal", sondern um das der Allgemeinheit.

Und da dort Steuerzahlungen eben nichts außergewöhnliches sind, ist es dies auch bei Dir nicht.

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Danke für diese schöne Frage. Sie illustriert wieder einmal auf das Deutlichste, dass kein Steuerberater teurer ist als ein Steuerberater.

Zur Frage:

Nein, Steuern kann man nicht von den Steuern absetzen.

Du hättest hier anders agieren müsssen. Beispielsweise hättest du der Getrennveranlagung entgegentreten müssen. Das wäre das Wichtigste gewesen. Und sag nicht, dass du das nicht gewusst hast - es stand dir zu jeder Zeit frei, dich beraten zu lassen.

Deine Sparsamkeit hat dich nun 3.800 Euro gekostet.

Hallo ich habe über mehrere Monate hineweg alles Probiert immer im Gespräch mit meinem Steuerfachman vom Finanzamt. Meine Ex hatte durch die Getrenntveranlagung ca 2800 rausbekommen. Sie hätte die Anlage U nur unterzeichnet wenn ich ihr diesen Betrag zughesichert hätte. Dann kämen die anderen Nachzahlungen noch dazu also wär ich wieder bei ca 3700 raugekommen. Hab es in alle Richtungen mit meiner Steuersoftware hin und her gerechnet

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@Kleinz1971

Den Fehler den ich gemacht hatte ist ich hab auf meine Anwältin anstatt auf meinen Arbeitskollegen gehört. Dieser Sagte gehe sofort auf StrKl1 was meine Anwältin mir abgeraten hat. Ich habe 535 Euro an meine Ex bezahlt und 309 an meine Tochter Bei kl3 Bei Kl1 hätte ich 294 bezahlt wenn man die Differenz hochrechnet dann ist man wieder bei den 2800 euro und ich hätte auch nicht diese extreme nachzahlung gehabt

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@Kleinz1971

bei Steuerfragen gehe ich nicht zur Anwältin sondern Steuerberater.

Wenn du ein Stück Käse kaufen willst gehst du auch nicht zur Eisdiele

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@Kleinz1971

@Kleinz1971

Also bei beiden Kommentaren geht mir der Hut hoch. Du hast hier so ziemlich alles falsch angefasst, was man nur anfassen kann. Die Konsequenzen dessen scheren sich nur nicht darum, ob man das mit Absicht gemacht hat oder nicht.

Jedenfalls, falls dich das beruhigt: ... dein Geld ist nicht weg, es gehört jetzt nur jemand anders, nämlich deiner Ex und dem Finanzamt.

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