Höhe ALG1 nach "Midi-Zwischenjob"?

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450€ Job + Vollzeitjob = vom Amt?

Puh habe lange nach so einem Forum gesucht, und bin erleichtert das ich euch gefunden habe!

Ich bitte euch mir zu helfen, ich verzweifle langsam.

Und zwar geht es um folgendes ...

Zu meiner Person ich bin 22 Jahre jung arbeite als Vollzeit Kraft und habe im Schnitt 2,100� - 2,200� monatlich an Lohn. Doch habe ich nun vor zu meiner Mutter zu ziehen bzw gemeinsam in eine andere Wohnung wo wir zusammen wieder leben wollen. Nun ja, kommen wir zum eigentlichen Problem, ist das richtig das ich von meinem Geld alles zahlen muss d. H Miete und ihren Satz quasi mit. Da sie dann kein Recht mehr auf (Arbeitslosengeld) hat ?

Wie sieht das überhaupt gesetzlich aus, wenn sie einen 450€ Job hat und und ich mit ihr gemeldet bin. Wäre sie komplett aus dem Jobcenter raus d. H wir müssten zusammen für die Miete aufkommen und für unseren Lebensunterhalt?

Danke im Vorraus

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Unterhaltszahlung nach Gehaltserhöhung?

Guten Tag,

mal angenommen Herr Mustermann ist seit 2006 geschieden,hat zwei Kinder (9 und 12) und hat als Angestellter ein bereinigtes Nettoeinkommen von 1900€.Seine damals angetraute kümmert sich um die Kinder und arbeitet auf Midi-Job-Basis (450€). Herr Mustermann zahlt knapp 900€ Unterhalt für die Kinder und der Ex. Soweit so gut... Herr Mustermann ist fleißig und engagiert. Dies möchte sein Arbeitgeber honorieren und verdoppelte sein Gehalt. Herr Mustermann ist erfreut und bekümmernd zugleich. Die Mutter der beiden Kinder klingelt an der Tür,lächelt und stellt neue Forderungen. Herr Mustermann blättert in der Düsseldorfer-Tabelle und zahlt den neuen Unterhalt für seine Kinder. Nun zur eigentlichen Frage: Wie verhält es sich jetzt mit der Berechnung des Ehegattenunterhaltes? Welchen Anspruch hat die Ex-Frau? Gilt zur Berechnung das Einkommen während der Ehe mit den normalen Lohnsteigerungen oder hat sie tatsächlich einen Anspruch auf höhere Leistungen?

Vielen Dank für Eure Hilfe Kevin

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Nebeneinkommen ALG1 Anzeige wg. Betrug

Hallo,

der Grundsatz meiner Frage ist hier schon geklärt.... wer in den letzten 18 Monaten länger als 12 Monate.... soweit alles gut. Jetzt wird es kompliziert.

Bei meiner Meldung beim Arbeitsamt, war mir dies nicht bewusst. Ich habe ein Nebeneinkommen länger als 12 Monate neben meinem Beruf gehabt, bin dann arbeitssuchend geworden und habe es dem Arbeitsamt gemeldet. Trotz meiner Aussage das ich ein nebenberufliches Einkommen habe, wurde ich nicht darauf hingewiesen, weder auf die damit verbundene Verdienstmöglichkeit noch darauf das ich mich ja evtl. komplett Selbstständing machen könnte. Da mein Nebeneinkommen ähnlich hoch war wie mein Gehalt, war dies ein erheblicher Verlust. Da teilte ich der Dame auch mit, trotzdem bekam ich keinen Hinweis.

In den darauffolgenden Monaten bin ich dem Job ohne Bezahlung weiter nach gegangen. Habe die 15 Stunden nicht überschritten und wurde dann aber nach einigen Monaten vom Zoll geladen. Das Amt verlangt nun das ausgezahlte Geld zurück.

Ich weiss das es ein Urteil gibt, dass ein Beklagter das Geld UND seinen Nebenverdienst behalten durfte, obwohl er es nicht gemeldet hatte. Das Urteil kam aus Köln. Kann mir hier jemand was zu sagen? Mal ganz abegesehen von der falschen Beratung mit der ich letztendlich auch beim Zweigstellenleiter des Amtes gewesen bin UND der mir Recht gebeben hat was die Falschberatung betrifft. Da war aber schon ein Verfahren eigeleitet.

Nachdem ich erfahren habe, dass der Zoll eine Untersuchung eingeleitet hat, habe ich beim Arbeitsamt gefragt, wie ich denn die Rechnungen stellen kann, ohne das ich nur 165 verdienen darf. Auch hier wieder kein Hinweis. Es kamen so sinnvolle Hinweise wie "Künstler" melden sich auch teilweise ab. Sie müssten Sich dann hier abmelden und können dann verdienen was sie wollen. Sie sind dann aber nicht Krankenversichert. Die Option habe ich gezogen und da ich nur am WE arbeite, blieben die unversicherten Tage überschaubar. Ergebnis: Das Arbeitsamt sperrte mir erneut die Zahlung für einen ganzen Monat. 4x 2 Wochenendtage sind mehr als 15 Stunden Arbeit in der Woche. Das ich an den Tagen aber nur 2-3 Stunden gearbeitet habe, hat das Amt nicht interessiert.

Ich musste mich erneut arbeitslos melden. Eine andere Dame das selbe Lied. Sie dürfen nur 165 Euro verdienen. Unfassbar.

Was mehr als ungerecht ist, ist die Tatsache, dass ich den Nebenjob (nach 18:00 Uhr und am Wochenende, keine 15 Stunden in der Woche) in vollen Umfang ausüben konnte, neben meinem Hauptjob. Der Hauptjob geht flöten und mir ist es nicht erlaubt den Nebenjob weiter auszuüben. Er hat meinen 09:00 bis 18:00 Uhr Job vorher auch nicht beeinflusst und ich stand für das Arbeitsamt jeder Zeit zur Verfügung. Alle Termine eingehalten. Ich bin von 3500,- € auf 1047 gefallen. Das kann es doch nicht sein. Gibt es hier Urteile?

Kann mir jemand ein oder ein paar Urteile nennen in denen der ALG1 Empfänger gewonnen hat?

Zu allem Überfluss habe ich jetzt noch eine Klage wegen Betruges...

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Halbwaisenrente: Anspruch auf Nachzahlung?

Hallo liebe Community!

Und zwar habe ich folgende Frage:

Person A (23 Jahre alt) bezog in der Zeit vom 19.01.2007 bis zum 31.10.2011 Halbwaisenrente. Person A besuchte in diesem Zeitraum durchgängig die Schule, bis zum Abgang in 2011. Damit fiel der Anspruch von A gegenüber der Deutschen Rentenversicherung weg.

Nach dem Abgang war A bis 02/2014 arbeitssuchend gemeldet und bezog ALG 2. Ab 02/2014 begann A ein Praktikum bis 08/2014 welches in einem Ausbildungsvertrag mündete. Bis zum heutigen Tag befindet sich A in Berufsausbildung (bis 31.01.2017) und bekommt neben der Vergütung noch BAB, da A alleine wohnt.

Nun kommt A im März 2016 auf die Idee den Anspruch auf Halbwaisenrente nach der Unterbrechung erneut geltend zu machen.

Nun zur Frage: Hat A einen Anspruch auf Halbwaisenrente? Wenn ja: Wird die Summe nachgezahlt die seit Beginn der Ausbildung nicht bezahlt wurde (da kein Antrag gestellt?) Oder werden evtl. nur die letzten Monate (12) nachgezahlt?

A erkundigte sich bereits bei der DRV telefonisch, diese lies verlauten: "Eine Nachzahlung ist nur bei Erstantrag möglich, bei einer Unterbrechung wird bei Bewilligung nur ab Antragsstellung nachgezahlt"

Vorab Herzlichen Dank für die netten Antworten :)

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