Hin und wieder Verhinderungspflege, was muss man wo angeben?

2 Antworten

Ich nehme mal für die Antwort, Deinen Kommentar dazu.

Müsste jemand, der in so geringem Umfang pflegt, die, sagen wir mal 100€, die er dafür bekommt, auch versteuern?

Die Steuer ist hier völlig bedeutungslos.

Ein Thema ist lediglich die Sozialversicherung.

Dröseln wir es mal etwas auf.

Wenn die Person, die diese Pflege macht als Hauptbeschäftigung eine Anstellung hat, bleiben bis zu 410,- Euro im Jahr steuerfrei.

Krankenversicherung kostet es nur ab 435,- im Monat, aber auch nur, wenn die Person Familienversichert ist.

Also die geringen Beträge, die von Dir genannt sind, sind uninteressant.

Wenn es mehr wird, ist der Tipp mit Minijob gut und die Abgaben die der Arbeitgeber im Privatbereich zu zahlen hat, sind ja auch nur halb so hoch, wie bei einem gewerblichen Arbeitgeber.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
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Also steuerfrei bis zu 410 jährlich und keine Krankenvers. bis 434 im Monat, wenn man familienversichert (ich nehme an, auch dann, wenn man selbst privat versichert ist...) Bleibt noch die Frage für mich, ob eine Unfallversicherung durch den Arbeitgeber, also durch den Behinderten bzw. seinen gesetzl. Vertreter, für den Ersatzpfleger arrangiert und bezahlt werden muss.

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Ich würde das bei der Knappschaft als Minijob anmelden.

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Das muss schon der Arbeitgeber tun.

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@correct

O.k.:

"Ich, als Arbeitgeber, würde das Arbeitsverhältnis bei der Knappschaft als Minijob anmelden."

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Naja, das geht nicht so einfach, wenn man verschiedene Personen hat, die bei der Verhinderungspflege helfen und diese Personen auch wegen bereits bestehenden Minijobs nicht nochmals Minijob machen können. Außerdem muss der Arbeitgeber an die Knappschaft Gebühren zahlen und man geht von einer regelmäßigen Beschäftigung aus. Verhinderungspflege wird aber oft nur gelegentlich durchgeführt. So kann es sein, dass jemand nur 2 bis 3mal im Jahr beschäftigt wird. Müsste jemand, der in so geringem Umfang pflegt, die, sagen wir mal 100€, die er dafür bekommt, auch versteuern?

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@mafis

So genau weiss ich das nicht, aber es gibt eine 410,- Freigrenze. Das mit der Unfallversicherung bleibt dann offen, ebenso wird die Privathaftpflicht der tätigen Person ja nicht leisten, wenn ein Schaden während der Arbeit passiert.

Andererseits muss man über die Verwendung von Pflegegeld ja kein Buch führen.

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@Andri123

Durch diese 410,-Freigrenze braucht man also bei gelegentlichen Ersatzpflegeeinsätze weiters nicht überlegen. Das mit der Versicherung wäre aber noch abzuklären.

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